
Kubas Schattenarmee entlarvt: 32 Geheimdienstagenten beim Schutz Maduros getötet

Die jahrelange Propagandalüge des kubanischen Regimes ist in sich zusammengebrochen wie ein Kartenhaus im Sturm. Was Havanna stets als humanitäre Mission verkaufte – Ärzte, Krankenschwestern, Sporttrainer im brüderlichen Dienst am venezolanischen Volk – entpuppt sich nun als das, was kritische Beobachter schon lange vermuteten: eine systematische Kolonisierung durch Geheimdienst und Militär.
Der blutige Beweis einer Lüge
Am 3. Januar 2026 führten US-Spezialeinheiten der Delta Force gemeinsam mit dem 160th Special Operations Aviation Regiment die Operation "Absolute Resolve" durch. Das Ergebnis: Die Festnahme des venezolanischen Diktators Nicolás Maduro und seiner Frau Cilia Flores. Doch die wahre Sensation lag in den Opferzahlen der Verteidiger. Von den 40 getöteten Sicherheitskräften waren sage und schreibe 32 kubanische Militär- und Geheimdienstangehörige. Diese Männer starben nicht beim Behandeln von Patienten oder beim Training von Athleten – sie fielen als Teil von Maduros innerster Sicherheitsstruktur.
Besonders pikant erscheint im Rückblick die empörte Reaktion der kubanischen Botschafterin in Kanada, Josefina Vidal, die noch im März 2019 entsprechende Berichte als "skandalöse Verleumdung" bezeichnete und Beweise forderte. Nun liegt der Beweis vor – in Form von 32 Leichensäcken und einem präsidialen Dekret aus Havanna selbst.
Havannas erstaunliches Eingeständnis
Was das kubanische Regime in eine besonders prekäre Lage bringt: Es konnte die Todesfälle nicht leugnen. Im Gegenteil – das Präsidialdekret Nr. 1147, unterzeichnet von Miguel Díaz-Canel, bestätigte nicht nur die Opferzahlen, sondern auch deren militärische Ränge. Zwei Tage Staatstrauer wurden angeordnet. Ein außergewöhnliches Eingeständnis, das die tiefe Verstrickung kubanischer Staatskräfte in Venezuelas Sicherheitsapparat offenbart.
Die unabhängige kubanische Publikation 14ymedio identifizierte sechs der Getöteten anhand von Social-Media-Beiträgen und privaten Nachrichten. Die meisten stammten aus dem Osten Kubas, insbesondere aus Granma und Santiago de Cuba. Unter ihnen befand sich Fernando Báez Hidalgo, gerade einmal 26 Jahre alt, verbunden mit der Personenschutzdirektion des Innenministeriums. Mindestens einer der Getöteten wurde als Kryptograph identifiziert – ein deutlicher Hinweis auf die Tiefe der geheimdienstlichen Durchdringung.
Ein Modell der exportierten Unterdrückung
Die kubanisch-venezolanische Sicherheitskooperation reicht mindestens bis 2008 zurück. Damals unterzeichneten beide Regime Abkommen, die Havanna außergewöhnlichen Einfluss auf Venezuelas Streitkräfte und Geheimdienste gewährten. Kubanische Ausbilder strukturierten Militäreinheiten um, schulten Agenten in Havanna und – dies war der entscheidende Schachzug – richteten Venezuelas Geheimdienst nicht mehr auf externe Bedrohungen aus, sondern auf die Überwachung der eigenen Offiziere und Kommandeure.
US-Außenminister Marco Rubio brachte es auf den Punkt: Maduros gesamte Sicherheitsstruktur wurde effektiv von Kubanern kontrolliert. Diejenigen, die ihn bewachten, diejenigen, die die Loyalität innerhalb des Regimes überwachten, und diejenigen, die ihn von seinem eigenen Volk isolierten. Venezuela war nicht nur ein Verbündeter Kubas geworden – es war vom kubanischen Geheimdienst kolonisiert worden.
Nicaragua folgt dem gleichen Muster
Dieses Modell exportierter Repression beschränkt sich keineswegs auf Venezuela. In Nicaragua hat sich seit den Massenprotesten vom April 2018 ein ähnliches Muster etabliert. Glaubwürdige Berichte pensionierter nicaraguanischer Militäroffiziere deuten darauf hin, dass Diktator Daniel Ortega sich zunehmend mit kubanischen Beratern umgibt, die in seinen Sicherheitsapparat eingebettet sind und nicaraguanisches Personal verdrängen. Etwa 60 kubanische Berater sollen innerhalb Nicaraguas Militär- und Sicherheitsstrukturen operieren.
Die geopolitischen Konsequenzen
Die Operation, die zur Festnahme Maduros führte, markiert einen entscheidenden Wandel in der amerikanischen Glaubwürdigkeit und Abschreckungsfähigkeit. Jahrelang sahen sich Autokraten kaum mit Konsequenzen konfrontiert, während US-Reaktionen auf Erklärungen und Sanktionen beschränkt blieben, die das Verhalten nicht änderten.
Ein demokratisches Venezuela – eines, das Wahlergebnisse und den Volkswillen respektiert, insbesondere den der mehr als 70 Prozent Venezolaner, die am 28. Juli 2024 für Edmundo González stimmten – würde den Export des Autoritarismus stoppen, staatlich geförderte Drogenhandelsnetzwerke zerschlagen und als zuverlässiger Energiepartner wieder auferstehen können. JP Morgan schätzt, dass ein politischer Übergang die Ölproduktion innerhalb von zwei Jahren auf 1,3 bis 1,4 Millionen Barrel pro Tag steigern könnte.
Das Ende einer Achse der Unterdrückung
Der eventuelle Fall des Regimes hätte weitreichende regionale Konsequenzen: eine Vertiefung der Isolation Kubas, die Zerschlagung der autoritären Achse mit Russland, die Eindämmung des Einflusses von China und Iran sowie die Schwächung der mit dem Drogenhandel verbundenen ELN- und FARC-Gruppen in Kolumbien.
Die 32 kubanischen Agenten, die beim Schutz Maduros starben, verteidigten nicht Venezuela. Sie verteidigten ein repressives System, das für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Folter, politische Inhaftierung, erzwungenes Verschwindenlassen und außergerichtliche Tötungen verantwortlich ist. Ihr Tod markiert nicht nur den Zusammenbruch eines Sicherheitsrings, sondern die Entlarvung einer ganzen Achse der Unterdrückung in den Amerikas.
Diese Entwicklungen zeigen einmal mehr, wie fragil autoritäre Strukturen letztlich sind – und wie wichtig es ist, dass freie Nationen zusammenstehen gegen die Ausbreitung totalitärer Systeme. In Zeiten geopolitischer Unsicherheit erweisen sich übrigens physische Edelmetalle wie Gold und Silber als bewährte Instrumente zur Vermögenssicherung, die unabhängig von politischen Verwerfungen ihren Wert behalten.
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