
Linksextreme Saboteure legten Berlin lahm: Großrazzia gegen Strom-Terroristen
Was sich wie das Drehbuch eines dystopischen Thrillers liest, ist bittere Realität in der deutschen Hauptstadt: Am frühen Dienstagmorgen hat die Berliner Polizei mit einer groß angelegten Razzia gegen mutmaßliche linksextreme Strom-Saboteure zugeschlagen. 15 Objekte wurden durchsucht – unter anderem in den einschlägig bekannten Stadtteilen Kreuzberg und Wedding. Doch Festnahmen? Fehlanzeige. Haftbefehle? Ebenfalls nicht. Man fragt sich unwillkürlich: Ist das die ganze Schlagkraft des deutschen Rechtsstaates gegen Terroristen, die zehntausende Bürger in die Dunkelheit stürzen?
Die „Ermittlungsgruppe Spannung" und ein erschreckendes Versagen
Im Zentrum der Ermittlungen steht die beim Landeskriminalamt angesiedelte „Ermittlungsgruppe Spannung" – ein Name, der angesichts der Dramatik der Ereignisse fast schon zynisch klingt. Über Monate hinweg hätten die Beamten Spuren ausgewertet und Tatverdächtige identifiziert. Die Razzia gelte als vorläufiger Höhepunkt dieser Arbeit. Vorläufig wohlgemerkt – denn von einem Durchbruch kann beim besten Willen keine Rede sein, wenn am Ende eines solchen Großeinsatzes kein einziger Verdächtiger in Handschellen abgeführt wird.
Der Ausgangspunkt der Ermittlungen reicht zurück bis zum 9. September 2025. Damals verübten unbekannte Täter einen Brandanschlag auf zwei Strommasten im Berliner Stadtteil Johannisthal. Die Folgen waren verheerend: 50.000 Haushalte saßen plötzlich im Dunkeln, zahlreiche Betriebe mussten ihren Betrieb einstellen. Besonders hart traf es den Technologiepark Adlershof mit seinen rund 1.300 Unternehmen, die zeitweise komplett von der Stromversorgung abgeschnitten waren. Der wirtschaftliche Schaden dürfte in die Millionen gehen.
Bekennerschreiben auf linksextremer Plattform – und der Staat schaut zu
Noch am selben Tag des ersten Anschlags erschien auf der berüchtigten linksextremistischen Plattform „Indymedia" ein Bekennerschreiben. Die Verfasser, die sich großspurig als „Einige Anarchisten" bezeichneten, erklärten darin, ihr Angriff habe sich gezielt gegen den Technologiepark gerichtet. Dreister noch: In dem Schreiben wurde ausdrücklich dazu aufgerufen, kritische Infrastruktur anzugreifen. Ein offener Aufruf zur Sabotage, veröffentlicht auf einer Plattform, die seit Jahren als Sammelbecken linksextremer Gewaltfantasien bekannt ist – und die trotzdem immer noch online ist.
Dass dieser Aufruf nicht ungehört verhallte, zeigte sich am 3. Januar 2026. In Lichterfelde wurden Stromleitungen an einer Kabelbrücke zerstört. Diesmal traf es 45.000 Haushalte und 2.200 Betriebe im Berliner Südwesten. Pflegebedürftige Menschen mussten in Notunterkünfte evakuiert werden – ein Szenario, das man eher in einem Kriegsgebiet als in der Hauptstadt der viertgrößten Volkswirtschaft der Welt erwarten würde. Auch zu dieser Tat bekannten sich mutmaßlich linksextreme Täter. Die sogenannte „Vulkangruppe" rief in mehreren Schreiben zu weiteren Angriffen auf.
Wo bleibt die politische Konsequenz?
Man muss die Dinge beim Namen nennen: Was hier geschieht, ist nichts anderes als Terrorismus gegen die Zivilbevölkerung. Wenn zehntausende Familien, Alte, Kranke und Kinder stundenlang ohne Strom ausharren müssen, weil ideologisch verblendete Extremisten Strommasten anzünden und Kabelbrücken zerstören, dann handelt es sich nicht um „politischen Aktivismus" oder „zivilen Ungehorsam". Es ist ein Angriff auf die Lebensgrundlage einer ganzen Stadtbevölkerung.
Und doch herrscht in der politischen Debatte eine bemerkenswerte Stille. Während bei rechtsextremen Vorfällen – zu Recht – sofort der gesamte Staatsapparat in Alarmbereitschaft versetzt wird, scheint die Bedrohung von links chronisch unterschätzt zu werden. Dabei zeigen die Fakten ein eindeutiges Bild: Angriffe auf Verkehrs- und Energieinfrastruktur gehen in Deutschland fast immer auf das Konto linksextremer Gruppierungen. Doch wo sind die großen Sondersendungen? Wo die empörten Leitartikel der großen Medienhäuser? Wo die Sondersitzungen im Bundestag?
Die neue Große Koalition unter Bundeskanzler Friedrich Merz wäre gut beraten, diesem blinden Fleck endlich die nötige Aufmerksamkeit zu widmen. Denn wer kritische Infrastruktur nicht schützen kann, der kann auch seine Bürger nicht schützen. Und ein Staat, der seine Bürger nicht schützt, verliert seine Daseinsberechtigung. Es reicht nicht, Ermittlungsgruppen mit kreativen Namen zu gründen. Es braucht harte Strafen, konsequente Verfolgung und den politischen Willen, linksextremen Terror genauso entschlossen zu bekämpfen wie jede andere Form des Extremismus. Die Bürger dieses Landes haben ein Recht darauf, dass ihr Strom fließt – und dass diejenigen, die ihn sabotieren, hinter Gittern landen. Nicht morgen. Jetzt.

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