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Kettner Edelmetalle
03.02.2026
06:56 Uhr

Nahost-Pulverfass: Zieht Trump die Kriegsschiffe zurück – oder ist das nur die Ruhe vor dem Sturm?

Die geopolitische Lage im Nahen Osten gleicht einem Pulverfass, an dem bereits die Lunte glimmt. Während westliche Medien weiterhin ihre gewohnten Kriegstrommeln rühren, zeichnet sich hinter den Kulissen ein bemerkenswertes Kräftemessen ab, das die bisherige Weltordnung grundlegend erschüttern könnte. Die Frage, die derzeit Militärstrategen und Analysten gleichermaßen umtreibt: Hat Donald Trump tatsächlich einen Rückzieher gemacht – oder handelt es sich lediglich um eine taktische Neupositionierung?

Der Iran rüstet sich für den Ernstfall

Nach den traumatischen Erfahrungen des sogenannten 12-Tage-Krieges im vergangenen Jahr hat Teheran offenkundig seine Lehren gezogen. Die iranische Führung will sich nicht erneut von israelischen Kriegsverbrechen überrumpeln lassen – gemeint sind jene in Zivil verkleideten Attentäter, die aus nächster Nähe mit Drohnen die Luftabwehr ausschalteten. Der Finger liegt nun permanent am Abzug, die Revolutionsgarden befinden sich in höchster Alarmbereitschaft.

Die Vorbereitungen sprechen eine deutliche Sprache: Marineübungen mit scharfer Munition wurden bis Anfang Februar durchgeführt, weitere Manöver dürften folgen. Jeder Soldat der Revolutionsgarden hat sein Testament geschrieben und sich von seiner Familie verabschiedet. Diese Männer wissen, dass für ihre Angehörigen gesorgt sein wird – eine Tradition, die bis zum großen Krieg gegen den Irak zurückreicht. Es ist diese Entschlossenheit, die den Westen zutiefst beunruhigen sollte.

Chinas Schatten über dem Konflikt

Ein Faktor, der die Gleichung fundamental verändert, ist die zunehmende Präsenz Pekings in der Region. Chinesische Spionageschiffe kreuzen vor der Küste, und Satellitenbilder von US-Stützpunkten aus chinesischen Quellen kursieren bereits im Internet. Die Echtzeitüberwachung amerikanischer Luftwaffenstützpunkte durch den chinesischen Geheimdienst erweitert die iranischen Aufklärungsfähigkeiten erheblich. Der Iran verfügt zwar über eigene LEO-Satelliten, doch die chinesische Unterstützung hebt seine Fähigkeiten auf ein völlig neues Niveau.

Eine US-Flugzeugträgergruppe wird ständig von iranischen Drohnen überwacht. Erste Meldungen deuten darauf hin, dass sich amerikanische Kriegsschiffe zurückziehen – doch Vorsicht ist geboten. Diese Schiffe können binnen Stunden wieder in Angriffsposition sein.

Die Türkei als neuer Machtfaktor

Besonders bemerkenswert ist der diplomatische Vorstoß Ankaras. Die Türkei schlägt einen Verteidigungspakt vor, der auch den Iran einschließen soll. Nach dem israelischen Angriff auf Katar hat Saudi-Arabien bereits die Konsequenzen gezogen und ein Bündnis mit der Atommacht Pakistan geschlossen. Erdogan hat den iranischen Außenminister zu einem Besuch eingeladen, während sich auch Katar und Saudi-Arabien für eine Deeskalation einsetzen.

Die türkische Vision ist kühn: Die drei Machtzentren im Nahen Osten – der pan-türkische Einflussbereich, die arabischen Länder und die iranische Sphäre – sollten sich nicht gegeneinander ausspielen lassen. Ein solches Triumvirat wäre in der Lage, die Vereinigten Arabischen Emirate zur Ordnung zu rufen, die HTS in Syrien zu zügeln und letztlich der israelischen Expansion Einhalt zu gebieten.

Europa als mahnendes Beispiel

Sollte dieser Vorstoß erfolgreich sein, wäre der Nahe Osten Europa überlegen – dessen politische Führungskräfte noch wie aufgescheuchte Hühner umherlaufen, während der amerikanische Wachhund in den Stall eingedrungen ist. Eine bittere Ironie für einen Kontinent, der sich so gerne als Hort der Zivilisation geriert.

Erpressung im Weißen Haus?

Im Internet kursieren brisante Analysen, die behaupten, Israel setze Trump mit möglicherweise gefälschten Epstein-Dateien und Börsenmanipulationen unter Druck. Kritische Stimmen meinen, der Präsident habe die Kontrolle über seine eigene Regierung verloren. Das Justizministerium gehorche faktisch Netanjahu, der die Veröffentlichung der Epstein-Akten mit Trumps ungeschwärztem Namen angeordnet habe – als Erpressungsdrohung, nachdem sich Trump geweigert hatte, einen umfassenden Militärschlag gegen den Iran zu befehlen.

Die israelischen Forderungen sind unmissverständlich: Keine Kernwaffen, keine Raketen für den Iran. Damit hätte Teheran keinerlei Möglichkeit, sich gegen militärische Erpressung zu wehren oder nach einem Angriff mit einem Zweitschlag zu antworten.

Das Völkerrecht ist tot

Die westlichen Medien rühren weiter kräftig die Kriegstrommel mit vollkommen irrsinnigen Behauptungen – Erfindungen und Verdrehungen der Tatsachen ins Gegenteil, wie man sie bereits vom Maidan, aus Syrien oder Libyen kennt. Es ergibt sich ein tödlicher Kreislauf: Politiker beschuldigen den Gegner, Medien übernehmen und verstärken es, Politiker beziehen sich auf Medien und behaupten, man habe keine andere Wahl.

Da das Völkerrecht faktisch tot ist und die Gerichte der Welt durch amerikanische Sanktionen und Drohungen ausgeschaltet wurden, bleibt nur noch das Faustrecht. Die Perversität des menschlichen Denkens, die man mit der sogenannten „Zivilisation" überwunden zu haben glaubte, feiert fröhliche Urständ.

Keine Entwarnung in Sicht

Die Doomsday Clock stand noch nie so knapp vor Mitternacht wie in diesen Tagen. Während sich ein Flugzeugträgerverband scheinbar zurückzieht, bauen die USA weiter Luftabwehrsysteme auf und verstärken ihre Truppenkontingente rund um den Iran. Der Krieg ist noch lange nicht abgesagt – er könnte lediglich aufgeschoben sein.

Für den deutschen Bürger, der diese Entwicklungen mit wachsender Sorge beobachtet, stellt sich die Frage: Wie lange noch wird unsere Bundesregierung blind der amerikanischen Außenpolitik folgen, anstatt eigenständige europäische Interessen zu vertreten? Die Antwort darauf dürfte für die Zukunft unseres Kontinents von entscheidender Bedeutung sein.

Hinweis: In Zeiten geopolitischer Unsicherheit und drohender Konflikte gewinnen physische Edelmetalle wie Gold und Silber als Vermögenssicherung an Bedeutung. Sie haben sich historisch als krisenfeste Wertanlage bewährt und können eine sinnvolle Ergänzung eines breit gestreuten Anlageportfolios darstellen.

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