Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
200.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
27.01.2026
12:04 Uhr

Öffentlich-rechtlicher Rundfunk erklärt Minderjährigen die „puss*-dick-licking-ID" – auf Kosten der Gebührenzahler

Man reibt sich verwundert die Augen und fragt sich unwillkürlich: Ist das noch Bildungsfernsehen oder bereits ideologische Indoktrination im Gewand vermeintlicher Jugendkultur? Das RBB-Format „Safespace" hat einmal mehr bewiesen, dass die Grenzen des guten Geschmacks im öffentlich-rechtlichen Rundfunk offenbar längst Geschichte sind. In einem aktuellen Video werden Jugendliche ab 14 Jahren mit der Frage konfrontiert: „Welche puss*-dick-licking-ID hast du?"

Vulgäre Aufklärung mit veganen Gummibärchen

Was sich wie ein schlechter Scherz anhört, ist bittere Realität im deutschen Gebührenfernsehen. Eine junge RBB-Mitarbeiterin schüttet sich während ihrer Erklärungen demonstrativ vegane Gummibärchen auf einen Teller – vermutlich um besonders „relatable" für die junge Zielgruppe zu wirken. Dabei werden sechs verschiedene „Lesbentypen" vorgestellt, von der maskulinen „Butch" bis zur femininen „La Femme". Für schwarze maskuline Lesben gibt es selbstverständlich eine eigene Kategorie: die „Stud". Man möchte schließlich niemanden ausschließen in dieser schönen neuen Welt der Identitätspolitik.

Besonders pikant wird es bei der Erklärung der sogenannten „Gold Star Lesbe". Diese wird als Frau beschrieben, die – Originalton RBB – „noch nie nen cis-Heten-Schwanz" hatte. Die Moderatorin kommentiert dies mit einem begeisterten „Good for you, babe, good for you", als handele es sich dabei um eine besondere Auszeichnung. Am Ende stopft sie sich eine Handvoll Gummibärchen in den Mund und fasst zusammen: „At the end of the day: alles Dykes, alles Sapphics, alles Lesben."

Monatliche Kosten von fast 24.000 Euro für fragwürdige Inhalte

Was den deutschen Steuerzahler dieser Spaß kostet, ist durchaus bemerkenswert. Eine Anfrage des Brandenburger AfD-Landtagsabgeordneten Dennis Hohloch brachte im vergangenen Jahr ans Licht, dass sich die monatlichen Kosten für das Format „Safespace" auf stolze 23.677 Euro belaufen. Die Gesamtkosten bis zu diesem Zeitpunkt: 1.373.266 Euro. Für Inhalte, die man getrost als grenzwertig bezeichnen darf.

Doch dieses Video ist bei weitem kein Einzelfall. Das 2020 gegründete Format, das sich an Jugendliche ab 14 Jahren richtet, fiel bereits mehrfach durch fragwürdige Beiträge auf. So wurden junge Zuschauer darüber „aufgeklärt", welche Gegenstände sich für den Analverkehr eignen oder wie man sich eine „Taschenmuschi" basteln kann. Man fragt sich unweigerlich: Ist das der Bildungsauftrag, für den deutsche Bürger jeden Monat ihren Rundfunkbeitrag entrichten müssen?

Grimme Online Award für „Wissen und Bildung"

Die Ironie könnte kaum größer sein: Im Juni 2022 wurde „Safespace" tatsächlich mit dem renommierten Grimme Online Award ausgezeichnet – und zwar in der Kategorie „Wissen und Bildung". Was sagt das über den Zustand unserer Medienlandschaft aus, wenn derartige Inhalte als bildungsrelevant eingestuft werden? Die Jury scheint offenbar einen anderen Begriff von Bildung zu haben als der durchschnittliche deutsche Bürger.

Der schleichende Kulturkampf im Kinderzimmer

Was hier geschieht, ist mehr als nur geschmacklose Unterhaltung. Es ist der systematische Versuch, Minderjährige mit einer bestimmten ideologischen Agenda zu konfrontieren, verpackt in vermeintlich coole Jugendsprache und garniert mit englischen Einsprengseln. Die Verwendung von Begriffen wie „cis-Heten" normalisiert eine Weltanschauung, die von einem Großteil der Bevölkerung nicht geteilt wird.

Während traditionelle Familienwerte in den öffentlich-rechtlichen Medien kaum noch vorkommen, wird die LGBTQ-Thematik mit missionarischem Eifer vorangetrieben. Eltern, die ihre Kinder vor solchen Inhalten schützen möchten, stehen vor einem Dilemma: Sie finanzieren mit ihren Gebühren Formate, deren Inhalte sie für ihre minderjährigen Kinder als ungeeignet erachten.

„Welche puss*-dick-licking-ID hast du?" – Eine Frage, die kein 14-Jähriger vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk gestellt bekommen sollte.

Die Reaktionen in den sozialen Medien sprechen Bände. Selbst junge Menschen zeigen sich irritiert. Ein 19-jähriger Kommentator schreibt: „Nichtmal ich verstehe überhaupt was das sein soll. Danke ÖRR." Ein anderer Nutzer fragt resigniert: „Ist das Satire? Für sowas will ich einfach nicht mehr bezahlen müssen!"

Zeit für eine grundlegende Reform

Es wird höchste Zeit, dass die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einer kritischen Prüfung unterzieht. Die Frage, ob derartige Inhalte dem gesetzlichen Bildungsauftrag entsprechen, muss dringend gestellt werden. Deutsche Familien haben ein Recht darauf zu wissen, wofür ihre Gebühren verwendet werden – und sie haben ein Recht darauf, dass ihre Kinder nicht mit vulgären Inhalten konfrontiert werden, die als „Aufklärung" getarnt sind.

Der Fall „Safespace" zeigt exemplarisch, wie weit sich Teile des öffentlich-rechtlichen Rundfunks von den Werten und Vorstellungen der breiten Bevölkerung entfernt haben. Es ist an der Zeit, dass die Politik handelt und dem Treiben ein Ende setzt – im Interesse der Kinder und im Interesse einer Gesellschaft, die auf traditionellen Werten aufgebaut ist.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen