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29.11.2025
08:40 Uhr

Grüne Parteitag: Zwischen Klimapanik und Realitätsverweigerung

Während Deutschland unter den Folgen einer verfehlten Energiepolitik ächzt und die Wirtschaft in die Knie geht, versammeln sich die Grünen in Hannover zu ihrer 51. Bundesdelegiertenkonferenz. Das Motto „Damit Zukunft wieder Zukunft hat" klingt wie blanker Hohn angesichts der Tatsache, dass gerade diese Partei maßgeblich dafür verantwortlich ist, dass viele Deutsche ihre Zukunft mit Sorge betrachten.

Soziale Klimapolitik – Der Wolf im Schafspelz

Die neue Parteispitze um Felix Banaszak und Franziska Brantner versucht nun, das ramponierte Image der Grünen mit einem vermeintlich sozialen Anstrich aufzupolieren. Man wolle den „Klimaschutz konsequent sozial ausrichten", tönt es aus der Führungsetage. Was für eine Farce! Dieselbe Partei, die mit ihrer ideologiegetriebenen Energiewende Millionen Haushalte in die Energiearmut getrieben hat, will sich jetzt als Retter der kleinen Leute aufspielen.

Das geplante „Klimageld" ab 2027 ist nichts anderes als ein durchsichtiges Wahlkampfmanöver. Erst treibt man die Bürger mit CO₂-Steuern und Energiepreisexplosionen in den Ruin, um ihnen dann gnädig einen Teil ihres eigenen Geldes zurückzugeben. Ein klassisches Beispiel grüner Umverteilungspolitik: Mit der einen Hand nehmen, mit der anderen ein paar Brosamen zurückgeben und sich dafür als Wohltäter feiern lassen.

Die wahre Agenda: Enteignung durch die Hintertür

Besonders perfide ist der Vorstoß, „große Öl- und Gaskonzerne" stärker zur Kasse zu bitten. Was auf den ersten Blick nach gerechter Lastenverteilung klingt, entpuppt sich bei genauerer Betrachtung als weiterer Schritt in Richtung Planwirtschaft. Denn wer glaubt ernsthaft, dass diese Konzerne die Mehrkosten nicht einfach an die Verbraucher weitergeben werden? Am Ende zahlt wieder der kleine Mann an der Zapfsäule und bei der Heizrechnung.

„Fossile Geschäftsmodelle brauchen ein Enddatum", fordert Banaszak. Was er verschweigt: Ohne verlässliche Alternativen bedeutet das nichts anderes als die Deindustrialisierung Deutschlands.

Die Grünen scheinen nicht verstanden zu haben, dass ihre ideologische Verbohrtheit bereits jetzt zu einem massiven Stellenabbau in der Industrie führt. Bayern und Thüringen erleben gerade eine beispiellose Jobkrise in der Automobilbranche – eine direkte Folge der überhasteten und schlecht durchdachten Energiewende.

Wehrpflicht-Debatte: Zwischen Pazifismus und Realität

Geradezu grotesk mutet die Diskussion über eine mögliche Wehrpflicht an. Während die Welt um uns herum in Flammen steht – der Ukraine-Krieg tobt weiter, der Nahost-Konflikt eskaliert dramatisch – debattieren die Grünen über „Gesellschaftsjahre" und Losverfahren. Die Grüne Jugend lehnt jegliche Form der Wehrpflicht kategorisch ab. Man fragt sich: In welcher Realität leben diese Leute eigentlich?

Deutschland braucht eine starke, einsatzbereite Bundeswehr, keine ideologischen Debatten über „verpflichtende Musterungen". Aber von einer Partei, die jahrzehntelang „Frieden schaffen ohne Waffen" propagierte und nun plötzlich Waffenlieferungen befürwortet, ist wohl keine kohärente Sicherheitspolitik zu erwarten.

Die Jugend marschiert nach links

Besonders besorgniserregend ist die Ankündigung der Grünen Jugend, die Partei wieder weiter nach links rücken zu wollen. Als ob die Grünen nicht schon links genug wären! Die Forderung nach Mietdeckeln zeigt einmal mehr, dass diese Partei nichts aus der Geschichte gelernt hat. Überall wo Mietpreisbremsen eingeführt wurden, führten sie zu Wohnungsknappheit und Verfall der Bausubstanz. Aber ideologische Verblendung war schon immer stärker als ökonomische Vernunft.

Während in Gießen Tausende gegen den AfD-Jugendkongress protestieren – was ihr gutes Recht ist – sollten die Grünen vielleicht einmal darüber nachdenken, warum immer mehr Menschen sich von ihrer Politik abwenden. Die konstanten elf bis zwölf Prozent in den Umfragen sprechen eine deutliche Sprache: Die Mehrheit der Deutschen hat genug von grüner Bevormundung und Verbotspolitik.

Ein Blick in die Zukunft

Was Deutschland wirklich braucht, ist keine „soziale Klimapolitik", sondern eine vernünftige Wirtschaftspolitik, die Wohlstand schafft statt vernichtet. Statt immer neue Steuern und Abgaben zu erfinden, sollte die Politik endlich die ausufernde Bürokratie abbauen und den Mittelstand entlasten. Die aktuellen Zahlen zum Fachkräftemangel und zur Belastung der Mittelständler sprechen Bände.

In diesen unsicheren Zeiten, wo die Inflation galoppiert und die Wirtschaft schwächelt, sollten kluge Anleger über Alternativen nachdenken. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben sich über Jahrhunderte als Krisenwährung bewährt. Während Papiergeld durch inflationäre Politik entwertet wird, behalten Edelmetalle ihren realen Wert. Eine Beimischung von Gold und Silber gehört in jedes ausgewogene Portfolio – als Versicherung gegen die Folgen einer verfehlten Politik.

Die Grünen mögen von einer Zukunft träumen, in der alle mit Lastenfahrrädern zur Arbeit fahren und sich von Sojawürstchen ernähren. Die Realität sieht anders aus: Deutschland braucht eine starke Industrie, sichere Energieversorgung und eine Politik, die sich an den Bedürfnissen der Bürger orientiert, nicht an ideologischen Hirngespinsten. Solange die Grünen das nicht verstehen, werden sie in der Opposition bleiben – und das ist auch gut so.

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