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06.08.2025
06:17 Uhr

Gift auf dem Teller: Der Kampf gegen die Nahrungsmittel-Mafia

Was landet eigentlich täglich auf unseren Tellern? Diese Frage sollte sich jeder stellen, der noch bei klarem Verstand ist. Denn die erschreckende Wahrheit lautet: Über 90 Prozent dessen, was heute in deutschen Supermärkten als "Lebensmittel" verkauft wird, hätte unsere Urgroßeltern nicht einmal als Nahrung erkannt. Zeitgleich explodieren die Zahlen chronischer Erkrankungen in einem Ausmaß, das jeden vernünftigen Menschen alarmieren müsste.

Die Giftküche der Konzerne

Ein mutiger Deutscher legt sich nun mit den Giganten der Nahrungsmittelindustrie an. Fabian Kowallik, Autor des Bestsellers "Die Ernährungslügen", spricht aus, was viele nur denken: Die industriell hochverarbeiteten Substanzen, die uns als Nahrung verkauft werden, seien nichts anderes als chemische Kampfstoffe gegen die Volksgesundheit. Damit trifft er einen Nerv - und das nicht nur bei den Konzernen, die um ihre Milliardengewinne bangen.

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Dreiviertel aller Amerikaner leiden unter Übergewicht, 40 Prozent sind krankhaft fettleibig. In Deutschland sieht es kaum besser aus. Herzleiden, Krebs, Diabetes und Demenz - die vier apokalyptischen Reiter der modernen Ernährung - fordern jährlich Millionen Opfer. Und während die Pharmaindustrie sich die Hände reibt, sterben die Menschen an Krankheiten, die es vor hundert Jahren in diesem Ausmaß schlicht nicht gab.

Der Aufstand der Vernünftigen

Interessanterweise findet Kowallik einen prominenten Verbündeten jenseits des Atlantiks: Robert F. Kennedy Jr., der neue US-Gesundheitsminister unter Trump, bezeichnet die hochverarbeiteten Lebensmittel als "Massenvernichtungswaffen der Lebensmittelindustrie". Ein Begriff, der in seiner Drastik kaum übertrieben erscheint, wenn man sich die gesundheitlichen Folgen vor Augen führt.

Besonders perfide: Die Industrie hat es geschafft, uns Produkte unterzujubeln, die früher bestenfalls als Maschinenschmiermittel durchgegangen wären. Rapsöl, Sonnenblumenöl, Maisöl - alles billige Industrieabfälle, die heute in unseren Pfannen brutzeln. Kowallik empfiehlt stattdessen die Rückkehr zu traditionellen Fetten wie Butter, Rindertalg oder Kokosöl. Also genau das, was unsere Großeltern noch selbstverständlich verwendeten, bevor die Margarine-Mafia ihre Lügenkampagnen startete.

Die Gegenwehr des Systems

Natürlich bleibt solcher Widerstand nicht unbeantwortet. Die üblichen Verdächtigen aus dem öffentlich-rechtlichen Propagandafunk haben bereits ihre Geschütze in Stellung gebracht. Die WDR-Sendung "Quarks" widmete Kowallik eine eigene "Akte" und wirft ihm - wie könnte es anders sein - "Verschwörungstheorien" und "pseudowissenschaftliche Behauptungen" vor. Das Muster kennen wir zur Genüge: Wer unbequeme Wahrheiten ausspricht, wird diffamiert.

Doch Kowallik lässt sich nicht einschüchtern. Mit über 1,5 Millionen Followern in den sozialen Medien erreicht er vor allem junge Menschen, die noch nicht völlig vom System indoktriniert sind. Seine Mission: Bis 2030 soll gesunde Nahrung für alle zugänglich werden. Ein ambitioniertes Ziel, das den Konzernen Angst macht.

Zurück zur "Gottesnahrung"

Was schlägt der Ernährungsrebell konkret vor? Eine Rückkehr zu dem, was er "Gottesnahrung" nennt - unverarbeitete, natürliche Lebensmittel, wie sie die Natur hervorbringt. Keine gentechnisch veränderten Frankenstein-Kreationen, keine Chemiecocktails mit unaussprechlichen Inhaltsstoffen, sondern echte Nahrung.

Sein Buch bietet dabei nicht nur theoretisches Wissen, sondern praktische Anleitungen und Rezepte für den Alltag. Die Botschaft ist klar: Wer seine Gesundheit selbst in die Hand nimmt, macht sich unabhängig von der Pharma-Mafia, die an unseren Krankheiten verdient.

Die wahren Verschwörer

Wenn Kowallik als "Verschwörungstheoretiker" bezeichnet wird, trägt er dieses Etikett mit Stolz. Denn die wahre Verschwörung findet in den Vorstandsetagen der Lebensmittelkonzerne statt, wo bewusst krankmachende Produkte entwickelt werden, um dann mit der Pharmaindustrie gemeinsame Sache zu machen. Ein perfider Kreislauf: Erst vergiften, dann behandeln - und an beidem verdienen.

Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz täte gut daran, diesem Treiben endlich Einhalt zu gebieten. Doch stattdessen pumpt man lieber 500 Milliarden Euro in fragwürdige "Klimaprojekte", während das Volk an industriell erzeugten Krankheiten leidet. Die Prioritäten dieser Politik sprechen Bände.

Es ist höchste Zeit, dass wir uns unsere Gesundheit zurückholen. Kowallik zeigt den Weg - es liegt an uns, ihn zu gehen. Denn eines ist sicher: Die Konzerne werden nicht freiwillig damit aufhören, uns zu vergiften. Der Widerstand muss von unten kommen, von jedem Einzelnen, der beim Einkauf bewusste Entscheidungen trifft.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich und sollte ausreichend recherchieren. Wir übernehmen keine Haftung für Anlageentscheidungen, die auf Basis dieses Artikels getroffen werden.

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