
EU-Kapitulation vor Trump: Von der Leyens Zoll-Desaster offenbart Europas dramatischen Machtverlust
Die Demütigung könnte kaum größer sein: Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen noch vor wenigen Wochen vollmundig verkündete, Europa werde sich von niemandem erpressen lassen, musste sie nun kleinlaut einen verheerenden Zoll-Deal mit US-Präsident Donald Trump akzeptieren. Die Reduzierung der angedrohten Strafzölle von 30 auf 15 Prozent mag auf den ersten Blick wie ein Verhandlungserfolg wirken – tatsächlich handelt es sich um eine beispiellose Kapitulation, die Europas dramatischen Bedeutungsverlust auf der Weltbühne schonungslos offenlegt.
Brüsseler Größenwahn trifft auf harte Realität
Was von der Leyen als "konstruktive Einigung" verkaufen möchte, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als diplomatische Bankrotterklärung. Die neuen Zölle bedeuten immer noch eine Vervierfachung der bisherigen Belastung für europäische Exporteure. Während amerikanische Produkte weiterhin zollfrei in die EU gelangen, müssen europäische Unternehmen künftig massive Wettbewerbsnachteile hinnehmen. Doch damit nicht genug: Die EU verpflichtete sich zusätzlich zu umfangreichen Energie- und Waffenkäufen in den USA – ein Kniefall, der selbst hartgesottene Beobachter sprachlos macht.
Die Parallelen zu von der Leyens desaströsem China-Besuch sind unübersehbar. Auch dort wurde die selbsternannte "geopolitische Kommission" vorgeführt wie ein zahnloser Tiger. Die symbolträchtige Busfahrt zum Flughafengebäude in Peking war nur der sichtbare Ausdruck einer viel tieferen Erniedrigung: Xi Jinping ließ die EU-Chefin mit leeren Händen abziehen, während er gleichzeitig milliardenschwere Deals mit anderen Weltregionen abschloss.
Der hausgemachte Niedergang Europas
Doch wer trägt die Verantwortung für diesen beispiellosen Machtverlust? Die Antwort liegt in Brüssel selbst. Jahrzehntelang hat die EU-Bürokratie mit ihrer wahnwitzigen Klimapolitik, überbordenden Regulierungswut und katastrophalen Migrationspolitik die Grundlagen europäischer Wirtschaftskraft systematisch zerstört. Während China und die USA ihre Industrien stärken, treiben Brüsseler Technokraten die Deindustrialisierung Europas mit religiösem Eifer voran.
Die einst stolze deutsche Automobilindustrie kämpft unter der Last absurder CO2-Vorgaben ums Überleben. Der Maschinenbau, jahrhundertelang Rückgrat unseres Wohlstands, wandert scharenweise ab. Die Chemieindustrie, einst Weltspitze, wird durch Energiepreise erdrosselt, die durch den ideologisch motivierten Verzicht auf russisches Gas in astronomische Höhen getrieben wurden. All dies geschieht im Namen einer Klimapolitik, die global betrachtet völlig irrelevant ist, während China jede Woche neue Kohlekraftwerke in Betrieb nimmt.
Von der Leyen: Symbol des EU-Versagens
Ursula von der Leyen verkörpert wie keine andere Politikerin das Versagen der europäischen Elite. Ihre Bilanz als deutsche Verteidigungsministerin war bereits verheerend – die Bundeswehr hinterließ sie in desolaterem Zustand als je zuvor. Doch statt Konsequenzen zu ziehen, wurde sie nach Brüssel weggelobt, wo sie ihre Inkompetenz auf europäischer Ebene fortsetzen durfte.
Ihre außenpolitischen "Erfolge" sprechen Bände: In Ankara wurde sie 2021 auf einen Seitenplatz verbannt, während Erdogan demonstrativ die männlichen EU-Vertreter hofierte. In Peking erntete sie nur höfliches Desinteresse. Und nun in Washington die ultimative Demütigung durch Trump, der genüsslich demonstrierte, wer in der neuen Weltordnung das Sagen hat.
Die Quittung für ideologische Verblendung
Was wir erleben, ist die logische Konsequenz jahrzehntelanger ideologischer Verblendung. Während die EU-Elite von einer "wertebasierten Außenpolitik" schwadroniert, orientieren sich die wahren Mächte dieser Welt an knallharten Interessen. Trump macht vor, wie Realpolitik funktioniert: America First, ohne Wenn und Aber. Xi Jinping verfolgt konsequent Chinas Aufstieg zur Weltmacht. Nur Europa verliert sich in moralischen Selbstgesprächen und Gender-Debatten, während die wirtschaftlichen Fundamente wegbrechen.
Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hatte vollmundig einen Neuanfang versprochen. Doch die ersten Monate zeigen: Der Kurs bleibt der alte. Statt die desaströse Klimapolitik zu korrigieren, wurde sie sogar im Grundgesetz verankert. Ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen soll die marode Infrastruktur retten – finanziert durch neue Schulden, die kommende Generationen belasten werden. Dabei hatte Merz hoch und heilig versprochen, keine neuen Schulden zu machen. Ein weiteres gebrochenes Versprechen in der endlosen Kette politischer Täuschungen.
Europa am Scheideweg
Der Zoll-Deal mit Trump sollte ein Weckruf sein. Europa steht am Scheideweg: Entweder besinnt es sich auf seine Stärken – innovative Unternehmen, qualifizierte Arbeitskräfte, jahrhundertealte Handwerkstraditionen – oder es versinkt endgültig in der Bedeutungslosigkeit. Doch dafür bräuchte es mutige Politiker, die bereit sind, mit dem Brüsseler Establishment zu brechen.
Stattdessen erleben wir eine politische Klasse, die sich in ihrer eigenen Blase eingerichtet hat. Während draußen die Welt neu geordnet wird, diskutiert man in Brüssel über Gendersternchen und Insektenschutz. Während Trump knallharte Deals aushandelt, träumt von der Leyen vom "Green Deal". Es ist, als würde Europa freiwillig von der Weltbühne abtreten.
Die Bürger Europas haben diese Farce längst durchschaut. Nicht umsonst erstarken überall konservative und rechte Kräfte, die einen fundamentalen Kurswechsel fordern. Über 25 Prozent der Sitze im EU-Parlament werden mittlerweile von Parteien besetzt, die das Brüsseler Establishment grundlegend in Frage stellen. Doch noch klammert sich die alte Elite an die Macht, unfähig oder unwillig, die Zeichen der Zeit zu erkennen.
Der Zoll-Deal mit Trump ist mehr als nur eine wirtschaftliche Niederlage. Er ist das Symbol für den Abstieg eines Kontinents, der einst die Welt prägte und heute nur noch Zuschauer ist. Solange Figuren wie von der Leyen die Geschicke Europas lenken, wird sich daran nichts ändern. Es braucht eine grundlegende Erneuerung, eine Rückbesinnung auf das, was Europa groß gemacht hat: Unternehmertum statt Bürokratie, Innovation statt Regulation, Stärke statt Unterwürfigkeit. Die Zeit drängt – noch ist es nicht zu spät für eine Wende. Aber das Zeitfenster schließt sich rapide.
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