Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
Menü
30.11.2025
11:06 Uhr

Deutschlands Ausverkauf: Arabischer Staatskonzern schluckt Covestro – Berlin applaudiert

Was für ein trauriges Schauspiel! Während die deutsche Wirtschaft unter der Last explodierender Energiepreise und ideologischer Klimapolitik ächzt, verkaufen wir nun auch noch unsere industriellen Kronjuwelen an arabische Staatskonzerne. Der Leverkusener Chemiekonzern Covestro, einst stolzer Teil der deutschen Industriegeschichte, wird künftig unter der Kontrolle des saudischen Staatskonzerns ADNOC stehen. Und unsere Bundesregierung? Die rollt den roten Teppich aus und feiert diesen Ausverkauf als „positives Signal".

Ein „strategischer Schulterschluss" – oder doch nur Kapitulation?

Die Übernahme durch XRG, eine Investmentgesellschaft des staatlichen Ölkonzerns ADNOC aus Abu Dhabi, wird von beiden Seiten als „strategische Partnerschaft" verkauft. Man wolle gemeinsam „neue Maßstäbe in der chemischen Industrie setzen", tönt Covestro-Chef Markus Steilemann. Doch hinter der geschönten PR-Rhetorik verbirgt sich eine bittere Wahrheit: Ein deutsches Traditionsunternehmen mit 17.500 Mitarbeitern, davon 7.000 in Deutschland, kann sich nicht mehr aus eigener Kraft am Markt behaupten.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache. Im dritten Quartal brach der Umsatz um satte 12 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro ein. Unterm Strich steht ein Verlust von 47 Millionen Euro – im Vorjahr war es noch ein Gewinn von 33 Millionen. Diese Entwicklung ist symptomatisch für die gesamte deutsche Chemiebranche, die unter der verfehlten Energiepolitik der vergangenen Jahre leidet.

Die wahren Gründe des Niedergangs

Während Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche die Übernahme als „starkes Signal des Vertrauens in den Industriestandort Deutschland" feiert, sollten wir uns fragen: Warum braucht ein deutsches Weltunternehmen überhaupt einen arabischen Retter? Die Antwort liegt auf der Hand: Jahrelange ideologische Experimente in der Energiepolitik, überbordende Bürokratie und eine Klimapolitik, die deutsche Unternehmen systematisch benachteiligt, haben unsere Industrie an den Rand des Abgrunds getrieben.

„Die Genehmigung steht unter dem Vorbehalt der vollständigen Einhaltung der von den Parteien eingegangenen Verpflichtungen", heißt es aus Brüssel. Welch ein Hohn! Dieselbe EU, die mit ihrer Regulierungswut deutsche Unternehmen in die Knie zwingt, spielt nun den strengen Aufpasser bei deren Ausverkauf.

Subventionen und staatliche Garantien – der unfaire Wettbewerb

Besonders pikant: Die EU-Kommission stellte fest, dass ADNOC erhebliche staatliche Subventionen erhält, darunter eine unbegrenzte staatliche Garantie und massive Steuervorteile. Diese hätten „unangemessen günstige Bedingungen" geschaffen und den Wettbewerb verzerrt. Mit anderen Worten: Während deutsche Unternehmen unter immer höheren Abgaben und Auflagen leiden, kaufen staatlich gepäppelte Konzerne aus dem Ausland unsere Industrie auf.

Die nun vereinbarten „Auflagen" sind dabei nicht mehr als Augenwischerei. ADNOC verpflichtet sich, seine Satzung zu ändern und einige Patente zu lizenzieren. Zehn Jahre soll das gelten – ein Wimpernschlag in der Geschichte eines Unternehmens. Was danach passiert? Darüber schweigt man sich aus.

Die Illusion der Eigenständigkeit

Man versichert uns, Covestro bleibe „eigenständig". Der Vorstand unter Markus Steilemann bleibe im Amt, die Struktur und der Standort Leverkusen würden erhalten. Doch wer's glaubt, wird selig. Wenn die Eigentümer in Abu Dhabi sitzen und das Unternehmen als „globale Plattform" für ihre eigenen Geschäfte nutzen wollen, wie lange wird diese „Eigenständigkeit" wohl währen?

Die Geschichte lehrt uns: Sobald ausländische Staatskonzerne deutsche Unternehmen übernehmen, folgt meist ein schleichender Abbau von Arbeitsplätzen, Know-how-Transfer ins Ausland und die Verlagerung strategischer Entscheidungen. Die vollmundigen Versprechen von heute sind das Altpapier von morgen.

Ein Symptom des deutschen Niedergangs

Die Covestro-Übernahme ist mehr als nur ein Geschäftsabschluss. Sie ist ein weiteres Symptom für den schleichenden Niedergang des Industriestandorts Deutschland. Während China, die USA und die Golfstaaten ihre Industrien mit allen Mitteln stärken, zerlegt sich Deutschland selbst mit ideologischer Verbohrtheit und wirtschaftsfeindlicher Politik.

Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hatte versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Stattdessen plant sie nun ein 500 Milliarden Euro schweres „Sondervermögen" für Infrastruktur. Diese Schuldenberge werden Generationen belasten und die Inflation weiter anheizen. Gleichzeitig verkaufen wir unsere produktiven Unternehmen ans Ausland – ein Teufelskreis, der Deutschland immer tiefer in die Abhängigkeit treibt.

In Zeiten wie diesen wird deutlich: Nur reale Werte wie physische Edelmetalle bieten noch Schutz vor dem schleichenden Wertverfall und der zunehmenden Unsicherheit. Während Papierwerte und Unternehmensanteile den Besitzer wechseln, bleiben Gold und Silber beständige Anker in stürmischen Zeiten.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich umfassend zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen