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29.11.2025
08:22 Uhr

Weihnachtsgeschäft vor dem Kollaps: Einzelhandel kämpft mit historischer Konsumflaute

Die deutsche Wirtschaft steuert auf ein düsteres Jahresende zu. Während die Regale in den Geschäften prall gefüllt sind, bleiben die Kassen leer. Der Einzelhandel, einst das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, ächzt unter einer beispiellosen Konsumkrise. Die Prognosen für das traditionell umsatzstarke Weihnachtsgeschäft könnten kaum ernüchternder ausfallen – ein Spiegelbild der verfehlten Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre.

Alarmierende Zahlen: Wenn selbst Weihnachten nicht mehr zieht

Der Handelsverband Deutschland (HDE) rechnet für November und Dezember lediglich mit einem mickrigen Umsatzplus von 1,5 Prozent auf insgesamt 126,2 Milliarden Euro. Was auf den ersten Blick nach Wachstum aussieht, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als Katastrophe: Preisbereinigt bedeutet das ein Nullwachstum. In Zeiten, in denen normalerweise fast 20 Prozent des Jahresumsatzes erwirtschaftet werden, gleicht das einer schallenden Ohrfeige für die Branche.

Die Stimmung unter den Händlern könnte kaum schlechter sein. Eine aktuelle Umfrage des ifo-Instituts zeichnet ein verheerendes Bild: Ein Viertel der befragten Unternehmen rechnet mit einem enttäuschenden Weihnachtsgeschäft, knapp die Hälfte erwartet bestenfalls Durchschnitt. Gerade einmal zehn Prozent hoffen noch auf ein gutes Saisonfinale. Klaus Wohlrabe, Leiter der ifo-Umfragen, bringt es auf den Punkt: „Die Erwartungen der Einzelhändler sind gedämpft." Eine diplomatische Umschreibung für eine Branche am Abgrund.

Der Oktober-Schock: Wenn die Kassen schweigen

Bereits die Wochen vor dem wichtigen Weihnachtsgeschäft offenbarten das ganze Ausmaß der Misere. Im Oktober sanken die Einnahmen des deutschen Einzelhandels um 0,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum – preisbereinigt sogar um 0,3 Prozent. Besonders hart traf es den Nicht-Lebensmittelbereich mit einem Minus von 0,7 Prozent. Selbst der einst boomende Online-Handel musste Federn lassen und verbuchte ein Minus von 0,6 Prozent.

Einzig der Lebensmittelbereich konnte mit einem Plus von 1,2 Prozent gegensteuern – allerdings weniger aus Kauflust, sondern schlicht aus der Notwendigkeit heraus, dass Menschen essen müssen. Wenn selbst diese Basisbedürfnisse zum Luxus werden, wie ein Blick auf die explodierenden Brotpreise zeigt, dann stimmt etwas grundlegend nicht im Staate Deutschland.

Die wahren Schuldigen: Politik versagt auf ganzer Linie

Die Ursachen für diese Misere liegen auf der Hand, auch wenn die politisch Verantwortlichen sie gerne verschleiern würden. Die privaten Haushalte halten ihr Geld zusammen – und das aus gutem Grund. Die Ausgaben der Haushalte lagen im dritten Quartal 0,3 Prozent unter dem Vorquartal, der erste Rückgang seit Ende 2023. Thomas Gitzel von der VP Bank trifft den Nagel auf den Kopf: „Die privaten Haushalte legen lieber den Notgroschen zurück als das Geld auszugeben."

Wer kann es ihnen verdenken? Die Energiekosten explodieren dank einer ideologiegetriebenen Energiewende, die Inflation frisst die Kaufkraft auf, und die neue Große Koalition unter Friedrich Merz plant bereits die nächsten Belastungen. Das 500 Milliarden Euro schwere Sondervermögen für Infrastruktur mag auf dem Papier gut klingen, wird aber nichts anderes als eine gigantische Schuldenlast für kommende Generationen bedeuten – trotz aller gegenteiligen Versprechen des Bundeskanzlers.

