
Kinderbande terrorisiert Leipzig: 150 Straftaten und die Polizei steht machtlos daneben

Was sich derzeit in Leipzig abspielt, liest sich wie ein schlechter Krimi – ist aber bittere Realität. Eine Bande von bis zu 14 Kindern, angeführt von elfjährigen Zwillingen aus dem Südsudan, versetzt ganze Stadtteile in Angst und Schrecken. Die Bilanz: mindestens 150 dokumentierte Straftaten seit Herbst 2025. Die Dunkelziffer? Vermutlich weitaus höher. Und die Polizei? Sie kann nur zusehen.
Messer, Schreckschusswaffen und Pfefferspray – das Arsenal von Elfjährigen
Es geht längst nicht mehr um harmlose Streiche oder jugendlichen Übermut. Ein Polizeibeamter beschreibt gegenüber der Leipziger Volkszeitung das erschreckende Gewaltpotential der jungen Täter: „Es geht nicht mehr nur um den Schlag ins Gesicht, sondern auch um den Einsatz von Messern, Schreckschußwaffen und Pfefferspray." Senioren werden Rolltreppen hinuntergestoßen, Schüler auf dem Schulweg überfallen und ausgeraubt. Ein jüdisches Café wurde ebenfalls attackiert.
Die Zwillingsbrüder, die als Anführer der Bande gelten, besitzen neben der südsudanesischen auch die deutsche Staatsbürgerschaft. Sie gelten daher statistisch als Deutsche – ein Umstand, der die wahren Dimensionen des Problems verschleiert. Weitere Bandenmitglieder haben tschetschenische Wurzeln. Keines der Kinder besucht regelmäßig die Schule.
Ein Spielplatz als Hauptquartier des Schreckens
Ihr Treffpunkt ist ein Spielplatz in Leipzig-Grünau – ausgerechnet ein Ort, der eigentlich für unbeschwerte Kindheit stehen sollte. Von hier aus starten die Raubzüge durch die umliegenden Stadtteile. Geschäftsinhaber berichten von systematischen Diebstählen in Einkaufszentren. Hausverbote? Werden schlicht ignoriert. Die Täter machen einfach weiter, als gäbe es keine Konsequenzen. Und genau das ist das Problem: Es gibt keine.
Strafunmündigkeit als Freifahrtschein
In Deutschland ist man erst mit Vollendung des 14. Lebensjahres strafmündig. Diese Regelung, einst zum Schutz von Kindern gedacht, wird hier zum Freifahrtschein für schwere Kriminalität. Die Polizei hat zwar eine spezielle Ermittlergruppe eingerichtet, doch ihre Hände sind gebunden. Der einzige Festgenommene ist ein 15-Jähriger, der am 10. Dezember vorübergehend in Untersuchungshaft kam.
Schulen in Angst: Kinder dürfen nicht mehr allein nach Hause
Besonders betroffen sind die Schüler einer freien Montessori-Schule in Grünau. Sie wurden sowohl auf dem Schulweg als auch auf dem Heimweg bedroht und ausgeraubt. Roller und Fahrräder wurden unter Gewaltandrohung gestohlen. Der Schulleiter sah sich gezwungen, eine drastische Maßnahme zu ergreifen: Die Schüler sollen nicht mehr allein nach Hause gehen.
Wie weit ist es gekommen, wenn deutsche Kinder in ihrer eigenen Stadt nicht mehr sicher zur Schule gehen können?
Die Wurzel des Problems: Verfehlte Integrationspolitik
Leipzig verzeichnete zuletzt eine Verfünffachung der Einbürgerungen. Doch was nützt ein deutscher Pass, wenn Integration nicht stattfindet? Wenn Kinder nicht zur Schule gehen, keine Werte vermittelt bekommen und stattdessen auf der Straße verwahrlosen? Die Fälle häufen sich bundesweit, und sie sind kein Zufall, sondern das Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die Quantität vor Qualität stellte und die Augen vor den Konsequenzen verschloss.
Die Bürger haben genug. Sie wollen Politiker, die für Deutschland regieren – nicht gegen Deutschland. Die zunehmende Kriminalität, die Messerangriffe, die Verrohung der Gesellschaft: All das ist nicht vom Himmel gefallen. Es ist das Resultat einer Politik, die Grenzen öffnete, ohne an die Folgen zu denken. Und es entspricht nicht nur der Meinung unserer Redaktion, sondern auch der eines Großteils des deutschen Volkes, dass dieser Zustand nicht länger hinnehmbar ist.
„Aktuell haben wir mehrere strafunmündige Kinder als Tatverdächtige, vorwiegend bei Gewaltdelikten."
Diese nüchterne Feststellung eines Polizeisprechers fasst das ganze Dilemma zusammen. Die Behörden wissen, wer die Täter sind. Sie können sie überführen. Aber sie können nichts tun. Ein Rechtsstaat, der seine Bürger nicht schützen kann – oder will – hat seinen Namen nicht verdient.
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