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02.03.2026
14:48 Uhr

Messerterror in Edinburgh: Angreifer verschanzt sich grinsend im neunten Stock

Messerterror in Edinburgh: Angreifer verschanzt sich grinsend im neunten Stock

Was sich am Montagmorgen im schottischen Edinburgh abspielte, liest sich wie das Drehbuch eines Horrorfilms – ist aber bittere Realität. Ein Mann, bewaffnet mit zwei großen Messern, zog durch ein Wohnviertel, verletzte zwei Menschen und verschanzte sich anschließend in einer Wohnung im neunten Stock eines Wohnkomplexes. Während Spezialkräfte der Polizei die Stürmung vorbereiteten, schaute der Täter grinsend aus dem Fenster. Ein Bild, das fassungslos macht – und das die ganze Verachtung offenbart, die dieser Mann für die Gesellschaft empfindet, die ihn offenbar aufgenommen hat.

Chaos im Supermarkt, Panik im Wohnviertel

Der Vorfall begann gegen 8:25 Uhr Ortszeit, als bei der Polizei erste Notrufe eingingen. Ein Mann mit dunkler Hautfarbe und heller Kleidung sei mit zwei gezückten Messern in der Gegend von Calder Gardens unterwegs. Zunächst drang der Angreifer in einen örtlichen Supermarkt ein, wo er Regale umwarf und Waren durch die Gegend schleuderte – bevor er auf Menschen losging. Zwei Personen wurden verletzt und mussten ins Krankenhaus eingeliefert werden. Über die Schwere ihrer Verletzungen ist bislang wenig bekannt.

Anschließend verlagerte sich das Geschehen in einen nahegelegenen Wohnkomplex. Der Täter betrat das Gebäude mit beiden Messern in den Händen und verbarrikadierte sich in einer Wohnung. Das gesamte Wohngebiet wurde von der Polizei abgeriegelt, Schulen und öffentliche Einrichtungen in der Umgebung geschlossen. Sechs Polizeiwagen und bewaffnete Spezialkräfte positionierten sich vor dem Gebäude. Die Anwohner befanden sich über drei Stunden lang in einem polizeilichen Lockdown – gefangen in ihren eigenen vier Wänden, während ein Messerangreifer wenige Meter entfernt aus dem Fenster grinste.

Die reflexartige Beschwichtigung der Behörden

Und dann kam sie, die mittlerweile fast schon ritualisierte Entwarnung der Behörden. Chief Inspector Scott Kennedy von Police Scotland erklärte in einem Pressestatement, der Vorfall habe keinen Bezug zu Terrorismus. Die Bedrohung sei unter Kontrolle, es bestehe keine weitere Gefahr für die Öffentlichkeit. Man fragt sich unwillkürlich: Woher wissen die Behörden das so schnell? Der Täter hatte sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht einmal ergeben. Er saß grinsend in seiner Festung im neunten Stock, während unten die Spezialkräfte aufmarschierten. Aber kein Terrorismus – na dann ist ja alles in Ordnung.

Diese reflexartige Beschwichtigung kennt man inzwischen zur Genüge. Ob in Deutschland, Frankreich, Großbritannien oder anderswo in Europa – kaum hat ein Messerangreifer zugestochen, wird der Vorfall eilig als Einzeltat eines psychisch Gestörten eingeordnet. Das Muster ist immer dasselbe: Erst die Tat, dann die Verharmlosung, dann das Vergessen. Bis zum nächsten Mal.

Ein europäisches Muster, das niemand mehr leugnen kann

Was in Edinburgh geschah, ist kein isoliertes Ereignis. Es reiht sich ein in eine endlose Kette von Messerattacken, die Europa seit Jahren heimsuchen. Von Mannheim über Solingen bis nach Edinburgh – die Messer sind zum Symbol einer gescheiterten Migrationspolitik geworden, die Millionen von Menschen unkontrolliert nach Europa strömen ließ, ohne auch nur ansatzweise für Integration oder Sicherheit zu sorgen.

Auch in Deutschland kennen wir diese Szenen nur zu gut. Die Kriminalitätsstatistiken sprechen eine deutliche Sprache, die Messerangriffe haben ein beispielloses Rekordniveau erreicht. Und während die Bürger um ihre Sicherheit fürchten, werden sie von einer politischen Klasse vertröstet, die das Problem jahrelang ignoriert, verharmlost oder gar als „Bereicherung" verkauft hat. Es ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern die eines Großteils der deutschen Bevölkerung: Wir brauchen Politiker, die wieder für die Sicherheit ihrer Bürger regieren – und nicht gegen sie.

Grinsend am Fenster – ein Bild, das alles sagt

Das verstörendste Detail dieses Vorfalls ist zweifellos das Bild des Täters, der aus dem Fenster im neunten Stock schaut und dabei grinst. Es ist ein Bild der Verhöhnung. Der Verhöhnung der Opfer, der Polizei, der gesamten Gesellschaft. Dieser Mann hat offensichtlich keinerlei Respekt vor dem Land, in dem er lebt, vor den Menschen, die dort wohnen, vor den Gesetzen, die dort gelten. Und genau das ist der Kern des Problems: Eine Politik der offenen Grenzen hat Menschen ins Land gelassen, die weder die Absicht noch den Willen haben, sich an die Regeln der Gesellschaft zu halten, die sie aufgenommen hat.

Wie lange wollen wir noch zusehen? Wie viele Messerattacken, wie viele verletzte und getötete Unschuldige braucht es noch, bis die politisch Verantwortlichen in ganz Europa endlich handeln? Die Geduld der Bevölkerung ist längst aufgebraucht. Und das zu Recht.

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