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Kettner Edelmetalle
06.02.2026
20:40 Uhr

Nuklearrevolution: Nano Nuclear setzt auf „unzerstörbaren" Brennstoff und modulare Reaktoren

Während Deutschland weiterhin ideologisch verblendet aus der Kernenergie aussteigt und Milliarden in wetterabhängige Windräder versenkt, erlebt die globale Nuklearindustrie einen beispiellosen Aufschwung. Das Jahr 2025 markierte einen Wendepunkt für den amerikanischen Nuklearsektor – und die Investoren reiben sich die Hände.

Die Renaissance der Kernkraft nimmt Fahrt auf

Die Begeisterung für eine weltweite nukleare Renaissance hat die Investmentgemeinschaft regelrecht erfasst. Börsennotierte Unternehmen im Nuklearsektor verzeichneten Kursgewinne von mehreren hundert Prozent. Zu den absoluten Überfliegern gehört Nano Nuclear, dessen Gründer und Vorstandsvorsitzender Jay Yu kürzlich in der populären Shawn Ryan Show über die Mission und Technologie seines Unternehmens sprach.

Der Kern der Diskussion drehte sich um die globale Nachfrage nach nachhaltiger Energie und wie innovative Unternehmen wie Nano Nuclear diese Herausforderung meistern wollen. Denn eines ist mittlerweile unbestritten: Energie ist der wahre Flaschenhals für die Einführung künstlicher Intelligenz und wirtschaftliche Bezahlbarkeit. Unternehmen entwickeln daher neue, innovative Wege, um Gigawatt an nuklearer Stromerzeugungskapazität schnell bereitzustellen.

Der Kronos-Reaktor: Sicherheit durch revolutionäres Design

Nano Nuclear hat kürzlich an der University of Illinois den Spatenstich für den Bau ihres Flaggschiff-Reaktordesigns, des Kronos-Reaktors, vollzogen. Dabei handelt es sich um einen Hochtemperatur-Gasreaktor, der TRISO als Brennstoff und Helium als Kühlmittel verwendet.

Yu beschrieb den sogenannten Tri-structural Isotropic (TRISO) Brennstoff als nahezu unzerstörbar und mit Panzerung ausgekleidet – eine durchaus zutreffende Beschreibung angesichts seiner mehrfachen Schichten aus pyrolytischem Kohlenstoff und Siliziumkarbid. Diese Technologie macht Katastrophen wie Fukushima oder Tschernobyl praktisch unmöglich.

„Walk-away safe" – so lautet das Prinzip dieser Gasreaktoren. Selbst bei einem vollständigen Stromausfall durch Naturkatastrophen oder massive Systemausfälle verhindert das passive Kühlsystem eigenständig eine Kernschmelze oder Explosion.

Modulare Bauweise revolutioniert die Konstruktion

Ein weiterer entscheidender Vorteil liegt in der Modularität kleinerer Reaktordesigns. Die meisten Komponenten werden in Fabriken vorgefertigt und dann wie Legosteine vor Ort zusammengesetzt. Dies reduziert die Bauzeiten dramatisch – ein Konzept, das in Deutschland vermutlich an Bürokratie und Genehmigungsverfahren scheitern würde.

Besonders interessant: Da keine Wasserkühlung erforderlich ist, können Rechenzentren künftig auch in Wüstenregionen der USA oder des Nahen Ostens errichtet werden. Die Möglichkeit, mehrere kleinere Reaktoren statt eines großen zu betreiben, erlaubt zudem die Abschaltung einzelner Einheiten für Wartung oder Brennstoffwechsel, ohne die Stromversorgung zu unterbrechen.

Deutschland schaut zu – und verliert den Anschluss

Während amerikanische Unternehmen die Energiezukunft gestalten, diskutiert man hierzulande noch immer über Wärmepumpen und Lastenfahrräder. Die ideologische Verblendung der vergangenen Regierungen hat Deutschland in eine energiepolitische Sackgasse manövriert, aus der ein Ausweg immer schwieriger wird. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz steht vor der gewaltigen Aufgabe, diesen Irrweg zu korrigieren – sofern sie den Mut dazu aufbringt.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Investitionen in Aktien und andere Wertpapiere sind mit Risiken verbunden. Jeder Anleger ist für seine eigenen Investitionsentscheidungen selbst verantwortlich und sollte vor einer Anlageentscheidung eigene Recherchen durchführen oder einen qualifizierten Finanzberater konsultieren.

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