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08.08.2025
05:10 Uhr

Teherans Hinrichtungswelle: Iran exekutiert angeblichen Mossad-Spion nach Blitzprozess

Die Islamische Republik Iran hat am Mittwoch erneut ihre brutale Justizmaschinerie in Gang gesetzt und einen Mann hingerichtet, der angeblich für den israelischen Geheimdienst Mossad spioniert haben soll. Rouzbeh Vadi, so der Name des Exekutierten, wurde beschuldigt, hochsensible Informationen über das iranische Atomprogramm an ausländische Geheimdienste weitergegeben zu haben – ein Vorwurf, der in der Mullah-Diktatur unweigerlich zum Tode führt.

Geheimnisverrat in "sensibelsten Organisationen"

Nach Angaben staatlicher Medien arbeitete Vadi in einer der "wichtigsten und sensibelsten Organisationen" des Landes. Welche genau das war, verschweigt das Regime wohlweislich. Die iranische Justiz wirft ihm vor, er habe "eine breite Palette von Verbrechen gegen die innere und äußere Sicherheit des Landes" begangen, die zu "schweren Störungen der öffentlichen Ordnung" geführt hätten. Eine Formulierung, die in ihrer Schwammigkeit typisch für autoritäre Regime ist, wenn es darum geht, unliebsame Personen aus dem Weg zu räumen.

Besonders brisant: Vadi soll online vom Mossad rekrutiert worden sein und sich fünfmal mit israelischen Geheimdienstoffizieren in Wien getroffen haben. Die österreichische Hauptstadt, einst neutraler Boden für Ost-West-Diplomatie, wird offenbar zunehmend zur Drehscheibe internationaler Spionageaktivitäten.

Informationen führten angeblich zu Tötungen

Die iranische Nachrichtenagentur Mizan behauptet, die von Vadi weitergegebenen Informationen seien von Israel genutzt worden, um während des zwölftägigen Krieges im Juni einen hochrangigen Atomwissenschaftler zu töten. Tatsächlich wurden in den vergangenen Jahren mehrere iranische Militärkommandeure und Nuklearwissenschaftler durch Mossad-Sabotageoperationen innerhalb des Landes eliminiert – vermutlich mit Hilfe von Bodenagenten wie der Dissidentenorganisation MEK.

"Die Prozesse gegen angebliche Spione finden in rasantem Tempo statt, in Militär- und Justiztribunalen, manchmal in kleinen Räumen abgehalten – einige wurden sogar hastig durchgeführt, während israelische Kampfflugzeuge noch über Irans Himmel kreisten."

Zweite Hinrichtung am selben Tag

Als wäre eine Exekution nicht genug, ließ das Regime am selben Tag noch einen weiteren Mann hinrichten. Mehdi Asgharzadeh, angeblich Mitglied der Terrororganisation ISIS, wurde gehängt, nachdem er beschuldigt worden war, Sabotageakte geplant zu haben. Nach offiziellen Angaben hatte er an militärischen Trainings in Syrien und im Irak teilgenommen, bevor er illegal mit einem vierköpfigen Team in den Iran einreiste. Seine Begleiter wurden bei einem Feuergefecht mit iranischen Sicherheitskräften getötet.

Israels "Operation Rising Lion" als Auslöser

Die Hinrichtungswelle steht offensichtlich im Zusammenhang mit Israels massiver Spionage- und Sabotagekampagne zur Vorbereitung der "Operation Rising Lion". Diese zielt darauf ab, Irans Atomprogramm zu zerstören und möglicherweise sogar einen Regimewechsel herbeizuführen. Bislang halten sich beide Seiten jedoch an den von Trump vermittelten Waffenstillstand, der den Schlagabtausch beendete.

Die iranischen Behörden behaupten, in den letzten Wochen mehrere mit dem Mossad verbundene Spionageringe zerschlagen zu haben. Die daraus resultierenden Schnellverfahren und Hinrichtungen zeigen einmal mehr das wahre Gesicht des Mullah-Regimes: Ein System, das seine Macht durch Angst und Terror aufrechterhält und dabei selbst vor hastigen Schauprozessen nicht zurückschreckt.

Ein Regime in Panik?

Die Häufung der Exekutionen könnte auch ein Zeichen dafür sein, dass sich das iranische Regime zunehmend in die Enge getrieben fühlt. Die erfolgreichen israelischen Operationen haben offenbar tiefe Löcher in die Sicherheitsarchitektur der Islamischen Republik gerissen. Die panischen Reaktionen des Regimes – hastige Prozesse, drakonische Urteile, öffentliche Hinrichtungen – erinnern fatal an die letzten Zuckungen totalitärer Systeme, die ihre Kontrolle schwinden sehen.

Während im Westen über Gendersternchen und Klimaneutralität debattiert wird, zeigt der Iran einmal mehr, was wirkliche Unterdrückung bedeutet. Ein Regime, das seine Bürger für angebliche Spionage hinrichtet, während es selbst internationale Terrororganisationen unterstützt und nach Atomwaffen strebt, verdient keine Nachsicht. Die westliche Appeasement-Politik gegenüber Teheran muss endlich ein Ende haben.

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