
Kiews neuer Verteidigungsminister verkündet makabres Tötungsziel: 50.000 Russen pro Monat

Was für eine Sprache ist das, die da aus dem Munde eines Verteidigungsministers kommt? Mychajlo Fedorow, der frisch ernannte ukrainische Verteidigungsminister, hat bei einem Treffen mit Medienvertretern ein Ziel formuliert, das selbst hartgesottene Beobachter des Kriegsgeschehens erschaudern lässt: Die Ukraine wolle künftig monatlich 50.000 russische Soldaten töten. Im vergangenen Monat seien bereits 35.000 russische Soldaten getötet worden, alle diese Verluste seien „per Video verifiziert", so der Minister mit einer Kaltschnäuzigkeit, die an Buchhaltermentalität erinnert.
Wenn Menschen zur „Ressource" degradiert werden
Fedorow rechtfertigt seine menschenverachtende Rhetorik mit dem Argument, Russland betrachte Menschen lediglich als Ressource – und bei dieser Ressource seien bereits Engpässe erkennbar. Doch wer so spricht, der hat selbst längst jede Menschlichkeit über Bord geworfen. Hier wird nicht mehr von Verteidigung gesprochen, hier werden Tötungsquoten wie Produktionsziele in einer Fabrik verkündet. Als erste Priorität nannte der Minister eine „konsequente Leistungsorientierung" innerhalb des Verteidigungsapparats. Management müsse sich an jenen orientieren, die „definierte Ziele erreichen" könnten. Wer keine „messbaren Ergebnisse" liefere, könne nicht im System bleiben.
Messbare Ergebnisse? Definierte Ziele? Hier geht es um Menschenleben, nicht um Quartalszahlen eines Unternehmens!
Ein Minister ohne Fronterfahrung
Besonders pikant: Der 1991 geborene Fedorow hat selbst nie in Uniform gedient, geschweige denn an der Front gekämpft. Der studierte Soziologe und ehemalige Spezialist für gezielte Werbung im Internet gründete 2013 seine eigene Nachrichtenagentur. Bei der Parlamentswahl 2014 kandidierte er erfolglos auf Listenplatz 166 einer politischen Partei. Nun also Verteidigungsminister – ein Mann, der das Schlachtfeld offenbar als „Datenraum" betrachtet und auf eine „vollautomatisierte Front" mit Robotern und Drohnen setzt.
Die bittere Realität hinter den Zahlen
Während Fedorow große Töne spuckt, sieht die Realität für die Ukraine düster aus. Nach eigenen Angaben des Ministers entziehen sich etwa zwei Millionen Ukrainer der Mobilisierung, weitere 200.000 Soldaten seien unerlaubt abwesend. Die Bevölkerung des Landes ist von einst über 40 Millionen auf geschätzte 28,7 Millionen geschrumpft. Russland hingegen kann auf eine Bevölkerung von über 143 Millionen zurückgreifen – plus Verbündete, die zusätzliche Brigaden bereitstellen.
Trotz der angeblich hohen russischen Verluste konnte Moskau zuletzt begrenzte Geländegewinne erzielen. Nach Angaben des ukrainischen Analyseprojekts Deepstate besetzten russische Truppen allein 2025 rund 4.336 Quadratkilometer ukrainischen Territoriums.
EU-Milliarden für Tötungsquoten?
Und während in Kiew solche menschenverachtenden Ziele formuliert werden, hat EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen gerade 90 Milliarden Euro für die Ukraine zugesagt. Man fragt sich unweigerlich: Ist das der „Wertewesten", von dem immer die Rede ist? Sind das die europäischen Werte, die angeblich verteidigt werden? Wenn öffentlich Tötungsquoten verkündet werden und Europa dies mit Milliarden alimentiert, dann hat sich der moralische Kompass des Kontinents offenbar vollständig verirrt.
Die Aussagen Fedorows dürften jedenfalls Wasser auf die Mühlen jener sein, die schon lange einen Verhandlungsfrieden fordern. Denn eines wird immer deutlicher: Mit solchen Akteuren in Kiew rückt ein Ende des Blutvergießens in weite Ferne – und die europäischen Steuerzahler finanzieren diesen Wahnsinn auch noch.
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