
Die teure Sommerhitze-Propaganda des Gesundheitsministers Lauterbach
Ein weiteres Kapitel in der Geschichte der scheinbar endlosen Geldverschwendung durch die deutsche Bundesregierung wurde aufgeschlagen. Der Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) hat im vergangenen Sommer mit seinem „Hitzeschutzplan“ für Kopfschütteln gesorgt. Nun wird bekannt, wie tief der Steuerzahler dafür in die Tasche greifen musste.
Ein Hitzeschutzplan, der keiner ist
Der SPD-Politiker Karl Lauterbach legte im Juli dieses Jahres voller Stolz Deutschlands ersten „Hitzeschutzplan“ vor. Ein Plan, der auf acht schmalen Seiten mit Sätzen wie „Vorsorgender Hitzeschutz geht uns alle an: Bund – Länder – Kommunen –Einrichtungen – Bevölkerung – jeden Einzelnen“ glänzte. Doch bei genauerem Hinsehen entpuppt sich dieser Plan als eine Mischung aus Selbstverständlichkeiten und nicht umgesetzten Forderungen.
Ein teurer Datei-Upload
Die Kosten für diesen Plan sind allerdings alles andere als selbstverständlich. Allein für das Hitzeschutzplakat, auf dem unter anderem Tipps wie „im Schatten ist es kühl“ zu finden waren, gab das Lauterbach-Ministerium 35.353 Euro Steuergeld aus. Mehr als 1.000 Euro kostete allein das Hochladen der Datei auf die Webseite des Ministeriums.
Die Gesamtkosten der Hitzeschutz-Kampagne
Die Gesamtkosten der Plakat- und Informationskampagne des Bundesgesundheitsministeriums belaufen sich auf rund 165.000 Euro. Der Großteil davon – 111.000 Euro – entfällt auf die Webseite www.klima-mensch-gesundheit.de, die zumeist nur Berichte veröffentlichte, die sich so auch auf den Seiten des Robert-Koch-Instituts und des Ministeriums finden lassen.
Über 400.000 Euro Gesamtkosten
Ein weiteres Forschungsprojekt „Hitzeservice statt Hitzestreß – was brauchen Kommunen?“, das im Projektverbund des Klinikums der Universität München, der LMU München und der Ecolo GmbH & Co. KG durchgeführt wurde, schlug mit mehr als 230.000 Euro zu Buche. Insgesamt belaufen sich die Kosten also auf über 400.000 Euro.
Die Kritik
Der AfD-Abgeordnete Sebastian Münzenmaier kritisiert diese Ausgaben scharf. Er spricht von „Steuergeldverschwendung“ und moniert, dass für jede Selbstverständlichkeit wie „ausreichend Wasser trinken“ oder „im Schatten bleiben“ teure PR betrieben wird. Diese Art der Geldverschwendung sollte gerade in Krisenzeiten unterbleiben, so Münzenmaier.
Die Frage, die sich nun stellt: Wird Lauterbach im nächsten Sommer noch Minister sein? Und wenn ja, was wird sein nächster Plan kosten?

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