
Kalifornien brennt schon wieder: Wenn Inkompetenz auf Klimahysterie trifft
Während die Wunden der verheerenden Januar-Brände noch nicht verheilt sind, lodert es schon wieder im goldenen Staat der Klimaretter. Das sogenannte "Canyon Fire" frisst sich seit Donnerstag durch die Landschaft nordwestlich von Los Angeles – und offenbart einmal mehr das Totalversagen einer Politik, die lieber Geschlechtertoiletten diskutiert als funktionierende Brandschutzkonzepte zu entwickeln.
2.800 Fußballfelder in Flammen – und keiner war vorbereitet
Innerhalb weniger Stunden fraß sich das Feuer durch knapp 20 Quadratkilometer – eine Fläche, die etwa 2.800 Fußballfeldern entspricht. Die kalifornische Brandschutzbehörde Cal Fire vermeldete eine Eindämmung von null Prozent. Man fragt sich unwillkürlich: Was haben die Verantwortlichen eigentlich seit den Katastrophenbränden im Januar gelernt? Offenbar nichts.
Etwa 4.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen, weitere 12.000 sollen sich bereithalten. Die Ursache des Brandes? Unklar. Wie praktisch für eine Verwaltung, die sich lieber mit Diversitätsquoten als mit präventivem Waldmanagement beschäftigt.
Die ewige Leier vom Klimawandel
Natürlich wird auch diesmal wieder reflexartig der Klimawandel als Hauptschuldiger präsentiert werden. Dabei zeigt ein Blick in die Geschichte: Kalifornien brannte schon immer. Was sich geändert hat, ist die katastrophale Waldbewirtschaftung, die aus ideologischen Gründen kontrollierte Brände und präventive Rodungen verhindert. Stattdessen lässt man Totholz jahrzehntelang liegen – ein gefundenes Fressen für jeden Funken.
"Unsere Feuerwehrleute arbeiten unermüdlich in der Hitze und im steilen Gelände"
So Andrew Dowd, Sprecher der Feuerwehr im Bezirk Ventura County. Ja, die Feuerwehrleute leisten Übermenschliches. Aber warum müssen sie das überhaupt? Weil eine verfehlte Umweltpolitik ihnen diese Höllenarbeit aufbürdet.
Das Versagen hat System
Die Januar-Brände kosteten mindestens 31 Menschen das Leben und zerstörten über 16.000 Gebäude. Das "Eaton"-Feuer bei Pasadena und das "Palisades"-Feuer zeigten schonungslos, wie schnell aus einem Funken eine Katastrophe werden kann. Doch statt endlich umzudenken, macht Kalifornien weiter wie bisher.
Währenddessen wächst der größte Waldbrand des Jahres, das "Gifford Fire" in Zentralkalifornien, munter weiter. Über 400 Quadratkilometer sind bereits verbrannt, die Eindämmung liegt bei mageren 15 Prozent. Ein Armutszeugnis für einen Staat, der sich gerne als progressiver Vorreiter inszeniert.
Die wahren Prioritäten
Während Kaliforniens Wälder brennen, diskutiert die Politik lieber über Elektroauto-Mandate und Plastikstrohhalm-Verbote. Die Infrastruktur verfällt, die Stromnetze sind marode – aber Hauptsache, man hat die moralische Deutungshoheit. Diese Prioritätensetzung rächt sich nun bitter.
Es ist bezeichnend, dass Kathryn Barger vom Verwaltungsbezirk Los Angeles die Bewohner via Facebook warnen muss: "Gehen Sie ohne zu zögern." In einem funktionierenden Gemeinwesen sollten solche Warnungen überflüssig sein, weil präventive Maßnahmen Katastrophen verhindern.
Zeit für einen Kurswechsel
Die wiederkehrenden Feuerkatastrophen in Kalifornien sind kein Naturgesetz, sondern das Resultat jahrzehntelanger Fehlentscheidungen. Statt ideologiegetriebener Symbolpolitik braucht es endlich pragmatische Lösungen: kontrollierte Brände, vernünftige Waldbewirtschaftung und eine Infrastruktur, die ihren Namen verdient.
Doch solange die politische Elite lieber Virtue Signaling betreibt als echte Probleme zu lösen, werden die Kalifornier weiter mit der Angst vor dem nächsten Inferno leben müssen. Ein Trauerspiel, das zeigt, wohin es führt, wenn Ideologie über Vernunft triumphiert.
In Zeiten wie diesen wird deutlich: Während Politiker Luftschlösser bauen, bieten physische Edelmetalle wie Gold und Silber einen realen Schutz vor den Unwägbarkeiten unserer Zeit. Sie brennen nicht, sie verlieren nicht an Wert durch politische Fehlentscheidungen – sie bleiben, was sie sind: solide Werte in einer zunehmend unsicheren Welt.
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