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28.06.2025
15:35 Uhr

Datenverweigerung bei Kriminalstatistik: Wenn das "Staatswohl" wichtiger ist als Transparenz

Die Verweigerungshaltung deutscher Behörden erreicht neue Dimensionen. WĂ€hrend die BĂŒrger tĂ€glich mit den Folgen einer gescheiterten Migrationspolitik konfrontiert werden, verweigern Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern die Herausgabe von Vornamen deutscher TatverdĂ€chtiger. Die fadenscheinige BegrĂŒndung: Man habe diese Daten angeblich nicht. Ein Schelm, wer dabei an bewusste Verschleierung denkt.

Die Mauer des Schweigens

In Mecklenburg-Vorpommern wollte der AfD-Abgeordnete Jan-Phillip Tadsen lediglich wissen, welche Vornamen deutsche TatverdĂ€chtige bei Messerangriffen im Jahr 2024 trugen. Eine simple Frage, möchte man meinen. Doch die Landesregierung mauert: Die Polizeiliche Kriminalstatistik sei anonymisiert, personenbezogene Daten könnten nicht recherchiert werden. Als ob die Polizei bei Festnahmen keine Namen erfassen wĂŒrde.

Noch grotesker wird es in Sachsen. Dort interessierte sich Jonas DĂŒnzel fĂŒr die Vornamen deutscher TatverdĂ€chtiger bei sexuellen Übergriffen in SchwimmbĂ€dern und auf Bahnhöfen. Die Antwort des sĂ€chsischen Innenministeriums unter Armin Schuster (CDU) liest sich wie eine Kopie der Ausrede aus Mecklenburg-Vorpommern: Man könne die Frage nicht beantworten, da diese Angaben nicht in der Statistik enthalten seien.

Berlin: Wenn das "Staatswohl" zur Ausrede wird

Besonders dreist agiert der rot-rot-grĂŒne Berliner Senat. Trotz eines eindeutigen Urteils des Landesverfassungsgerichts, das die Nichtbeantwortung solcher Fragen als Verletzung des parlamentarischen Fragerechts wertete, verweigert man weiterhin die Herausgabe. Die neueste BegrĂŒndung grenzt an Realsatire: Die Veröffentlichung der Vornamen könne das "Staatswohl" gefĂ€hrden.

Man fragt sich unwillkĂŒrlich: Welches Staatswohl ist hier gemeint? Das Wohl eines Staates, der seine BĂŒrger im Unklaren lĂ€sst ĂŒber die wahren Dimensionen importierter KriminalitĂ€t?

Die Berliner Behörden argumentieren zusĂ€tzlich mit dem Diskriminierungsverbot und warnen vor einer möglichen "Stigmatisierung von Bevölkerungsgruppen". Eine bemerkenswerte Volte: Erst holt man massenhaft Menschen aus archaischen Kulturen ins Land, und wenn diese dann ĂŒberproportional hĂ€ufig straffĂ€llig werden, darf man darĂŒber nicht mehr sprechen, weil es diskriminierend sein könnte.

NRW zeigt: Es geht auch anders

Dass die Verweigerungshaltung keineswegs alternativlos ist, beweist Nordrhein-Westfalen. Dort erhielten die AfD-Abgeordneten Markus Wagner und Enxhi Seli-Zacharias im August 2024 auf ihre Anfrage zu Vornamen deutscher TatverdÀchtiger bei Vergewaltigungen eine vollstÀndige Liste - von Abdullah bis Zayd. Die Transparenz, die in NRW möglich ist, wird in anderen BundeslÀndern offenbar als Bedrohung empfunden.

Die unbequeme Wahrheit hinter den Namen

Die Weigerung, Vornamen preiszugeben, offenbart die ganze Misere der deutschen Integrationspolitik. Denn jeder weiß, worum es hier wirklich geht: Die Behörden fĂŒrchten, dass eine Veröffentlichung der Vornamen das ganze Ausmaß des Problems sichtbar machen wĂŒrde. Wie viele der "deutschen" TatverdĂ€chtigen tragen wohl Namen wie Mohammed, Ali oder Ahmed? Wie viele sind Passdeutsche, die zwar formal die deutsche StaatsbĂŒrgerschaft besitzen, aber kulturell in einer Parallelwelt leben?

Die Verweigerung der Transparenz ist ein Armutszeugnis fĂŒr unsere Demokratie. Parlamentarier haben ein Recht auf vollstĂ€ndige Information, und die BĂŒrger haben ein Recht zu erfahren, wer fĂŒr die explodierende MesserkriminalitĂ€t verantwortlich ist. Stattdessen erleben wir eine Koalition des Verschweigens, die von CDU-gefĂŒhrten LĂ€ndern wie Sachsen bis zum rot-rot-grĂŒnen Berlin reicht.

Zeit fĂŒr einen Politikwechsel

Die aktuelle Entwicklung zeigt einmal mehr: Deutschland braucht dringend Politiker, die wieder fĂŒr das eigene Volk und nicht gegen es regieren. Die zunehmende KriminalitĂ€t, die tĂ€glichen Messerattacken und sexuellen Übergriffe sind direkte Folgen einer verfehlten Migrationspolitik, die von allen Altparteien mitgetragen wurde. Dass nun ausgerechnet diese Parteien die AufklĂ€rung ĂŒber die Folgen ihrer Politik verhindern wollen, ist an Dreistigkeit kaum zu ĂŒberbieten.

Es ist höchste Zeit, dass die BĂŒrger bei den nĂ€chsten Wahlen deutlich machen: Wir akzeptieren diese Verschleierungstaktik nicht lĂ€nger. Wir fordern Transparenz, Ehrlichkeit und eine Politik, die unsere Sicherheit an erste Stelle setzt. Denn eines ist klar: Ein Staat, der die Wahrheit vor seinen BĂŒrgern versteckt, hat seine Legitimation verloren.

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