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15.02.2026
06:49 Uhr

Gewalt-Epidemie auf Schienen: Tausende Übergriffe an deutschen Bahnhöfen erschüttern das Land

Gewalt-Epidemie auf Schienen: Tausende Übergriffe an deutschen Bahnhöfen erschüttern das Land

Was sich an deutschen Bahnhöfen und in Zügen abspielt, liest sich wie ein Lagebericht aus einem gescheiterten Staat. Tausende Gewaltdelikte, hunderte Messerangriffe, über zweitausend Sexualverbrechen – und das alles in einem einzigen Jahr. Zahlen der Bundespolizei, die nun durch einen Medienbericht an die Öffentlichkeit gelangten, zeichnen ein erschreckendes Bild der Sicherheitslage im deutschen Bahnverkehr. Ein Bild, das viele Bürger längst aus eigener Erfahrung kennen.

Die nackten Zahlen: Ein Armutszeugnis für den Rechtsstaat

Mehr als 980 Messerdelikte und rund 2.200 Sexualstraftaten wurden im vergangenen Jahr in Zügen und an Bahnhöfen aktenkundig. Insgesamt registrierte die Bundespolizei 5.660 Gewaltdelikte gegen ihre eigenen Beamten im Bahnbereich – ein Anstieg gegenüber den rund 5.500 Fällen im Jahr 2024. Die Tendenz? Steigend. Wer heute einen deutschen Bahnhof betritt, begibt sich zunehmend in eine Zone, in der das staatliche Gewaltmonopol bestenfalls noch auf dem Papier existiert.

Besonders dramatisch ist die Lage am Leipziger Hauptbahnhof, der mit 859 Delikten die traurige Spitzenposition einnimmt. Es folgen Dortmund mit 735 und Berlin mit 654 Fällen. Köln, Hannover, Hamburg, München, Nürnberg, Frankfurt am Main und Düsseldorf komplettieren die Top Ten der gefährlichsten Bahnhöfe der Republik. Jeder einzelne dieser Orte verzeichnet hunderte Gewaltdelikte – pro Jahr wohlgemerkt.

Der Elefant im Raum: Wer sind die Täter?

Was in der öffentlichen Debatte gerne verschwiegen oder bestenfalls in Nebensätzen erwähnt wird, findet sich auch in diesem Bericht: Nichtdeutsche Tatverdächtige seien – gemessen an ihrem Anteil an der Gesamtbevölkerung – deutlich häufiger festgestellt worden als deutsche Beschuldigte. Eine Feststellung, die politisch unbequem ist, aber statistisch belegt. Wer diese Realität ausblendet, betreibt keine Problemlösung, sondern Problemverdrängung. Und genau diese Verdrängung hat Deutschland in die aktuelle Sicherheitskrise geführt.

Der tödliche Angriff auf einen 36-jährigen Zugbegleiter Anfang Februar in Rheinland-Pfalz hat die Debatte erneut entfacht. Der Mann wurde bei einer simplen Fahrscheinkontrolle so brutal attackiert, dass er an seinen Kopfverletzungen im Krankenhaus verstarb. Ein Zugbegleiter. Ermordet bei der Arbeit. In Deutschland. Im Jahr 2025. Der Tatverdächtige, ein 26-jähriger griechischer Staatsbürger, sitzt in Untersuchungshaft.

Bodycams und Deeskalationstraining – Pflaster auf einer klaffenden Wunde

Die Reaktion der Politik? Man hat sich auf „konkrete Konsequenzen" verständigt. Mehr Bodycams für Bahnmitarbeiter. 200 zusätzliche Sicherheitskräfte. Verbesserte Schutzausrüstung. Deeskalationstrainings. Ein Notfallknopf. Man reibt sich die Augen. Ein Schaffner soll also künftig mit Kamera und Notfallknopf bewaffnet in einen Zug steigen, in dem er jederzeit Opfer einer Messerattacke werden kann? Das ist keine Lösung – das ist eine Kapitulationserklärung.

Dass Zugbegleiter mittlerweile berichten, sie hätten Tierabwehrspray dabei, um sich gegen aggressive Passagiere zu schützen, sagt mehr über den Zustand dieses Landes aus als jede Regierungserklärung. Rund 3.000 körperliche Übergriffe auf Beschäftigte der Deutschen Bahn wurden allein im vergangenen Jahr gezählt. Dreitausend Menschen, die zur Arbeit gingen und geschlagen, getreten oder anderweitig attackiert wurden.

Das eigentliche Problem wird nicht benannt

Die zunehmende Gewalt an Bahnhöfen und in Zügen ist kein isoliertes Phänomen. Sie ist Symptom einer jahrelangen Fehlpolitik, die unkontrollierte Zuwanderung zuließ, Integration vernachlässigte und konsequente Strafverfolgung sträflich versäumte. Solange die Politik nicht bereit ist, die Ursachen dieser Gewaltexplosion ehrlich zu benennen und entschlossen zu handeln, werden Bodycams und Deeskalationskurse nichts weiter sein als kosmetische Maßnahmen an einem schwer kranken Patienten.

Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Deutschland braucht Politiker, die wieder für die Sicherheit der Bürger regieren – und nicht an der Realität vorbei. Die Menschen in diesem Land haben ein Recht darauf, ohne Angst einen Bahnhof zu betreten oder in einen Zug zu steigen. Dieses Recht wird ihnen derzeit systematisch genommen.

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