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28.08.2025
09:42 Uhr

Migrationswelle rollt auf Deutschland zu: 800.000 Afghanen vor Massenabschiebung aus dem Iran

Die Bundesrepublik steht vor einer neuen Migrationswelle historischen Ausmaßes. Während die Große Koalition unter Friedrich Merz noch über das Ende von Aufnahmeprogrammen diskutiert, bereitet sich der Iran auf die Abschiebung von 800.000 afghanischen Staatsangehörigen vor. Die Betroffenen haben nur ein Ziel: Deutschland.

Deutschland als Magnet für afghanische Migranten

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Bereits heute leben 461.000 Menschen mit afghanischer Einwanderungsgeschichte in Deutschland. Davon kamen 366.000 als sogenannte "Schutzsuchende" - ein Begriff, der die wahren Dimensionen dieser Massenmigration verschleiert. Afghanen stellen damit die zweitgrößte Gruppe unter den Migranten, direkt nach den Syrern.

Was die Statistiken besonders brisant macht: Die afghanische Bevölkerung in Deutschland ist überwiegend männlich und jung. Nur 35,5 Prozent sind Frauen - bei den Asylantragstellern des Jahres 2023 waren es sogar nur 18 Prozent. Diese demographische Schieflage wirft Fragen auf, die in der politischen Debatte gerne unter den Teppich gekehrt werden.

Der Iran macht Ernst - Deutschland schaut zu

Teherans Innenminister Eskandar Momeni kündigte an, bis März 2026 weitere 800.000 Afghanen abzuschieben. Bereits in diesem Jahr mussten über 1,2 Millionen Afghanen das Land verlassen - ein Rekordwert. Allein zwischen Januar und Juli 2025 wurden mehr als 700.000 Menschen über die Grenze geschickt.

"Wer im Iran leben will, muss die dafür vorgeschriebenen Verfahren einhalten", so Momeni. Die Anwesenheit nicht registrierter Flüchtlinge stelle eine große Belastung dar und wirke sich "negativ auf die Wirtschaft, den Sozial- und Sicherheitssektor" aus.

Der Iran beweist damit, was deutsche Politiker stets bestreiten: Massenabschiebungen sind möglich, wenn der politische Wille vorhanden ist. Während Berlin noch über Einzelfälle diskutiert, schafft Teheran Fakten.

Die deutsche Politik versagt auf ganzer Linie

Die Reaktionen aus Berlin offenbaren die ganze Hilflosigkeit der deutschen Migrationspolitik. Obwohl der Koalitionsvertrag von Union und SPD das Ende freiwilliger Aufnahmeprogramme vorsieht, werden weiterhin Afghanen eingeflogen. Als im März 2025 wieder 155 angebliche "Ortskräfte" nach Deutschland kamen, zeigte sich die CDU empört - aber folgenlos.

Alexander Throm, innenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion, kritisierte zwar die "vom Steuerzahler finanzierten Abholflüge", doch die Praxis geht weiter. Selbst der neue Bundesaußenminister Johann Wadephul ruderte zurück: Bestehende Zusagen würden gültig bleiben, Aufnahmezusagen hätten zwei Jahre Gültigkeit.

Familiennachzug als Multiplikator

Eine aktuelle Studie enthüllt die wahren Dimensionen der kommenden Migrationswelle. 44 Prozent der befragten Afghanen in Deutschland nennen als größte Herausforderung, "ihre Familie nach Deutschland zu holen". Nur 27 Prozent sorgen sich darum, genug Geld zu verdienen, lediglich 15 Prozent wollen eine Arbeitsstelle finden. Die Rückkehrbereitschaft liegt bei einem Prozent.

Diese Zahlen zeigen: Jeder heute aufgenommene Afghane wird zum Multiplikator für weitere Migration. Die transnationale Vernetzung funktioniert, die Sogwirkung ist ungebrochen.

Europa steht vor dem Kollaps

Das UN-Flüchtlingshilfswerk warnt bereits: "Wir können nicht ausschließen, dass sich ein Teil der Betroffenen auf den Weg nach Europa macht." Die Realität dürfte dramatischer sein. Wer aus dem Iran abgeschoben wird und familiäre Kontakte in die EU besitzt, wird alles daran setzen, nach Deutschland zu gelangen.

Die Schleusernetzwerke stehen bereit, die Routen sind etabliert. Zwischen 2021 und 2023 stellten Afghanen jährlich zwischen 23.000 und 51.000 Asylanträge in Deutschland. Mit den Massenabschiebungen aus Iran und Pakistan dürften diese Zahlen explodieren.

Die Sicherheitslage verschärft sich

Besonders brisant: Der iranische Innenminister bezichtigte einige afghanische Flüchtlinge der Zusammenarbeit mit ausländischen Geheimdiensten. "Einige Afghanen sind in den letzten Jahren mit der Absicht gekommen, Sabotageakte durchzuführen und für den Mossad tätig zu werden", so Momeni im Staatsfernsehen.

Auch in Deutschland mehren sich die Sicherheitsprobleme. Mehrere Afghanen wurden trotz gefälschter oder zweifelhafter Dokumente auf Fluglisten gesetzt. Die Kontrollen versagen, die Behörden sind überfordert.

Deutschland braucht einen Kurswechsel

Die Fakten liegen auf dem Tisch: Eine neue Migrationswelle rollt auf Deutschland zu. Die bisherige Politik des Wegschauens und der moralischen Selbstüberhöhung ist gescheitert. Es braucht endlich Politiker, die für Deutschland und nicht gegen Deutschland regieren.

Die zunehmende Kriminalität, die explodierende Zahl der Messerangriffe, die Überlastung der Sozialsysteme - all das ist das Ergebnis einer verfehlten Migrationspolitik. Die Mehrheit der Deutschen hat das längst erkannt. Nur die politische Elite in Berlin verschließt weiterhin die Augen vor der Realität.

Wenn der Iran 1,2 Millionen Menschen abschieben kann, warum schafft es Deutschland nicht einmal, straffällige Migranten konsequent außer Landes zu bringen? Die Antwort ist einfach: Es fehlt der politische Wille. Stattdessen werden weiterhin Steuergelder für "Evakuierungen" und Aufnahmeprogramme verschwendet, während die eigene Bevölkerung unter den Folgen der Massenmigration leidet.

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