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30.08.2025
08:02 Uhr

Peru steigert Goldproduktion im Juni – doch die wahre Botschaft liegt im Detail

Während die deutsche Wirtschaft unter der Last einer verfehlten Energiepolitik ächzt und die Inflation die Ersparnisse der Bürger auffrisst, zeigt ein Blick nach Südamerika, wie solide Rohstoffpolitik aussehen kann. Peru, das südamerikanische Bergbauland par excellence, meldet für Juni 2025 beeindruckende Produktionszahlen bei Gold und Silber – ein deutlicher Kontrast zur deutschen Deindustrialisierung.

Goldproduktion auf Rekordkurs

Die peruanischen Goldminen haben im Juni 8,89 Tonnen des gelben Edelmetalls gefördert. Das entspricht einem satten Plus von 10,4 Prozent gegenüber dem Vormonat und einem Jahresanstieg von 7 Prozent. Während hierzulande Unternehmen reihenweise ihre Produktion ins Ausland verlagern oder gleich ganz aufgeben, zeigt Peru, wie man mit kluger Rohstoffpolitik Wohlstand schafft.

Diese Zahlen sind mehr als nur Statistik. Sie sind ein Fingerzeig darauf, dass Länder, die ihre natürlichen Ressourcen intelligent nutzen, in Zeiten globaler Unsicherheit die Nase vorn haben. Denn während die Große Koalition unter Friedrich Merz trotz vollmundiger Versprechen neue Schulden in Höhe von 500 Milliarden Euro für ein sogenanntes "Sondervermögen" plant, sichern sich die Peruaner durch reale Wertschöpfung ab.

Silber zeigt leichte Schwäche – aber auf hohem Niveau

Bei der Silberproduktion verzeichnete Peru im Juni einen minimalen Rückgang von einem Prozent auf 310,46 Tonnen. Im Jahresvergleich steht jedoch auch hier ein Plus von 3,9 Prozent zu Buche. Diese leichte Delle dürfte kaum ins Gewicht fallen, zumal Silber als Industriemetall von der wachsenden Nachfrage nach Elektronik und Solartechnologie profitiert.

Die wahre Lehre aus diesen Zahlen: Während Deutschland seine Wirtschaft mit ideologiegetriebener Politik an die Wand fährt, setzen andere Länder auf handfeste Wertschöpfung durch Rohstoffförderung.

Was bedeutet das für deutsche Anleger?

Die steigenden Produktionszahlen aus Peru mögen auf den ersten Blick wie eine reine Wirtschaftsmeldung wirken. Doch sie offenbaren eine tiefere Wahrheit: In einer Welt, in der Zentralbanken die Gelddruckmaschinen auf Hochtouren laufen lassen und Regierungen Billionen an neuen Schulden anhäufen, bleiben physische Edelmetalle ein Anker der Stabilität.

Die neue Bundesregierung mag zwar die "Klimaneutralität bis 2045" im Grundgesetz verankert haben – ein Schritt, der Generationen von Steuerzahlern teuer zu stehen kommen wird. Doch kluge Anleger wissen: Gegen die kommende Inflationswelle hilft kein Grundgesetzartikel, sondern nur die Absicherung durch reale Werte.

Die historische Perspektive

Ein Blick in die Geschichte zeigt: Immer wenn Staaten ihre Währungen durch exzessive Geldpolitik ruinierten, waren es Gold und Silber, die ihren Wert behielten. Von der Hyperinflation der Weimarer Republik über die Währungsreformen nach dem Zweiten Weltkrieg bis zur Finanzkrise 2008 – physische Edelmetalle haben jeden Sturm überstanden.

Heute stehen wir möglicherweise vor ähnlichen Herausforderungen. Die Verschuldung der westlichen Staaten hat astronomische Höhen erreicht, die Geldmenge wurde in den vergangenen Jahren vervielfacht, und die geopolitischen Spannungen nehmen zu. In diesem Umfeld sind die steigenden Produktionszahlen aus Peru ein wichtiges Signal: Die Nachfrage nach echten Werten bleibt hoch.

Ein Weckruf für deutsche Sparer

Während die Politik in Berlin von "Transformation" und "Klimagerechtigkeit" schwadroniert, sollten sich deutsche Sparer fragen: Was bleibt von meinem Vermögen, wenn die Inflationsrate weiter steigt? Die Antwort liegt nicht in Sparbüchern oder Staatsanleihen, deren Realverzinsung längst negativ ist.

Die peruanischen Produktionszahlen erinnern uns daran, dass es neben dem Papiergeld-System eine Alternative gibt. Eine Alternative, die nicht von Zentralbankentscheidungen oder politischen Launen abhängt. Gold und Silber mögen keine Zinsen abwerfen, aber sie bewahren Kaufkraft – und das seit Jahrtausenden.

Fazit: Die Juni-Zahlen aus Peru sind mehr als eine Randnotiz der Weltwirtschaft. Sie sind ein Reminder dafür, dass in unsicheren Zeiten physische Edelmetalle als Beimischung in einem ausgewogenen Portfolio unverzichtbar sind. Während Politiker Luftschlösser bauen, schaffen Gold und Silber reale Werte.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, sich vor jeder Investition ausführlich zu informieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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