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Kettner Edelmetalle
20.03.2026
19:02 Uhr

Schweizer Großbank UBS sichert sich nationale Banklizenz in den USA – Angriff auf den lukrativsten Markt der Welt

Schweizer Großbank UBS sichert sich nationale Banklizenz in den USA – Angriff auf den lukrativsten Markt der Welt

Während deutsche Banken im regulatorischen Korsett der Bundesrepublik vor sich hin darben und mit Negativzinsen, Bürokratie und politischer Gängelung kämpfen, macht die Schweizer UBS vor, wie man in der Champions League des internationalen Finanzwesens spielt. Die größte Bank der Eidgenossenschaft hat von der US-Bankenaufsicht OCC (Office of the Comptroller of the Currency) eine nationale Banklizenz erhalten – ein strategischer Coup, der die Machtverhältnisse im globalen Wealth Management nachhaltig verschieben könnte.

Ein „Meilenstein" mit Ansage

Erst im Oktober vergangenen Jahres hatte die UBS den Antrag auf die begehrte Lizenz gestellt. Dass die Genehmigung nun so zügig erteilt wurde, dürfte in Zürich für Champagnerlaune sorgen. Robert Karofsky, der Amerika-Chef des Instituts, sprach von einem „Meilenstein" und einer „hervorragenden Ausgangsposition für die nächste Wachstumsphase". Man wolle die US-Bankplattform stärken und den Service für Kunden und Berater weiter verbessern, so Karofsky in einer Videobotschaft.

Konkret bedeutet der Schritt: Die neu gegründete Tochtergesellschaft UBS Bank USA soll künftig Zahlungsdienste sowie Giro- und Sparkonten anbieten. Was auf den ersten Blick nach schnödem Alltagsgeschäft klingt, ist in Wahrheit ein strategischer Schachzug von erheblicher Tragweite. Denn bislang waren die vermögenden US-Kunden der UBS für ihre alltäglichen Bankgeschäfte auf andere Institute angewiesen. Diese Abhängigkeit wird nun Schritt für Schritt abgebaut.

Die USA – das Eldorado der Millionäre und Milliardäre

Die Vereinigten Staaten sind für die UBS im Kerngeschäft mit Millionären und Milliardären der mit Abstand wichtigste Wachstumsmarkt. Nirgendwo sonst auf der Welt konzentriert sich so viel privates Vermögen wie zwischen New York und San Francisco. Wer in diesem Segment mitspielen will, braucht nicht nur Expertise und Reputation – sondern eben auch die regulatorische Infrastruktur, um Kunden ein Komplettangebot aus einer Hand liefern zu können.

Kurzfristig ändere sich für die bestehende Kundschaft zwar nichts, betonte die Bank. Doch mittelfristig dürfte die nationale Banklizenz der UBS ermöglichen, deutlich tiefer in die Wertschöpfungskette einzudringen und Kunden enger an sich zu binden. Ein klassisches Manöver im Wealth Management: Wer erst einmal das Girokonto führt, dem vertraut man auch die Vermögensverwaltung an.

Was deutsche Banken davon lernen könnten

Der Vorstoß der UBS wirft einmal mehr ein grelles Schlaglicht auf die Schwäche des deutschen Bankensektors. Während die Schweizer offensiv in den größten Finanzmarkt der Welt expandieren, kämpfen hiesige Institute mit einer erdrückenden Regulierungslast, politisch motivierten Auflagen und einer Bundesregierung, die das Wort „Wettbewerbsfähigkeit" zwar gerne im Munde führt, aber wenig dafür tut, den Finanzplatz Deutschland international konkurrenzfähig zu machen. Das 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen, das die neue Große Koalition unter Friedrich Merz aufgelegt hat, mag für Infrastrukturprojekte gedacht sein – dem deutschen Bankensektor hilft es herzlich wenig.

Die UBS hingegen zeigt, was möglich ist, wenn ein Finanzinstitut in einem Umfeld operiert, das unternehmerische Initiative nicht bestraft, sondern belohnt. Die Schweiz hat es verstanden, ihren Bankenstandort als globale Marke zu positionieren. Deutschland? Davon sind wir meilenweit entfernt.

Gold bleibt der ultimative Vermögensschutz

Für den aufmerksamen Beobachter offenbart diese Entwicklung noch eine weitere Wahrheit: Die Welt der Großbanken und ihrer komplexen Finanzprodukte mag für Millionäre und Milliardäre attraktiv sein – doch der gewöhnliche Bürger tut gut daran, sein Vermögen nicht ausschließlich in die Hände von Bankinstituten zu legen, seien sie noch so renommiert. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber bleiben gerade in Zeiten geopolitischer Unsicherheit – man denke nur an die eskalierenden Konflikte im Nahen Osten und die anhaltenden Handelskriege unter US-Präsident Trump – ein unverzichtbarer Baustein jeder soliden Vermögenssicherungsstrategie.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jede Investitionsentscheidung sollte auf Basis eigener, gründlicher Recherche und gegebenenfalls nach Konsultation eines qualifizierten Finanzberaters getroffen werden. Für Verluste, die aus der Umsetzung der hier dargestellten Informationen entstehen könnten, übernehmen wir keinerlei Haftung.

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