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Kettner Edelmetalle
02.02.2026
06:42 Uhr

NABU gegen Streusalz: Wenn Baumschutz wichtiger wird als gebrochene Knochen

Die Hauptstadt versinkt im Chaos, Menschen stürzen reihenweise auf spiegelglatten Gehwegen, ein Berliner erleidet sogar eine Querschnittslähmung – doch der Naturschutzbund NABU hat offenbar ganz andere Prioritäten. Während Rettungswagen im Akkord Verletzte in die Krankenhäuser transportieren, kündigt die Organisation allen Ernstes eine juristische Prüfung gegen die Streusalz-Genehmigung an. Man reibt sich verwundert die Augen.

Ideologie vor Menschenleben?

Nachdem die Berliner Senatsverwaltung für Umwelt endlich eine Allgemeinverfügung erlassen hatte, die sowohl der Stadt als auch Privatpersonen den Einsatz von Streusalz gestattet, meldete sich NABU-Geschäftsführerin Melanie von Orlow zu Wort. Ihre Argumentation liest sich wie aus einem Lehrbuch für realitätsferne Umweltaktivisten: Das Salz gefährde das Trinkwasser, schädige die „ohnehin stark belasteten Stadtbäume", verätze Haustierpfoten und beschleunige die Korrosion an Gebäuden. Von den Menschen, die sich auf dem Eis schwere Verletzungen zuziehen, kein Wort der Anteilnahme.

Stattdessen empfiehlt von Orlow allen Ernstes Sand oder Splitt als Alternative. Dass diese Mittel bei extremer Glätte nur bedingt wirksam sind und die Situation in Berlin längst außer Kontrolle geraten war, scheint in der grün-ideologischen Filterblase des NABU nicht angekommen zu sein. Besonders zynisch mutet ihre Aussage an, die Glätte sei nicht auf fehlendes Salz zurückzuführen, sondern darauf, dass „Eigentümer und Winterdienste ihren Räum- und Streupflichten nicht ausreichend nachkommen". Wie sollen diese denn räumen, wenn ihnen das effektivste Mittel per Verordnung verboten wurde?

Die erschreckende Bilanz der Untätigkeit

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Allein am vergangenen Donnerstag mussten im BG Unfallkrankenhaus Berlin sage und schreibe 100 Verletzte behandelt werden – allesamt Opfer der extremen Glätte. Ein Mensch wird für den Rest seines Lebens im Rollstuhl sitzen, weil er auf einem vereisten Gehweg stürzte. Doch für den NABU wiegen offenbar die „stark belasteten Stadtbäume" schwerer als menschliches Leid.

Diese Prioritätensetzung offenbart ein erschreckendes Menschenbild, das in gewissen Kreisen der Umweltbewegung leider weit verbreitet ist. Der Mensch wird nicht mehr als schützenswertes Wesen betrachtet, sondern als Störfaktor in einer idealisierten Natur. Dass dieselben Organisationen bei der Abholzung ganzer Waldgebiete für Windkraftanlagen auffällig still bleiben, entlarvt die Scheinheiligkeit dieser Haltung.

Auch die SPD übt scharfe Kritik

Selbst aus den Reihen der SPD hagelt es mittlerweile Kritik – allerdings in eine andere Richtung. SPD-Spitzenkandidat Steffen Krach warf Bürgermeister Kai Wegner und der Verkehrssenatorin vor, zwei Wochen lang „tatenlos zugeschaut" zu haben, während Berliner reihenweise auf vereisten Gehwegen stürzten. Er sprach von einem „Skandal" und stellte die Frage, ob die Landesregierung wirklich von Anfang an alle Möglichkeiten geprüft habe.

Diese Kritik trifft durchaus einen wunden Punkt. Warum hat es so lange gedauert, bis die Verantwortlichen reagierten? Warum mussten erst Dutzende Menschen schwer verletzt werden, bevor man sich zu einer pragmatischen Lösung durchrang? Die Antwort liegt wohl in der ideologischen Verblendung, die mittlerweile weite Teile der deutschen Verwaltung durchdrungen hat. Umweltschutz um jeden Preis – selbst wenn dieser Preis in gebrochenen Knochen und zerstörten Leben besteht.

Ein Symptom einer tieferen Krise

Der Fall des Berliner Streusalz-Verbots ist symptomatisch für den Zustand dieses Landes. Eine Gesellschaft, die nicht mehr in der Lage ist, bei winterlicher Glätte ihre Bürger zu schützen, hat ein fundamentales Problem. Wenn Naturschutzverbände juristische Schritte gegen lebensrettende Maßnahmen prüfen, während Menschen im Krankenhaus liegen, dann stimmt etwas nicht mehr mit unseren Prioritäten.

Der NABU, einst eine respektable Organisation zum Schutz der heimischen Vogelwelt, hat sich längst zu einem Instrument grüner Ideologie gewandelt. Dass die Schwester des berüchtigten Graichen-Clans als Geschäftsführerin fungiert, passt ins Bild. Die Verflechtungen zwischen grüner Politik, staatlich alimentierten NGOs und einer Verwaltung, die das Wohl der Bürger aus den Augen verloren hat, werden immer offensichtlicher.

Es bleibt zu hoffen, dass die angekündigte juristische Prüfung des NABU im Sande verläuft. Denn eines sollte auch dem verbohrtesten Umweltaktivisten klar sein: Die Gesundheit und das Leben von Menschen müssen Vorrang haben vor dem theoretischen Schutz von Stadtbäumen, die – nebenbei bemerkt – seit Jahrzehnten mit gelegentlichem Streusalzeinsatz bestens zurechtkommen.

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