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27.08.2025
15:15 Uhr

Indien rüstet massiv auf: Neue Kriegsschiffe mit russischen Überschall-Raketen in Dienst gestellt

Während Deutschland seine Verteidigungsfähigkeit durch ideologische Experimente und chronische Unterfinanzierung systematisch demontiert, demonstriert Indien eindrucksvoll, wie eine aufstrebende Regionalmacht ihre militärische Schlagkraft konsequent ausbaut. Die indische Marine hat zwei hochmoderne Tarnkappen-Fregatten in Dienst gestellt, die mit den gefürchteten BrahMos-Überschallraketen bestückt sind – ein deutliches Signal an China und Pakistan.

Technologische Überlegenheit statt Gender-Debatten

Die INS Udaygiri und INS Himgiri wurden am Dienstag vom indischen Verteidigungsminister Rajnath Singh im Marinestützpunkt Visakhapatnam feierlich in Dienst gestellt. Diese Kriegsschiffe der Nilgiri-Klasse verkörpern modernste Militärtechnologie: verbesserte Tarnkappenfähigkeiten, hochentwickelte Überwachungsradare, elektronische Kampfführungssysteme und Schnellfeuergeschütze. Ein Arsenal, von dem die Bundeswehr nur träumen kann, während sie sich mit Diversitätsquoten und klimaneutralen Kasernen beschäftigt.

Singh betonte bei der Zeremonie, dass diese Fregatten "die Fähigkeit der Marine stärken werden, nationale Interessen über das gesamte Spektrum maritimer Missionen hinweg zu schützen". Eine klare Ansage, die zeigt: Indien versteht, dass militärische Stärke in einer zunehmend instabilen Welt überlebenswichtig ist – eine Erkenntnis, die der deutschen Politik völlig abhandengekommen zu sein scheint.

Die BrahMos-Allianz: Wenn Partnerschaft funktioniert

Besonders bemerkenswert ist die erfolgreiche indisch-russische Kooperation bei der Entwicklung der BrahMos-Raketen. Das Joint Venture, benannt nach den Flüssen Brahmaputra und Moskwa, zeigt, wie internationale Rüstungskooperation funktionieren kann, wenn beide Partner ihre nationalen Interessen im Blick behalten. Mit einer Geschwindigkeit von Mach 3 gehören diese Flugkörper zu den gefährlichsten Seezielflugkörpern weltweit.

"Die Reise, die INS Udaygiri und INS Himgiri heute von Visakhapatnam aus antreten, ist eine Reise des indischen Stolzes"

Diese Worte Singhs mögen pathetisch klingen, doch sie spiegeln ein Selbstverständnis wider, das Deutschland verloren hat. Während hierzulande jede militärische Investition als Provokation gilt und die Bundeswehr zur Mangelwirtschaft verdammt ist, baut Indien systematisch seine Verteidigungsfähigkeit aus. Über 300 BrahMos-Raketen sind bereits auf 20 Tarnkappen-Fregatten und 13 Zerstörern stationiert – bis 2030 soll die gesamte Flotte damit ausgerüstet sein.

Strategische Weitsicht statt ideologischer Verblendung

Die indische Marinestrategie folgt einer klaren Logik: In einer Welt, in der China aggressiv expandiert und Pakistan als Atommacht an der Grenze lauert, ist militärische Schwäche keine Option. Diese Erkenntnis scheint in Berlin völlig abhanden gekommen zu sein. Während Indien konsequent in moderne Waffensysteme investiert, diskutiert man in Deutschland über vegane Verpflegung in der Truppe und geschlechtergerechte Dienstgrade.

Die langjährige Verteidigungspartnerschaft zwischen Indien und Russland trägt weiterhin Früchte. Erst im vergangenen Monat lieferte Moskau die Mehrzweck-Fregatte INS Tamal – das achte Schiff der Krivak-Klasse, das in den letzten zwei Jahrzehnten für die indische Marine gebaut wurde. Auch dieses Kriegsschiff ist mit BrahMos-Raketen ausgestattet.

Ein Weckruf für Europa?

Indiens konsequente Aufrüstung sollte Europa und insbesondere Deutschland als Weckruf dienen. Während wir uns in endlosen Debatten über Klimaneutralität und Diversität verlieren, schaffen andere Nationen Fakten. Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat zwar ein 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur angekündigt, doch wie viel davon tatsächlich in die Verteidigung fließen wird, bleibt fraglich – zumal Merz versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen.

Die Realität ist ernüchternd: Während Indien seine Position als maritime Regionalmacht festigt und sich auf kommende Konflikte vorbereitet, versinkt Deutschland in ideologischen Grabenkämpfen. Die BrahMos-Raketen auf Indiens neuen Fregatten sind mehr als nur Waffen – sie sind Symbole eines Landes, das seine Zukunft selbst in die Hand nimmt, statt sich auf die Gnade anderer zu verlassen.

In einer Welt, in der militärische Stärke wieder zum entscheidenden Faktor wird, zeigt Indien, wie verantwortungsvolle Sicherheitspolitik aussieht. Deutschland täte gut daran, von diesem Beispiel zu lernen – bevor es zu spät ist. Doch solange in Berlin Ideologie über Pragmatismus triumphiert, werden wir weiter zusehen müssen, wie andere Nationen uns in Sachen Verteidigungsfähigkeit den Rang ablaufen.

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