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Kettner Edelmetalle
26.02.2026
13:19 Uhr

Totschläger von Augsburg erneut vor Gericht: Halid S. attackiert schwules Paar nach Tötung eines Feuerwehrmanns

Es ist einer jener Fälle, die das Versagen des deutschen Rechtssystems in seiner ganzen erschreckenden Dimension offenlegen. Halid S., der bereits 2019 einen 49-jährigen Feuerwehrmann mit einem einzigen Faustschlag tötete und dafür lediglich viereinhalb Jahre Jugendstrafe erhielt, steht erneut vor dem Landgericht Augsburg. Diesmal wegen eines mutmaßlich homophob motivierten Angriffs auf zwei Männer. Man reibt sich die Augen.

Die Nacht in der Maximilianstraße

In der Nacht zum 30. März 2025 sollen Halid S. und vier weitere Angeklagte im Alter von 23 bis 25 Jahren in der Augsburger Maximilianstraße zwei Männer brutal attackiert und verletzt haben. Die Staatsanwaltschaft geht von einem homophoben Tatmotiv aus. Die beiden Geschädigten berichten, sie seien während des Angriffs mit Beleidigungen wie „Stirb, du Scheißschwuchtel" überzogen worden. Fünf gegen zwei – so sieht offenbar der Mut dieser Herren aus.

Die Angeklagten räumen zwar ein, dass es zu Gewalttaten gekommen sei, bestreiten jedoch vehement, aus Schwulenhass gehandelt zu haben. Eine bemerkenswerte Verteidigungsstrategie, die angesichts der Zeugenaussagen auf tönernen Füßen stehen dürfte.

„Jemand anderes hätte das vielleicht nicht überstanden"

Einer der Betroffenen schilderte vor Gericht die dramatischen Folgen des Überfalls. Er leide seither unter anhaltenden Kopfschmerzen und sei auf psychologische Betreuung angewiesen. Schwere Prellungen an Kopf und Körper habe er davongetragen. Mit seiner Statur von über zwei Metern und rund 100 Kilogramm sei er noch vergleichsweise glimpflich davongekommen, so der Mann. Ein Satz, der nachdenklich stimmt – und der unweigerlich an das erste Opfer von Halid S. erinnert, das weniger Glück hatte.

Der Fall, der Deutschland erschütterte – und den die Politik vergaß

Rückblende ins Jahr 2019: Ein Streit eskaliert, der damals 17-jährige Halid S. versetzt einem 49-jährigen Feuerwehrmann einen Faustschlag. Der Mann geht zu Boden und stirbt. Ein einziger Schlag, ein Menschenleben ausgelöscht. Das Urteil: Körperverletzung mit Todesfolge, vier Jahre und sechs Monate Jugendstrafe. Nicht etwa Totschlag. Jugendstrafe.

Was damals besonders für Empörung sorgte, war das Verhalten des Verurteilten bei der Urteilsverkündung. Halid S. lächelte provokant in den Gerichtssaal und warf seinen Verwandten im Publikum Luftküsse zu. Eine Geste, die mehr über den Charakter dieses Mannes aussagt als jedes psychologische Gutachten es je könnte. Hier zeigte sich nicht der Hauch von Reue, nicht ein Funken Mitgefühl für das Opfer und dessen Familie. Stattdessen: blanker Hohn.

Ein Rechtssystem, das Täter verhöhnt und Opfer im Stich lässt

Und nun, nur wenige Jahre nach seiner Entlassung, steht derselbe Mann erneut vor Gericht. Wegen Gewalt. Wieder. Man hätte es wissen können. Man hätte es wissen müssen. Doch das deutsche Justizsystem, das bei Klimaaktivisten und Meinungsdelikten im Internet eine bemerkenswerte Härte an den Tag legt, zeigt sich bei Gewalttätern mit Migrationshintergrund von einer geradezu rührenden Milde.

Die Frage, die sich jeder vernünftige Bürger stellen muss, liegt auf der Hand: Warum war dieser Mann überhaupt auf freiem Fuß? Warum wurde nach der Tötung eines Menschen nicht alles dafür getan, dass von diesem Individuum keine Gefahr mehr ausgeht? Und warum – diese Frage drängt sich geradezu auf – wurde nicht über eine Abschiebung nachgedacht, sofern die rechtlichen Voraussetzungen gegeben waren?

Die bittere Ironie der „bunten Gesellschaft"

Es entbehrt nicht einer gewissen tragischen Ironie, dass ausgerechnet jene politischen Kräfte, die sich als Vorkämpfer für die Rechte von Homosexuellen inszenieren, gleichzeitig eine Migrationspolitik betreiben, die homophobe Gewalt in deutschen Innenstädten begünstigt. Die Regenbogenfahne am Rathaus und die Realität in der Maximilianstraße – zwischen diesen beiden Welten klafft ein Abgrund, den keine noch so bunte Symbolpolitik überbrücken kann.

Dieser Fall ist kein Einzelfall. Er ist symptomatisch für ein Land, das seine Prioritäten verloren hat. Ein Land, in dem die Kriminalität auf Rekordniveau gestiegen ist, in dem Messerangriffe und Gewalttaten zum traurigen Alltag gehören, und in dem die politisch Verantwortlichen seit Jahren die Augen vor den Konsequenzen ihrer verfehlten Politik verschließen. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen Politiker, die für Deutschland regieren – und nicht gegen die Sicherheitsinteressen seiner Bürger.

Ob das Landgericht Augsburg diesmal ein Urteil fällen wird, das den Namen „Gerechtigkeit" verdient, bleibt abzuwarten. Die Erfahrung lehrt: Die Hoffnung darauf ist gering. Und Halid S.? Der wird vermutlich wieder lächeln.

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