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Kettner Edelmetalle
23.02.2026
06:47 Uhr

„Wir haben New York übernommen": Islamisches Massengebet verwandelt den Times Square in eine Freiluftmoschee

Was sich am vergangenen Freitag auf dem wohl ikonischsten Platz der westlichen Welt abspielte, dürfte selbst hartgesottenen Beobachtern den Atem verschlagen haben. Hunderte muslimische Männer versammelten sich mitten auf dem Times Square in New York City zu einem Massengebet anlässlich des Ramadan – komplett mit Gebetsteppichen, gemeinsamem Fastenbrechen und lautstarken „Allahu Akbar"-Rufen, die über den gesamten Platz bis weit in die Innenstadt der Weltmetropole hallten. Zahlreiche Videos in den sozialen Medien dokumentieren das Geschehen in aller Deutlichkeit.

Eine Machtdemonstration im Herzen des Westens

Doch es war nicht allein das Gebet, das für Aufsehen sorgte. Es war die unmissverständliche Botschaft, die der Vorredner der Veranstaltung – ein muslimischer Blogger mit über 2,3 Millionen Followern auf YouTube – an die versammelten Gläubigen richtete. Mit triumphaler Stimme habe er gefragt, wer die Videos kenne, in denen behauptet werde, die Muslime würden New York City übernehmen. Als Gelächter ausbrach, soll er geschrien haben: „Lasst sie wissen, dass wir New York City tatsächlich übernehmen!" – gefolgt von einem donnernden „Allahu Akbar" der Menge.

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen. Ausgerechnet am Times Square. Jenem Ort, der nur wenige Kilometer von Ground Zero entfernt liegt, wo am 11. September 2001 islamistische Terroristen 2.996 Menschen in den Tod rissen – unter eben jenem Schlachtruf „Allahu Akbar". Keine 25 Jahre später wird derselbe Ruf nun als Siegeserklärung über den berühmtesten Platz Amerikas geschmettert. Die Geschichtsvergessenheit, die sich darin offenbart, ist schwindelerregend.

New Yorks erster muslimischer Bürgermeister

Der Kontext macht die Sache nicht besser, sondern schlimmer. In New York City leben mittlerweile schätzungsweise zwischen 750.000 und einer Million Muslime – das entspricht rund neun Prozent der Stadtbevölkerung. Und seit 2026 hat die Metropole mit Zohran Mamdani ihren ersten muslimischen Bürgermeister. Was einst als undenkbar galt, ist Realität geworden. Die demografische Verschiebung hat politische Konsequenzen gezeitigt, die sich nun auch im öffentlichen Raum manifestieren – und zwar nicht als stilles Gebet in einer Moschee, sondern als lautstarke Machtdemonstration auf dem symbolträchtigsten Platz der westlichen Hemisphäre.

Am Rande des Massengebets kam es vereinzelt zu Protesten amerikanischer Bürger. Doch diese wirkten wie hilflose Rufe im Wind – übertönt von der schieren Masse der Betenden und der Lautstärke ihrer Gebetsrufe.

Ein Menetekel für Europa – und für Deutschland

Wer nun glaubt, dies sei ein rein amerikanisches Phänomen, der irrt gewaltig. Was sich in New York abspielt, ist lediglich ein Vorgeschmack auf das, was Europa und insbesondere Deutschland erwartet – oder längst erlebt. Man erinnere sich an die Worte des ehemaligen Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier, der 2023 verkündete: „Der Islam, die muslimische Religion, das muslimische Leben, die muslimische Kultur haben Wurzeln geschlagen in unserem Land." Was damals von vielen als bloße Feststellung abgetan wurde, entpuppt sich zunehmend als prophetische Bankrotterklärung einer politischen Klasse, die den Unterschied zwischen Toleranz und Selbstaufgabe nicht mehr zu erkennen vermag.

In deutschen Großstädten wie Berlin, Frankfurt oder Köln sind ähnliche Entwicklungen längst im Gange. Weihnachtsmärkte werden zu „Wintermärkten" umbenannt, Schweinefleisch verschwindet aus Schulkantinen, und die Ramadan-Beleuchtung in manchen Innenstädten übertrifft mittlerweile die weihnachtliche Dekoration. Wer dies kritisiert, wird reflexartig als „islamophob" gebrandmarkt – ein Totschlagargument, das jede sachliche Debatte im Keim ersticken soll.

Die Frage der Religionsfreiheit und ihre Grenzen

Selbstverständlich gehört die Religionsfreiheit zu den fundamentalen Errungenschaften der westlichen Zivilisation. Jeder Mensch hat das Recht, seinen Glauben friedlich und im Rahmen der geltenden Gesetze auszuüben. Doch wenn ein Massengebet zur offenen Machtdemonstration wird, wenn ein Vorredner vor Hunderten Gläubigen die „Übernahme" einer westlichen Metropole proklamiert, dann ist eine Grenze überschritten. Dann handelt es sich nicht mehr um die friedliche Ausübung einer Religion, sondern um religiösen Expansionismus – um Islamismus in seiner reinsten Form.

Der Westen steht an einem Scheideweg. Die Frage ist nicht mehr, ob sich die demografischen und kulturellen Kräfteverhältnisse verschieben – das tun sie bereits mit atemberaubender Geschwindigkeit. Die Frage ist, ob die westlichen Gesellschaften noch den Willen und die Kraft aufbringen, ihre eigene Kultur, ihre Werte und ihre Lebensweise zu verteidigen. Oder ob sie, betäubt von Jahrzehnten der politischen Korrektheit und des multikulturellen Wunschdenkens, sehenden Auges in eine Zukunft schlittern, in der ihre Kinder sie eines Tages fragen werden: Wie konntet ihr das geschehen lassen?

Die Bilder vom Times Square sollten ein Weckruf sein. Nicht nur für Amerika, sondern für den gesamten Westen. Denn wer glaubt, nichts verteidigen zu müssen, wird am Ende alles verlieren.

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