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28.08.2025
14:23 Uhr

Merz und der Sozialstaat: Große Worte, kleine Taten – Deutschland versinkt im Billionen-Wahnsinn

Die Zahlen sind schwindelerregend: 1,345 Billionen Euro – so viel verschlingt der deutsche Sozialstaat mittlerweile pro Jahr. Eine astronomische Summe, die jeden vernünftig denkenden Bürger fassungslos zurücklässt. Während die deutsche Wirtschaft vor sich hin siecht und andere Länder uns längst den Rang ablaufen, explodieren die Sozialausgaben in immer neue Rekordhöhen. Bundeskanzler Friedrich Merz erkennt zwar das Problem und spricht markige Worte – doch kann ausgerechnet er, der sich freiwillig an die SPD gekettet hat, diesen Wahnsinn beenden?

Die bittere Wahrheit hinter den Billionen

Ein Blick auf die nackten Zahlen offenbart das ganze Ausmaß der Misere: 1960 lag die Sozialleistungsquote in der alten Bundesrepublik noch bei vernünftigen 18 Prozent. Heute? Über 31 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistung versickern im Sozialstaat. Fast ein Drittel dessen, was Deutschland erwirtschaftet, fließt in ein System, das längst außer Kontrolle geraten ist.

Diese Entwicklung ist nicht nur besorgniserregend – sie ist existenzbedrohend. Während fleißige Bürger sich abrackern und mit immer höheren Steuern und Abgaben belastet werden, wächst die Zahl derer, die sich im sozialen Hängemattensystem eingerichtet haben. Das ominöse Bürgergeld, großzügige Leistungen für Asylbewerber und eine ausufernde Bürokratie fressen Milliarden, die anderswo dringend gebraucht würden.

Merz' Dilemma: Gefangen zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Der Kanzler hat das Problem erkannt, keine Frage. Seine Aussage, der Sozialstaat sei in seiner jetzigen Form nicht mehr finanzierbar, trifft den Nagel auf den Kopf. Doch was folgt daraus? Merz, der sich noch vor wenigen Monaten als Reformer inszenierte, hat sich ausgerechnet mit der SPD ins Regierungsbett gelegt – jener Partei, die den Sozialstaat wie eine heilige Kuh verehrt.

Die ersten Monate seiner Kanzlerschaft sprechen Bände: Statt mutiger Reformen gab es neue Schulden. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen für Infrastruktur mag gut klingen, ist aber nichts anderes als eine weitere Hypothek auf die Zukunft unserer Kinder. Und das, obwohl Merz hoch und heilig versprochen hatte, keine neuen Schulden zu machen. Ein weiteres gebrochenes Versprechen in einer endlosen Reihe.

Die wahren Kostentreiber beim Namen nennen

Während über Rentenkürzungen diskutiert wird, traut sich kaum jemand, die eigentlichen Probleme anzusprechen. Die unkontrollierte Zuwanderung in unsere Sozialsysteme kostet Milliarden. Menschen, die nie einen Cent eingezahlt haben, profitieren von Leistungen, für die andere ihr Leben lang gearbeitet haben. Dazu kommen die Folgekosten durch steigende Kriminalität und Gewalt – ein Tabuthema, das die Politik konsequent ausblendet.

Die Kriminalität in Deutschland hat ein Rekordniveau erreicht. Messerangriffe und brutale Überfälle gehören mittlerweile zum Alltag. Doch statt die Ursachen zu bekämpfen, werden weitere Millionen für Integration und Sozialarbeiter verpulvert. Ein Teufelskreis, der nur durch radikale Maßnahmen durchbrochen werden kann.

Die Brandmauer als Selbstfesselung

Merz hat sich mit seiner unsinnigen Brandmauer zur AfD selbst die Hände gebunden. Während er sich weigert, mit der einzigen Partei zusammenzuarbeiten, die konsequent für eine Begrenzung des Sozialstaats eintritt, kuschelt er mit der SPD. Das Ergebnis? Business as usual, während Deutschland den Bach runtergeht.

Die Kommentare unter dem Originalartikel sprechen eine deutliche Sprache: Die Bürger haben die Nase voll von leeren Versprechungen. Sie durchschauen das Spiel des "Wendehals" Merz, der lieber seine Kanzlerschaft sichert, als die dringend notwendigen Reformen anzupacken.

Was wirklich getan werden müsste

Die Lösung liegt auf der Hand, doch der politische Wille fehlt: Konsequente Abschiebungen, ein Ende der Alimentierung von Wirtschaftsmigranten, Schluss mit dem ausufernden Bürgergeld. Stattdessen bräuchte es Anreize für Arbeit und Leistung, eine Stärkung des Mittelstands und ein Ende der Umverteilung von fleißig zu faul.

Doch davon ist unter Merz nichts zu sehen. Während er von Reformen spricht, landen weiterhin Flugzeuge voller angeblicher "Ortskräfte" aus Afghanistan. Die Rechnung zahlt der deutsche Steuerzahler – wie immer.

"Der Sozialstaat, wie wir ihn heute haben, ist mit dem, was wir volkswirtschaftlich leisten, nicht mehr finanzierbar."

Diese Erkenntnis des Kanzlers ist richtig. Doch Erkenntnisse allein reichen nicht. Es braucht Taten, und die sind von einem Mann, der sich freiwillig von der SPD am Nasenring durch die Manege führen lässt, nicht zu erwarten.

Ein Blick in die Zukunft

Sollte es so weitergehen, steuert Deutschland auf eine Katastrophe zu. Die Wirtschaft schwächelt, die Sozialkassen sind überlastet, und die produktiven Kräfte wandern ab. Was bleibt, ist ein aufgeblähter Staatsapparat, der sich selbst ernährt, während das Land verarmt.

Die Hoffnung, dass ausgerechnet Friedrich Merz diesen Trend umkehrt, erscheint naiv. Ein Mann, der es nicht einmal schafft, den woken Wahnsinn zu beenden oder die Finanzierung linker NGOs zu stoppen, wird auch den Sozialstaat nicht reformieren. Zu groß ist seine Angst, Wählerstimmen zu verlieren, zu stark sein Drang, um jeden Preis Kanzler zu bleiben.

Deutschland braucht keine Kosmetik, sondern eine Generalsanierung. Doch mit den aktuellen politischen Akteuren, die panisch auf Umfragewerte schielen und sich von Lobbyisten lenken lassen, wird das nichts. Die Bürger haben es satt – und das zu Recht. Es ist höchste Zeit für einen echten Politikwechsel, bevor es zu spät ist.

Die einzige sinnvolle Alternative für Anleger in diesen unsicheren Zeiten? Physische Edelmetalle wie Gold und Silber. Sie bieten Schutz vor der drohenden Inflation und dem Währungsverfall, der unweigerlich kommen wird, wenn die Schuldenspirale sich weiter dreht. Eine vernünftige Beimischung von Edelmetallen gehört in jedes gut diversifizierte Portfolio – als Versicherung gegen den politischen Wahnsinn unserer Zeit.

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