
Linksextremistischer Terror legt Berlin lahm: Stromnetz-Reparatur zieht sich über Monate

Was für ein Armutszeugnis für die deutsche Hauptstadt! Eine Woche nach dem verheerenden Brandanschlag auf eine Kabelbrücke in Berlin wird das ganze Ausmaß der Katastrophe erst richtig sichtbar. Die Reparaturarbeiten am beschädigten Stromnetz werden nicht Tage, nicht Wochen, sondern Monate in Anspruch nehmen. Ein Land, das einst für seine Ingenieurskunst weltberühmt war, braucht nun ein Vierteljahr oder länger, um eine von Terroristen zerstörte Infrastruktur wiederherzustellen.
Provisorien statt echter Lösungen
Am vergangenen Samstag verübte die linksextremistische „Vulkangruppe" einen Brandanschlag, der über 44.400 Haushalte und rund 2.000 Geschäfte für fünf Tage in die Dunkelheit stürzte. Erst am Mittwoch konnte über eine provisorische Hochspannungsleitung die Stromversorgung notdürftig wiederhergestellt werden. Eine zweite Behelfslösung ging am Samstagvormittag in Betrieb. Doch von einer echten Reparatur kann keine Rede sein.
Das Stromnetz Berlin teilte mit geradezu entwaffnender Offenheit mit: „Die beiden Provisorien bleiben solange in Betrieb, bis der ursprüngliche Netzzustand wiederhergestellt ist. Die Planungen dafür laufen bereits." Die Planungen laufen bereits – welch beruhigende Worte! Während in anderen Ländern derartige Schäden in Tagen behoben werden, plant man in Deutschland erst einmal monatelang.
Zwei Tote – und die Täter sprechen von „Gemeinwohl"
Besonders zynisch mutet das Bekennerschreiben der Terroristen an. Die „Vulkangruppe" bezeichnete ihren Anschlag tatsächlich als „Gemeinwohl" und behauptete in einem zweiten Schreiben, der Angriff habe sich nicht gegen Menschen gerichtet, sondern gegen eine Infrastruktur, die „Menschen und die Umwelt ausbeute". Eine Infrastruktur, die Menschen ausbeutet? Gemeint ist offenbar das Stromnetz, das Millionen Berlinern Licht, Wärme und Sicherheit gibt.
Die bittere Realität sieht anders aus: Zwei Menschen starben während des Stromausfalls. Ob durch ausgefallene medizinische Geräte, Unfälle in der Dunkelheit oder andere Folgen des Blackouts – diese Toten gehen auf das Konto linksextremistischer Terroristen, die sich in ihrer ideologischen Verblendung als Wohltäter der Menschheit inszenieren.
Wirtschaftlicher Schaden in Millionenhöhe
Die Unternehmensverbände Berlin-Brandenburg schätzen den wirtschaftlichen Schaden bereits jetzt auf mehrere Millionen Euro. Bäcker, deren Teig verdarb. Metzger, deren Fleisch unverkäuflich wurde. Handwerksbetriebe, die ohne ihre elektrischen Maschinen stillstanden. Kleine und mittelständische Unternehmen, die ohnehin unter der wirtschaftlichen Misere dieses Landes leiden, wurden von linken Terroristen noch zusätzlich in die Knie gezwungen.
Wo bleibt der Aufschrei?
Man stelle sich nur für einen Moment vor, dieser Anschlag wäre von Rechtsextremisten verübt worden. Die Republik stünde Kopf, Sondersendungen würden das Programm dominieren, und Politiker aller Couleur würden sich in Betroffenheitsbekundungen überbieten. Doch bei linksextremistischem Terror herrscht auffällige Zurückhaltung. Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner spielte derweil Tennis – ein Bild, das symbolhafter kaum sein könnte für den Zustand der politischen Führung in diesem Land.
Seit 2011 verüben verschiedene „Vulkangruppen" Brandanschläge in Deutschland. Während frühere Ableger sich vom aktuellen Anschlag distanzieren, streben andere ein bundesweites Netzwerk an. Die Strukturen des linksextremistischen Terrors wachsen – und der Staat schaut zu. Eine Woche nach dem Anschlag gibt es keinen Fahndungserfolg, keine Verhaftungen, keine Durchsuchungen bei den üblichen Verdächtigen.
Deutschland im Jahr 2026: Ein Land, in dem Terroristen kritische Infrastruktur zerstören können, in dem die Reparatur Monate dauert, in dem Menschen sterben – und in dem die politische Klasse achselzuckend zur Tagesordnung übergeht. Wer angesichts dieser Zustände noch behauptet, wir hätten kein Problem mit Linksextremismus, der verweigert sich schlicht der Realität.
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