
Macheten-Alarm im ICE: Bewaffneter Pole löst Polizeieinsatz am Kölner Hauptbahnhof aus

Was für ein Samstagmorgen am Kölner Hauptbahnhof: Ein 30-jähriger polnischer Staatsangehöriger sorgte für einen Großeinsatz der Bundespolizei, als er mit einer blutverschmierten Machete im ICE 618 aus Frankfurt anreiste. Die Klinge des Werkzeugs – oder sollte man besser sagen: der Waffe – maß stolze 30 Zentimeter. Ein Vorfall, der einmal mehr die Frage aufwirft, wie sicher unsere öffentlichen Verkehrsmittel tatsächlich noch sind.
Zugpersonal handelt besonnen – Polizei greift zu
Die Bundespolizei wurde in den frühen Morgenstunden über den bewaffneten Fahrgast informiert. Zugbegleiter hatten den Mann schlafend in einem Abteil vorgefunden, die augenscheinlich blutverschmierte Machete befand sich in seinem unmittelbaren Zugriffsbereich. Das Zugpersonal handelte geistesgegenwärtig und entfernte die gefährliche Klinge umsichtig, bevor weitere Reisende vorsorglich aus dem Abteil gebracht wurden.
Nach Einfahrt des Zuges in Köln stellten Einsatzkräfte den 30-Jährigen noch im Zug fest. Die Machete wurde sichergestellt, der Mann einem Ordnungswidrigkeitenverfahren zugeführt. Ein Ordnungswidrigkeitenverfahren – man lese und staune. Wer mit einer 30-Zentimeter-Machete durch Deutschland reist, kommt offenbar mit einem bürokratischen Klaps auf die Finger davon.
Rätsel um die blutige Klinge
Immerhin eine kleine Entwarnung konnte die Polizei geben: Ein durchgeführter Test ergab, dass es sich bei den Anhaftungen an der Klinge nicht um menschliches Blut handelte. Ob es sich um rote Farbe oder tierisches Blut handelt, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Man darf gespannt sein, welche Erklärung der Beschuldigte für sein martialisches Reisegepäck parat hat.
Ein Symptom einer größeren Krise?
Dieser Vorfall reiht sich nahtlos ein in eine besorgniserregende Serie von Waffen- und Messervorfällen im öffentlichen Raum. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache: Deutschland erlebt eine Zunahme von Gewalttaten, Messerangriffen und bewaffneten Übergriffen. Bahnhöfe, einst Symbole der Mobilität und des Fortschritts, werden zunehmend zu Brennpunkten der öffentlichen Unsicherheit.
Dass ein Mann mit einer derart imposanten Waffe unbehelligt durch halb Deutschland reisen kann, bevor aufmerksames Zugpersonal eingreift, wirft fundamentale Fragen auf. Wo sind die Sicherheitskontrollen? Wo ist die Prävention? Die Antwort liegt auf der Hand: Eine jahrelange Fehlpolitik hat die innere Sicherheit systematisch vernachlässigt. Während man sich in Berlin mit Gendersternchen und Klimazielen beschäftigt, fahren bewaffnete Männer ungestört durch unsere ICEs.
Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern entspricht dem Empfinden eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen endlich Politiker, die die Sicherheit der Bürger wieder zur obersten Priorität machen. Deutschland verdient eine Regierung, die für das Land arbeitet – und nicht gegen seine Interessen.
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