
Gewerkschaftsboss Fahimi droht mit Massenprotesten: DGB mobilisiert gegen mögliche Wirtschaftsreformen
Während Deutschland wirtschaftlich am Abgrund taumelt, die Insolvenzzahlen Rekordwerte erreichen und immer mehr Unternehmen das Land verlassen, plant der Deutsche Gewerkschaftsbund bereits die nächste Eskalationsstufe. Statt konstruktiver Lösungsvorschläge für die dramatische Wirtschaftskrise setzt DGB-Chefin Yasmin Fahimi auf blanke Konfrontation – und droht der Bundesregierung unverhohlen mit Großdemonstrationen.
Wirtschaft am Boden, Gewerkschaften auf den Barrikaden
Die Lage könnte kaum paradoxer sein: Bundeskanzler Friedrich Merz beklagt öffentlich den hohen Krankenstand, die im internationalen Vergleich geringen Arbeitszeiten und die desaströsen Vermittlungsergebnisse der Jobcenter. Arbeitgeberpräsident Rainer Dulger fordert eine umfassende Reformagenda mit Steuersenkungen, der Einführung von Karenztagen und einer Begrenzung des Arbeitslosengeldes auf zwölf Monate. Der BGA-Präsident Dirk Jandura geht sogar noch weiter und verlangt einen komplett neuen Koalitionsvertrag, der endlich auf Wirtschaftswachstum setzt.
Doch was macht der DGB? Statt sich an einen Tisch zu setzen und über tragfähige Kompromisse zu verhandeln, bereitet man sich auf den Straßenkampf vor. Die Gewerkschaftsführung berät bereits jetzt über Massendemonstrationen gegen die Regierung Merz. Man sehe, so heißt es aus Gewerkschaftskreisen, „großes Potential, den Protest auf die Straße zu bringen".
Fahimis fragwürdige Argumentation
Die DGB-Vorsitzende behauptet allen Ernstes, der Sozialstaat sei nicht die Ursache der Krise. Mit Debatten über längere Arbeitszeiten helfe die Politik nicht, die Auftragslage zu verbessern. Eine bemerkenswerte Logik: Während andere Industrienationen Deutschland wirtschaftlich davonziehen, soll ausgerechnet eine Diskussion über Arbeitszeitflexibilisierung das Problem sein?
„Sollte der Achtstundentag ausgeweitet werden, gibt es von uns nur Konflikt."
Mit dieser Kampfansage macht Fahimi unmissverständlich klar, wohin die Reise geht. Jede noch so moderate Reform wird zum Casus Belli erklärt. Dass Deutschland im internationalen Wettbewerb längst den Anschluss verliert, scheint die Gewerkschaftsführung nicht zu interessieren.
Der versprochene Reformherbst – eine Luftnummer
Dabei hatte Kanzler Merz bereits im vergangenen Jahr einen „Herbst der Reformen" angekündigt. Passiert ist bekanntlich nichts. Die Große Koalition aus CDU/CSU und SPD, die seit Mai 2025 regiert, hat sich offenbar in den üblichen Grabenkämpfen verfangen. Der Koalitionsvertrag „Verantwortung für Deutschland" entpuppt sich zunehmend als Sammlung wohlklingender Phrasen ohne substanzielle Umsetzung.
Nun wächst in der Wirtschaft erneut die Hoffnung, dass den Worten des Regierungschefs endlich Taten folgen könnten. Doch mit dem DGB als entschlossenem Gegner jeglicher Veränderung dürfte auch dieser Anlauf zum Scheitern verurteilt sein. Die Gewerkschaften, die selbst jahrelang eine Politik der offenen Sozialkassen mitgetragen haben, stilisieren sich nun zu Mahnern einer vermeintlich sozialen Gerechtigkeit.
Ein Land im Reformstau
Was Deutschland bräuchte, wäre ein ehrlicher Dialog über die Zukunftsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts. Stattdessen droht eine weitere Runde ideologischer Grabenkämpfe. Die Zeche zahlen am Ende jene Arbeitnehmer, die der DGB vorgibt zu vertreten – wenn nämlich ihre Arbeitsplätze ins Ausland abwandern oder schlicht wegfallen. Aber vielleicht ist genau das der Plan: Erst die Wirtschaft ruinieren, dann die Schuld bei anderen suchen.
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