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19.01.2026
17:46 Uhr

Linksextreme Gewalt explodiert: Dreimal mehr Angriffe auf Rechte als umgekehrt

Linksextreme Gewalt explodiert: Dreimal mehr Angriffe auf Rechte als umgekehrt

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache, auch wenn sie in den etablierten Medien kaum Beachtung finden dürften: Linksextreme Täter haben im vergangenen Jahr dreimal häufiger politische Gegner angegriffen als Rechtsextreme. Was sich wie eine unbequeme Wahrheit anhört, ist schlicht die Realität der politisch motivierten Kriminalität in Deutschland.

Erschreckende Zahlen aus dem Bundesinnenministerium

Nach vorläufigen Angaben der Bundesregierung registrierten die Sicherheitsbehörden im Jahr 2025 insgesamt 606 linksextreme Gewalttaten gegen Rechte. Dem gegenüber stehen lediglich 182 rechtsextreme Gewaltdelikte gegen Linke. Diese Zahlen entstammen einer parlamentarischen Anfrage des AfD-Bundestagsabgeordneten Martin Hess an das Bundesinnenministerium. Wohlgemerkt: Die Erfassung der politisch motivierten Kriminalität für 2025 ist noch nicht einmal abgeschlossen.

Besonders alarmierend erscheint der Vergleich zum Vorjahr. 2024 zählten die Behörden noch 416 linksextreme Angriffe auf Rechte – ein Anstieg um satte 31 Prozent binnen eines einzigen Jahres. Die rechtsextreme Gewalt stieg zwar ebenfalls, jedoch deutlich schwächer von 147 auf 182 Fälle.

Ein Muster, das seit Jahren ignoriert wird

Bereits seit 2019 dokumentieren die Sicherheitsbehörden Jahr für Jahr deutlich mehr linksextreme Angriffe auf Rechte als umgekehrt. Doch wer hört davon in den Abendnachrichten? Wer liest darüber auf den Titelseiten der großen Tageszeitungen? Die Antwort ist so ernüchternd wie vorhersehbar: kaum jemand.

„Nicht nur der Anstieg, sondern insbesondere die absoluten Zahlen belegen, von welcher Seite die meiste politische Gewalt ausgeht."

So kommentierte der AfD-Abgeordnete Hess die Statistik. Er warf Politik und Medien vor, linke Gewalt seit Jahren systematisch zu verharmlosen oder zu relativieren. Durch staatlich geförderte, Antifa-nahe Netzwerke und politisches Wegsehen entstehe ein Klima, in dem linke Staatsfeinde faktisch legitimiert und indirekt ermutigt würden.

Die verzerrte Wahrnehmung der Bevölkerung

Interessanterweise zeigt eine aktuelle Insa-Umfrage, wie erfolgreich die jahrelange mediale Einseitigkeit gewirkt hat. 51 Prozent der Befragten sehen den Rechtsextremismus als größte Gefahr für die freiheitlich-demokratische Grundordnung. Linksextremismus und Islamismus werden jeweils nur von 41 Prozent als Bedrohung wahrgenommen – obwohl die nackten Zahlen ein völlig anderes Bild zeichnen.

Man fragt sich unwillkürlich: Wie kann es sein, dass die Bevölkerung eine Gefahr als größer einschätzt, die statistisch nachweislich weniger Gewalttaten produziert? Die Antwort liegt wohl in der selektiven Berichterstattung, die bestimmte Narrative pflegt und andere konsequent ausblendet.

Ein Klima der Verharmlosung

Die Zahlen offenbaren ein strukturelles Problem, das weit über einzelne Gewalttaten hinausreicht. Wenn linksextreme Gewalt dreimal so häufig vorkommt wie rechtsextreme, aber in der öffentlichen Wahrnehmung als das geringere Übel gilt, dann stimmt etwas fundamental nicht mit dem gesellschaftlichen Diskurs. Die politische Kriminalität in Deutschland hat viele Gesichter – doch nur eines davon wird konsequent beleuchtet.

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