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10.01.2026
22:40 Uhr

Vertrauenskrise: Deutsche strafen Merz-Regierung mit historischem Tiefpunkt ab

Vertrauenskrise: Deutsche strafen Merz-Regierung mit historischem Tiefpunkt ab

Die Geduld der Deutschen mit ihrer Regierung scheint endgültig erschöpft. Eine aktuelle Umfrage des Instituts Insa für die „Bild am Sonntag" offenbart ein vernichtendes Urteil über die schwarz-rote Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz: Satte 71 Prozent der Befragten zeigen sich unzufrieden mit der Arbeit der Bundesregierung. Ein neuer Rekordwert, der die politische Klasse in Berlin aufschrecken sollte – wenn sie denn noch zuhört.

Merz unter Beschuss: Zwei Drittel der Deutschen enttäuscht

Besonders bitter für den Kanzler selbst: 67 Prozent der Befragten bewerten seine Arbeit negativ. Lediglich 24 Prozent zeigen sich zufrieden mit dem CDU-Politiker, der einst als Hoffnungsträger für einen politischen Neuanfang nach dem Ampel-Desaster gehandelt wurde. Die Ernüchterung könnte kaum größer sein. Dabei hatte Merz im Wahlkampf vollmundig versprochen, keine neuen Schulden zu machen – ein Versprechen, das mit dem geplanten 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen bereits Makulatur geworden ist.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Im Vergleich zur vorherigen Befragung vom 19. Dezember stieg die Unzufriedenheit um weitere zwei Prozentpunkte. Ein Trend, der sich verfestigt und der Regierung kaum Spielraum für Optimismus lässt.

AfD bleibt stärkste Kraft – Union verliert weiter

Der Sonntagstrend des Instituts zeigt ein Bild, das die etablierten Parteien beunruhigen dürfte. Die AfD behauptet sich mit 26 Prozent als stärkste politische Kraft im Land, während die Union auf 24 Prozent abrutscht – ein weiterer Prozentpunkt weniger als zuvor. Die SPD verharrt bei mageren 14 Prozent, die Grünen können leicht auf 12 Prozent zulegen.

Bemerkenswert ist das Ergebnis der Linkspartei, die mit 11 Prozent überraschend stark dasteht. Das BSW von Sahra Wagenknecht hingegen dümpelt bei drei Prozent, die FDP bei vier Prozent – beide weit entfernt von jeglicher politischer Relevanz auf Bundesebene.

Landtagswahlen als Stimmungstest

Die kommenden Monate werden zur Nagelprobe für die Große Koalition. In diesem Jahr stehen Landtagswahlen in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern und Berlin an. Sollte sich der bundesweite Trend in den Ländern fortsetzen, droht der Regierung ein politisches Erdbeben.

Die Botschaft der Bürger ist unmissverständlich: So kann es nicht weitergehen.

Die Umfrage, für die zwischen dem 5. und 9. Januar 1205 Wahlberechtigte im gesamten Bundesgebiet befragt wurden, ist ein Weckruf. Die Deutschen haben genug von leeren Versprechungen, von einer Politik, die ihre Interessen ignoriert, und von einer Regierung, die offenbar mehr mit sich selbst beschäftigt ist als mit den drängenden Problemen des Landes. Die Frage ist nur: Wird dieser Weckruf in Berlin überhaupt gehört?

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