
EU-Chefdiplomat Borrell warnt: Schicksal der EU an Ukraine geknüpft
Nach einem Treffen der EU-Verteidigungsminister in Brüssel hat EU-Chefdiplomat Josep Borrell eine bemerkenswerte Erklärung abgegeben, die aufhorchen lässt. Die EU-Länder seien sich einig, dass das Schicksal der Europäischen Union untrennbar mit dem der Ukraine verbunden sei.
Dramatische Lage in der Ukraine
Die aktuelle Situation in der Ukraine gibt jedoch wenig Anlass zu Optimismus. Das Land steht wirtschaftlich vor dem Kollaps und ist nur noch durch milliardenschwere Unterstützung aus dem Westen überlebensfähig. Besonders dramatisch ist die personelle Situation an der Front - trotz drastischer Zwangsmaßnahmen bei der Rekrutierung fehlt es an Soldaten.
Eskalationsgefahr steigt weiter
Die jüngste Erlaubnis der USA an Kiew, auch Ziele tief im russischen Territorium mit amerikanischen Raketen anzugreifen, birgt enormes Eskalationspotential. Ein Übergreifen des Konflikts auf westliche Staaten erscheint damit wahrscheinlicher denn je.
Die meisten Minister waren sich einig, dass das Schicksal der Ukraine das Schicksal der Europäischen Union bestimmen wird. So ist das.
Friedensverhandlungen in weiter Ferne
Besorgniserregend ist die kompromisslose Haltung der EU-Führung, die jegliche Deeskalation oder gar Friedensverhandlungen kategorisch ablehnt. Stattdessen setzt man weiter auf militärische Eskalation - auch wenn dies bedeuten könnte, dass bald westliche Soldaten in der Ukraine kämpfen müssen.
Düstere Perspektiven für Europa
Sollte sich die EU tatsächlich weiter so eng an das Schicksal der Ukraine binden, wie von Borrell proklamiert, könnte dies dramatische Folgen haben. Die wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen in der EU nehmen bereits jetzt bedrohliche Ausmaße an. Eine weitere Eskalation des Konflikts würde die Stabilität der gesamten Union gefährden.
Die Aussagen Borrells werfen die Frage auf, ob die EU-Führung die potenziell katastrophalen Konsequenzen ihrer kompromisslosen Ukraine-Politik überhaupt realisiert. Eine nüchterne Analyse der Situation lässt jedenfalls wenig Spielraum für Optimismus.
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