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31.01.2026
08:16 Uhr

UN vor dem Bankrott: Guterres warnt vor finanziellem Zusammenbruch der Weltorganisation

UN vor dem Bankrott: Guterres warnt vor finanziellem Zusammenbruch der Weltorganisation

Die Vereinten Nationen stehen offenbar am Rande des finanziellen Abgrunds. In einem dramatischen Schreiben an alle 193 Mitgliedstaaten hat UN-Generalsekretär António Guterres vor einem „unmittelbaren finanziellen Kollaps" der Organisation gewarnt. Die Lage verschlechtere sich rapide, und ohne schnelle Gegenmaßnahmen könnten bereits im Juli dieses Jahres sämtliche Mittel für das reguläre UN-Budget aufgebraucht sein.

Ausbleibende Zahlungen als Hauptursache

Als zentrale Ursache für die prekäre Finanzlage nennt der scheidende Generalsekretär ausbleibende Zahlungen mehrerer Mitgliedstaaten. Besonders schwer wiegen dabei die Rückstände der Vereinigten Staaten, die traditionell als größter Geldgeber der Organisation galten. Nach Informationen aus UN-Kreisen belaufen sich die ausstehenden amerikanischen Beiträge mittlerweile auf mehrere Milliarden Dollar. Die Trump-Administration hat bekanntlich eine deutlich kritischere Haltung gegenüber internationalen Organisationen eingenommen und stellt deren Nutzen grundsätzlich in Frage.

Man könnte fast meinen, die Weltorganisation erlebe nun am eigenen Leib, was passiert, wenn der größte Zahler plötzlich die Sinnhaftigkeit seiner Investitionen hinterfragt. Eine Lektion, die auch andere internationale Institutionen mit aufgeblähten Bürokratien und fragwürdiger Effektivität beherzigen sollten.

Guterres fordert Reformen – oder mehr Geld

In seinem Schreiben, das sowohl der Deutschen Presse-Agentur als auch Reuters vorlag, forderte Guterres die Mitgliedstaaten auf, ihre finanziellen Verpflichtungen fristgerecht zu erfüllen. Alternativ müssten die bestehenden Finanzierungsregelungen der Organisation grundlegend reformiert werden. Eine interessante Formulierung, die letztlich bedeutet: Entweder zahlt ihr mehr, oder wir müssen uns einschränken.

Die Frage, die sich dabei aufdrängt: Warum sollten Steuerzahler weltweit eine Organisation finanzieren, deren Effektivität zunehmend in Zweifel gezogen wird? Die UN mit ihren rund 39.000 Mitarbeitern und einem jährlichen Budget von etwa 3,5 Milliarden US-Dollar hat in den vergangenen Jahren kaum nennenswerte Erfolge bei der Lösung globaler Konflikte vorzuweisen. Das Vetorecht der Großmächte im Sicherheitsrat macht die Organisation in entscheidenden Momenten handlungsunfähig.

Baerbock als künftige UN-Chefin?

Pikant ist in diesem Zusammenhang, dass sich der scheidende Guterres der Forderung der UN-Vollversammlungspräsidentin Annalena Baerbock angeschlossen hat, eine Frau als seine Nachfolgerin zu wählen. „Es ist eindeutig Zeit für eine Frau an der Spitze der Vereinten Nationen", erklärte der Portugiese in New York. Man darf gespannt sein, ob diese Personalentscheidung nach Geschlecht statt nach Kompetenz die Probleme der Organisation lösen wird.

Die ehemalige deutsche Außenministerin, die nun selbst bei den Vereinten Nationen tätig ist, dürfte sich über diese Unterstützung freuen. Ob allerdings ausgerechnet jemand mit ihrer Bilanz – man denke nur an die zahlreichen diplomatischen Fauxpas während ihrer Amtszeit – die richtige Wahl für eine Organisation in der Krise wäre, darf bezweifelt werden.

Deutschland als Retter in der Not?

Es ist zu befürchten, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz versucht sein könnte, die entstehende Finanzierungslücke zu schließen. Deutschland hat sich in der Vergangenheit stets als verlässlicher Zahler internationaler Organisationen erwiesen – oft zum Nachteil der eigenen Bürger. Während hierzulande die Infrastruktur verfällt, Schulen marode sind und die Wirtschaft schwächelt, fließen Milliarden in internationale Töpfe.

Die Ironie der Geschichte: Während die UN vor dem Kollaps warnt, hat die Bundesregierung gerade ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen beschlossen, das künftige Generationen mit Schulden belastet. Vielleicht wäre es an der Zeit, die eigenen Prioritäten zu überdenken und das Geld der deutschen Steuerzahler zunächst für deutsche Belange einzusetzen.

Ein Silberstreif am Horizont?

Für all jene, die in der aufgeblähten UN-Bürokratie schon lange ein Problem sehen, könnte die aktuelle Krise auch eine Chance sein. Eine schlankere, effizientere Organisation, die sich auf ihre Kernaufgaben konzentriert, wäre möglicherweise das beste Ergebnis dieser finanziellen Notlage. Doch die Erfahrung lehrt: Internationale Institutionen neigen eher dazu, nach mehr Geld zu rufen, als sich selbst zu reformieren.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und geopolitischer Spannungen zeigt sich einmal mehr, dass physische Werte wie Gold und Silber als Vermögenssicherung an Bedeutung gewinnen. Während internationale Organisationen und Währungen schwanken, bieten Edelmetalle seit Jahrtausenden einen stabilen Anker für das Vermögen – unabhängig von politischen Entscheidungen und institutionellen Krisen.

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