
Linksextremer Terroranschlag in Berlin fordert erste Todesopfer – Zwei Frauen sterben im Blackout-Chaos

Was sich seit Samstag in der deutschen Hauptstadt abspielt, ist nichts weniger als ein Albtraum, der zur bitteren Realität geworden ist. Der von linksextremistischen Terroristen verübte Anschlag auf die Berliner Stromversorgung hat offenbar seine ersten Todesopfer gefordert. Zwei Frauen sind unter tragischen Umständen ums Leben gekommen – Opfer einer Ideologie, die sich selbst als „gemeinwohlorientiert" bezeichnet, während sie Menschen in Dunkelheit und Kälte sterben lässt.
Tödliche Konsequenzen eines „Aktes der Notwehr"
Die Fakten sind erschütternd in ihrer Brutalität: Eine Frau rutschte bei Glätte und völliger Dunkelheit auf der Straße aus und verstarb. Ohne funktionierende Straßenbeleuchtung, ohne die Möglichkeit, Hilfe zu rufen – das Mobilfunknetz war ebenfalls zusammengebrochen. Eine andere Frau, eine Rentnerin Mitte achtzig, wurde am Tag nach dem Anschlag tot in ihrer eiskalten Wohnung aufgefunden. Möglicherweise vergiftete sie sich beim verzweifelten Versuch, ihre Wohnung mit Holz zu heizen. Bei Temperaturen von bis zu minus zehn Grad Celsius wird jede Wohnung ohne Strom zur Todesfalle.
Die sogenannte „Vulkangruppe", eine linksextremistische Terrororganisation, hat sich zu dem Anschlag bekannt. In einem von den Behörden als authentisch eingestuften Bekennerschreiben bezeichnen diese Verbrecher ihre Tat allen Ernstes als „Akt der Notwehr". Man fragt sich unwillkürlich: Notwehr gegen wen? Gegen eine 85-jährige Rentnerin, die in ihrer Wohnung erfriert? Gegen eine Frau, die im Dunkeln auf dem Gehweg stürzt?
Die Dimension des Versagens
Noch immer sind zehntausende Berliner Haushalte von der Stromversorgung abgeschnitten. Mindestens bis Donnerstagnachmittag – also fast eine Woche nach dem Anschlag – werden die Menschen im Südwesten der Hauptstadt ohne Strom auskommen müssen. Die frühere Bundesseniorenministerin Kristina Schröder warnte bereits am Wochenende eindringlich: Bei allen Betroffenen müsse geklopft werden, um festzustellen, wer Hilfe benötige. Andernfalls drohten Hunderte bis Tausende Todesopfer.
Dass diese Warnung nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt ein weiterer Fall, der nur durch Glück nicht tödlich endete: Ein beatmungspflichtiger Patient wäre beinahe gestorben, weil sein Beatmungsgerät keinen Strom mehr hatte. Der Akku war leergelaufen, und sein Betreuer hatte größte Schwierigkeiten, überhaupt einen Ort mit Mobilfunkempfang zu finden, um einen Notruf abzusetzen. Im letzten Moment konnte der Akku ausgetauscht werden.
Staatlich geförderter Terrorismus?
Die Vulkangruppe operiert seit 2011 – seit vierzehn Jahren also – weitgehend unbehelligt. Und während der Generalbundesanwalt nun endlich wegen des Verdachts der Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ermittelt, muss man die unbequeme Frage stellen: Wie konnte es so weit kommen? Die Verbindungen zwischen linksextremistischen Strukturen und staatlich geförderten Organisationen sind seit Jahren bekannt. Die Antifa, Indymedia und zahlreiche NGOs werden direkt oder indirekt mit Steuermitteln unterstützt – Gelder, die letztlich in ein Netzwerk fließen, aus dem solche Terrorakte erwachsen.
Besonders pikant: CDU-Außenpolitiker Roderich Kiesewetter versuchte zunächst, einen russischen Ursprung des Bekennerschreibens zu konstruieren. Das Bundesinnenministerium widersprach vehement: Solche Erkenntnisse lägen nicht vor, es handele sich eindeutig um eine „linksterroristische Tat". Wie verzweifelt muss man sein, um selbst bei einem eindeutig linksextremistischen Terroranschlag noch nach anderen Schuldigen zu suchen?
Das ohrenbetäubende Schweigen der Politik
Und wo ist eigentlich Bundeskanzler Friedrich Merz? Tag fünf nach dem Anschlag, und der Regierungschef hat sich noch immer nicht zu Wort gemeldet. Keine Ansprache an die Betroffenen, kein Besuch vor Ort, keine klaren Worte gegen den linksextremistischen Terror. Stattdessen herrscht ohrenbetäubendes Schweigen. Man könnte meinen, die Sicherheit der eigenen Bürger sei für diese Regierung bestenfalls eine Randnotiz – irgendwo zwischen Klimazielen und Ukraine-Hilfen.
Die Tagesschau wird vermutlich auch heute Abend wieder ausführlich über Pinguine oder seltene Pflanzenarten berichten, während in Berlin Menschen sterben. Das ist der Zustand unseres Landes im Jahr 2026: Linksextremistischer Terror wird verharmlost, die Opfer werden ignoriert, und die politisch Verantwortlichen ducken sich weg.
Ein Weckruf, der verhallen wird?
Dieser Anschlag ist mehr als nur ein Stromausfall. Er ist ein Symptom für das systematische Versagen eines Staates, der seine Bürger nicht mehr schützen kann – oder will. Ein Staat, der jahrelang linksextremistische Strukturen hofiert und finanziert hat. Ein Staat, dessen Behörden seit fünfzehn Jahren nicht in der Lage sind, eine Terrorgruppe zu zerschlagen, die offen operiert und sich zu ihren Taten bekennt.
Die Frage ist nicht mehr, ob weitere Menschen sterben werden. Die Frage ist nur noch, wie viele es sein werden, bevor endlich jemand die Konsequenzen zieht. Und ob überhaupt jemals jemand zur Rechenschaft gezogen wird – oder ob auch diese Ermittlungen, wie so viele zuvor, im Sande verlaufen werden.
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