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28.08.2025
09:18 Uhr

BMW setzt alles auf eine Karte: Die riskante Milliardenpoker-Strategie der Münchner

Während die deutsche Automobilindustrie unter dem Druck chinesischer Billiganbieter ächzt und die Politik mit immer neuen Klimavorschriften die heimischen Hersteller gängelt, wagt BMW-Chef Oliver Zipse einen gewagten Schritt. Der Münchner Autobauer wirft quasi alle Vorsicht über Bord und setzt seine gesamte Zukunft auf eine einzige Karte: die sogenannte "Neue Klasse".

Das Ende der alten Ordnung

Kurz vor der IAA Mobility in München sprach Zipse Klartext: "Es wird eine Auslese geben in unserer Industrie." Was der BMW-Chef hier diplomatisch umschreibt, ist nichts weniger als das befürchtete Massensterben deutscher Autobauer. Während unsere Politiker lieber über Gendersternchen und Klimaneutralität debattieren, bereiten sich chinesische Konzerne wie Xiaomi darauf vor, den europäischen Markt mit Kampfpreisen zu überrollen.

Die Entscheidung, nicht nur zwei Zukunftsmodelle zu entwickeln, sondern gleich alle 57 BMW-Modelle komplett neu aufzustellen, wirkt angesichts der angespannten Lage wie ein verzweifelter Befreiungsschlag. "In der bewährten Logik dieser Industrie ist es eigentlich undenkbar, buchstäblich 'all in' zu gehen", räumte Zipse selbst ein. Doch genau das tut BMW jetzt – ein Vabanquespiel mit ungewissem Ausgang.

Tesla als warnendes Beispiel

Dass sich Zipse von der aktuellen Schwäche Teslas nicht überrascht zeigt, mag beruhigend klingen. Doch die Realität sieht anders aus: Während Elon Musk zumindest noch schwarze Zahlen schreibt, kämpfen deutsche Hersteller mit explodierenden Entwicklungskosten und einer Politik, die ihnen ständig neue Steine in den Weg legt. Die Ampel-Koalition mag Geschichte sein, doch ihr Erbe – von der Klimaneutralität bis 2045 im Grundgesetz bis zum 500-Milliarden-Sondervermögen – wird die Industrie noch jahrelang belasten.

Der chinesische Albtraum wird Realität

Stefan Bratzel vom Center of Automotive Management bringt die Gefahr auf den Punkt: "Wenn Xiaomi Vergleichbares zum halben Preis bietet, wird es schwierig." Der chinesische Smartphone-Gigant plant bereits für 2027 seinen Markteintritt in Europa. Während deutsche Ingenieure noch an der perfekten Spaltmaße feilen, produzieren chinesische Fabriken bereits Elektroautos wie am Fließband – zu Preisen, bei denen BMW nur noch staunen kann.

Die bittere Ironie: Jahrzehntelang haben deutsche Politiker die heimische Industrie mit immer neuen Umweltauflagen und Regulierungen gegängelt. Jetzt, wo die Konkurrenz aus Fernost mit staatlicher Unterstützung und ohne lästige Klimavorgaben produziert, stehen unsere Hersteller mit dem Rücken zur Wand.

Ein Déjà-vu mit Ansage

Besonders pikant: BMW hat schon einmal bei der Elektromobilität versagt. Der 2013 vorgestellte i3 floppte grandios – zu teuer, zu wenig Reichweite, zu viel Experimente. "Der Konzern habe nach dem Misserfolg mit dem i3 den Mut verloren", analysiert Bratzel schonungslos. Jetzt, über ein Jahrzehnt später, soll ausgerechnet eine noch größere Wette die Rettung bringen?

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz mag versprochen haben, keine neuen Schulden zu machen. Doch die Realität zeigt: Die Weichen für den industriellen Niedergang wurden längst gestellt. Während in Berlin über Klimaneutralität philosophiert wird, bereiten sich in Shanghai und Shenzhen die neuen Herrscher der Autowelt auf ihre Machtübernahme vor.

Gold statt Aktien – die sichere Alternative

Angesichts dieser düsteren Aussichten für die deutsche Schlüsselindustrie stellt sich die Frage nach sinnvollen Anlagealternativen. Während Automobilaktien einem ungewissen Schicksal entgegensehen, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen bewährten Schutz vor den kommenden Verwerfungen. Als krisensichere Vermögenswerte haben sie sich über Jahrhunderte bewährt – ganz im Gegensatz zu den wackeligen Geschäftsmodellen einer Industrie im Umbruch.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich vor jeder Anlageentscheidung umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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