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30.08.2025
09:01 Uhr

Bundesregierung plant Einbürgerungs-Turbo für Wehrpflichtige: Der verzweifelte Griff nach ausländischen Rekruten

Die Große Koalition unter Friedrich Merz scheint in ihrer Verzweiflung, genügend Soldaten für die Bundeswehr zu rekrutieren, zu immer fragwürdigeren Mitteln zu greifen. Ein neues Gesetz zur Wehrpflicht, das derzeit auf den Weg gebracht wird, offenbart die ganze Hilflosigkeit einer Politik, die offenbar bereit ist, die deutsche Staatsbürgerschaft als Lockmittel für potenzielle Rekruten zu verschleudern.

Staatsbürgerschaft als Köder für die Kaserne

Was sich die Bundesregierung hier ausgedacht hat, spottet jeder Beschreibung: Migranten sollen offenbar mit der Aussicht auf einen deutschen Pass zur Bundeswehr gelockt werden. Man könnte meinen, die Verantwortlichen in Berlin hätten aus der Geschichte nichts gelernt. Schon das Römische Reich versuchte in seiner Spätphase, mit barbarischen Söldnern seine maroden Legionen aufzufüllen – wir wissen alle, wie das endete.

Die Ironie dabei ist kaum zu übersehen: Während die Kriminalitätsstatistiken durch migrantische Gewalttäter explodieren und unsere Innenstädte zu No-Go-Areas verkommen, plant dieselbe Regierung nun, ausgerechnet diese Personengruppen mit Waffen auszustatten und in Uniform zu stecken. Man fragt sich unwillkürlich, ob in den Berliner Regierungsbüros noch irgendjemand bei klarem Verstand ist.

Die Jugend als Kanonenfutter

Besonders perfide erscheint der Zeitpunkt dieser Initiative. Während die NATO-Kriegstreiberei gegen Russland immer schrillere Töne annimmt und deutsche Politiker unverhohlen von einer "Kriegstüchtigkeit" faseln, sollen nun junge Menschen – egal ob mit oder ohne deutschen Pass – als Kanonenfutter für geopolitische Abenteuer herhalten.

"Man möchte jetzt alles dafür tun, um die Jugend an der Front zu verheizen"

Diese Einschätzung trifft den Nagel auf den Kopf. Die Bundesregierung scheint tatsächlich bereit zu sein, eine ganze Generation für ihre außenpolitischen Eskapaden zu opfern. Dabei wäre es die vornehmste Aufgabe einer verantwortungsvollen Politik, Konflikte diplomatisch zu lösen, statt unsere Söhne und Töchter in sinnlose Kriege zu schicken.

Ein Ausverkauf deutscher Werte

Was hier geschieht, ist nichts weniger als ein Ausverkauf traditioneller deutscher Werte. Die Staatsbürgerschaft, einst ein Privileg, das mit Rechten und Pflichten verbunden war, wird zur Handelsware degradiert. Man stelle sich vor: Menschen, die gestern noch illegal unsere Grenzen überquerten, sollen morgen mit der Waffe in der Hand deutsche Interessen verteidigen? Diese Vorstellung ist nicht nur naiv, sie ist gefährlich.

Die Geschichte lehrt uns, dass Söldnerarmeen niemals die Loyalität und den Kampfgeist einer Truppe erreichen, die aus überzeugten Bürgern besteht. Wer für Geld oder einen Pass kämpft, wird im Ernstfall auch schnell die Seiten wechseln. Die römischen Kaiser mussten diese bittere Lektion lernen, als ihre germanischen Hilfstruppen sich gegen sie wandten.

Die wahre Agenda

Hinter diesem Vorstoß steckt möglicherweise eine noch perfidere Agenda: Die systematische Umvolkung Deutschlands soll nun auch über die Bundeswehr vorangetrieben werden. Wenn Migranten erst einmal in der Armee dienen, so das Kalkül, lassen sie sich leichter in die Gesellschaft integrieren – oder besser gesagt: Die deutsche Gesellschaft wird zwangsweise an sie angepasst.

Es ist kein Zufall, dass diese Pläne ausgerechnet jetzt vorangetrieben werden, wo die Spannungen mit Russland eskalieren und ein großer Krieg am Horizont droht. Die Eliten scheinen entschlossen, Deutschland in einen Konflikt zu treiben, für den die eigene Bevölkerung keine Begeisterung aufbringt. Also müssen eben andere her, die weniger Skrupel haben, für fremde Interessen zu sterben.

Widerstand ist Bürgerpflicht

Es wird höchste Zeit, dass die deutsche Bevölkerung aufwacht und diesem Wahnsinn Einhalt gebietet. Die Wehrpflicht mag in Zeiten echter Bedrohung ihre Berechtigung haben – aber nicht als Instrument zur Durchsetzung einer aggressiven Außenpolitik und schon gar nicht als Vehikel für eine beschleunigte Einbürgerung.

Was Deutschland braucht, sind keine Söldner mit frisch ausgestellten Pässen, sondern eine Rückbesinnung auf Diplomatie und Friedenspolitik. Die Bundeswehr sollte der Landesverteidigung dienen, nicht als Hilfstruppe für NATO-Abenteuer missbraucht werden. Und die deutsche Staatsbürgerschaft sollte das bleiben, was sie einmal war: Ein Privileg für Menschen, die sich mit unserem Land und seinen Werten identifizieren, nicht ein Lockmittel für potenzielle Rekruten.

Die Pläne der Bundesregierung zeigen einmal mehr, wie weit sich die politische Klasse von den Interessen des deutschen Volkes entfernt hat. Es liegt an uns allen, diesem Treiben ein Ende zu setzen, bevor es zu spät ist. Denn eines ist sicher: Mit Söldnern lässt sich kein Staat machen – und schon gar kein deutscher.

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