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07.08.2025
08:37 Uhr

Deutschlands Exportmodell vor dem Kollaps: Wie die Große Koalition das Erbe der Ampel-Misswirtschaft verwaltet

Die einst stolze Exportnation Deutschland steht vor einem wirtschaftlichen Scherbenhaufen. Während China und andere aufstrebende Märkte ihre Position ausbauen, verliert die Bundesrepublik systematisch Marktanteile. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz müsse nun ausbaden, was jahrelange politische Fehlentscheidungen angerichtet hätten – doch erste Anzeichen deuten darauf hin, dass auch die neue Regierung mehr auf Schulden als auf echte Reformen setze.

Made in Germany – ein Gütesiegel von gestern?

In der riesigen Werkshalle des Maschinenbauers Aura in Germersheim hämmert und fräst es. Geschäftsführer Patric Burkert steht vor einer fertigen Anlage, die demnächst nach Indien verschifft werde. Seine Worte klingen wie ein Abgesang auf bessere Zeiten: Der traditionelle Kundenkreis wandle sich dramatisch. Europa sei "sehr schwach im Vergleich zur Vergangenheit", die USA seien als Absatzmarkt rückläufig, und selbst die Hoffnung auf eine Trendwende unter Trump habe sich zerschlagen.

Besonders bitter: Wo früher deutsche Qualität gefragt war, kaufe man heute lieber in China ein. Eine große Pumpe aus dem Reich der Mitte prangt an einer der Anlagen – "deutlich günstiger" als das vergleichbare deutsche Produkt, wie Burkert einräumen müsse. Der deutsche Mittelstand werde zum Spielball globaler Machtverschiebungen.

Bürokratiewahnsinn und Energiepreise würgen die Wirtschaft ab

Die Zahlen sprechen eine vernichtende Sprache: Während Deutschland 2010 noch bei 240 Warengruppen einen Weltmarktanteil von mindestens 30 Prozent hielt, seien es 2023 nur noch 180 gewesen. Das arbeitgebernahe Institut der deutschen Wirtschaft listet mittlerweile Schmerzmittel, Dünger und Mikroskope als deutsche Exportschlager – ein Armutszeugnis für die einstige Industrienation.

"Die bisher beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung führen nicht dazu, dass Unternehmen hierzulande mehr investieren", kritisiert Rainer Kirchdörfer von der Stiftung Familienunternehmen.

Wirtschaftsanalyst Daniel Stelter sehe die Ursachen in einem toxischen Mix aus überbordender Bürokratie, explodierenden Energiepreisen und einer alternden Gesellschaft. Die grüne Energiewende-Ideologie der vergangenen Jahre habe Deutschland international ins Abseits manövriert. Während China mit günstiger Energie und effizienten Arbeitskräften punkten könne, ersticke die deutsche Wirtschaft an Regulierungswut und Klimavorgaben.

Die neue Regierung: Alte Fehler in neuem Gewand?

Hundert Tage nach dem Start der Großen Koalition zeige sich: Die erhoffte Aufbruchstimmung bleibe aus. Mehr als die Hälfte der Familienunternehmen erwarte keine Verbesserung ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Statt auf echte Strukturreformen zu setzen, plane die Merz-Regierung ein gigantisches 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen – nichts anderes als neue Schulden, die künftige Generationen belasten würden.

Besonders perfide: Trotz Merz' Wahlversprechen, keine neuen Schulden zu machen, werde die Klimaneutralität bis 2045 sogar im Grundgesetz verankert. Ein Blankoscheck für weitere Milliardengräber im Namen einer fragwürdigen Klimapolitik, während die Konkurrenz aus China und den USA mit pragmatischer Wirtschaftspolitik davonziehe.

Trump verschärft den Druck – Deutschland ohne Antwort

Die Zollpolitik des wiedergewählten US-Präsidenten Trump treffe Deutschland hart: 20 Prozent auf EU-Importe seien ein schwerer Schlag für die exportabhängige deutsche Wirtschaft. Während über 5 Millionen Amerikaner gegen Trumps Politik protestierten, fehle in Deutschland jeder Protest gegen die eigene wirtschaftsfeindliche Politik.

Peter Wiegerling vom Maschinenbauer Aura kenne die Realität: Nicht-tarifäre Handelshemmnisse würden gezielt eingesetzt, um deutsche Unternehmen vom Markt zu drängen. China nutze geschickt regulatorische Hürden, um die eigene Industrie zu schützen – während Deutschland sich in Gender-Debatten und Klimazielen verliere.

Ein Geschäftsmodell am Ende

Die brutale Wahrheit: Deutschlands Exportmodell stehe vor dem Aus. Die Deglobalisierung, verschärfte Blockbildung zwischen USA und China sowie hausgemachte Standortnachteile bildeten einen perfekten Sturm. Stelter prophezeie düster: "Die alte Exportstärke Deutschlands wird kaum wieder zurückkommen."

Während die politische Elite in Berlin über Klimaneutralität und Diversitätsquoten debattiere, kämpften Unternehmen wie Aura ums nackte Überleben. "Made in Germany" sei keine Verkaufsgarantie mehr – man müsse sich den Ruf "jeden Tag immer wieder neu unter Beweis stellen", so Geschäftsführer Burkert resigniert.

Die neue Große Koalition stehe vor einer Mammutaufgabe: Entweder sie besinne sich auf traditionelle Werte wie Leistung, Innovation und unternehmerische Freiheit – oder Deutschland werde endgültig zum Industriemuseum Europas. Die ersten hundert Tage lassen wenig Hoffnung aufkommen. Statt mutiger Reformen dominieren alte Reflexe: mehr Staat, mehr Schulden, mehr Regulierung. Ein Rezept für den weiteren Abstieg.

In Zeiten wirtschaftlicher Unsicherheit und politischer Fehlentscheidungen gewinnen physische Edelmetalle als krisensichere Anlage zunehmend an Bedeutung. Gold und Silber bieten Schutz vor Inflation und Währungsrisiken – eine sinnvolle Ergänzung für jedes ausgewogene Anlageportfolio.

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