Kostenlawine rollt ungebremst

Als wäre die schwache Nachfrage nicht genug, kämpft der Einzelhandel gleichzeitig mit einer beispiellosen Kostenexplosion. Die Personalkosten steigen unaufhörlich durch regelmäßige Mindestlohnerhöhungen auf mittlerweile 12,82 Euro pro Stunde. Was die Politik als soziale Errungenschaft feiert, wird für viele Händler zum Sargnagel. In einer arbeitsintensiven Branche, in der Service, Beratung und Kundenbetreuung essentiell sind, schlagen selbst kleine Kostensteigerungen voll durch.

Hinzu kommen explodierende Energiekosten, steigende Mieten und eine Bürokratielawine, die jeden unternehmerischen Mut im Keim erstickt. Die deutsche Wirtschaft stagnierte im dritten Quartal 2025 bei einem Wachstum von 0,0 Prozent – ein vernichtendes Zeugnis für die Wirtschaftspolitik der letzten Jahre.

Der Teufelskreis der Verarmung

Was wir erleben, ist ein sich selbst verstärkender Teufelskreis: Steigende Kosten führen zu höheren Preisen, diese wiederum zu sinkender Nachfrage, was Arbeitsplätze gefährdet und die Spirale weiter antreibt. Die Menschen spüren instinktiv, dass härtere Zeiten kommen werden. Sie bereiten sich auf das vor, was die Politik ihnen bereits angekündigt hat: weitere Steuererhöhungen, höhere Abgaben, explodierende Sozialversicherungsbeiträge.

Besonders perfide: Während die arbeitende Bevölkerung den Gürtel enger schnallen muss, explodieren die Kosten für die unkontrollierte Zuwanderung. Tausende Afghanen und andere Migranten müssen versorgt werden, während deutsche Familien jeden Euro zweimal umdrehen müssen. Die Prioritäten dieser Regierung könnten nicht verquerer sein.

Ein Blick in die Zukunft: Es wird noch schlimmer

Die Aussichten für 2026 und darüber hinaus sind düster. Die CO2-Bepreisung wird weiter steigen, die Krankenkassenbeiträge explodieren, und die Grünen träumen bereits von einem „Klima-Soli". Die Mehrwertsteuer könnte unter dem Deckmantel der EU-Harmonisierung auf 22 Prozent steigen. Gleichzeitig fordern Beamte immer höhere Gehälter und Pensionen – bezahlt vom schrumpfenden produktiven Sektor.

Der Einzelhandel ist nur das erste sichtbare Opfer einer Politik, die Ideologie über Vernunft stellt, die lieber Radwege in Peru finanziert als die heimische Infrastruktur zu sanieren, die Milliarden in die Ukraine pumpt, während deutsche Rentner Flaschen sammeln müssen.

Zeit für einen Kurswechsel

Die Konsumkrise ist hausgemacht. Sie ist das Ergebnis jahrelanger Fehlentscheidungen, ideologischer Verblendung und einer Politik, die gegen die Interessen der eigenen Bevölkerung agiert. Wenn selbst das Weihnachtsgeschäft nicht mehr zieht, wenn die Menschen lieber sparen als konsumieren, dann ist das ein Alarmsignal, das nicht überhört werden darf.

Deutschland braucht eine Rückkehr zu wirtschaftlicher Vernunft, zu einer Politik, die Leistung belohnt statt bestraft, die Unternehmer ermutigt statt gängelt, die den Bürgern mehr von ihrem hart erarbeiteten Geld lässt. Die Alternative ist der wirtschaftliche Niedergang – und der hat bereits begonnen.

In Zeiten wie diesen wird deutlich, warum kluge Anleger auf bewährte Werte setzen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als Krisenwährung bewährt. Sie sind immun gegen Inflation, unabhängig von politischen Entscheidungen und bieten Sicherheit in unsicheren Zeiten. Als Beimischung zu einem ausgewogenen Portfolio können sie helfen, Vermögen zu schützen – gerade wenn das Vertrauen in Papierwährungen und politische Stabilität schwindet.

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