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Kettner Edelmetalle
22.01.2026
07:32 Uhr

Selenskyj unter Druck: Friedensverhandlungen im Schwebezustand während die Ukraine im Kältechaos versinkt

Die Situation in der Ukraine spitzt sich dramatisch zu – und das gleich an mehreren Fronten. Während Millionen Ukrainer bei zweistelligen Minusgraden um ihr Überleben kämpfen, scheint Präsident Wolodymyr Selenskyj zunehmend die Nerven zu verlieren. Seine kurzfristige Absage des Weltwirtschaftsforums in Davos spricht Bände über den immensen Druck, unter dem der ukrainische Staatschef derzeit steht.

Ein Präsident am Rande der Belastungsgrenze

„Selbstverständlich wähle ich in diesem Fall die Ukraine und nicht wirtschaftliche Foren", erklärte Selenskyj seine Absage. Doch hinter dieser patriotischen Rhetorik verbirgt sich eine weitaus komplexere Realität. Der ukrainische Präsident wirkt in diesen Tagen gereizt, fast schon verzweifelt. Seine Kritik richtet sich wahllos gegen die eigene Flugabwehr, den Kiewer Bürgermeister Vitali Klitschko und selbst gegen amerikanische Friedensinitiativen.

Besonders pikant: Selenskyjs ablehnende Haltung gegenüber Trumps sogenanntem „Friedensrat" könnte sich als strategischer Fehler erweisen. Während Berlin noch unschlüssig laviert, wie man mit diesem Gremium zur Lösung globaler Konflikte umgehen soll, lehnt Kiew kategorisch ab, mit Russland und Belarus an einem Tisch zu sitzen. Eine Haltung, die angesichts der militärischen Realitäten zunehmend weltfremd erscheint.

Humanitäre Katastrophe im Schatten der Großmachtpolitik

Die Lage der ukrainischen Zivilbevölkerung ist unterdessen verheerend. In Kiew und Charkiw sinken die Temperaturen auf minus elf bis minus vierzehn Grad. Russische Luft- und Drohnenangriffe haben weite Teile der Energieinfrastruktur zerstört. Tausende Gebäude in der Hauptstadt stehen ohne Heizung da, während die Regierung verzweifelt Notfallpläne aktiviert und Generatoren im Millionenwert einsetzt.

Die ukrainische Bevölkerung durchlebt derzeit den wohl härtesten Kriegswinter seit Beginn der Invasion – und ein Ende ist nicht in Sicht.

Doch statt sich auf die akuten humanitären Probleme zu konzentrieren, scheint die Kiewer Führung weiterhin auf internationale Partner wie die USA und die EU zu setzen. Kritiker werfen Selenskyj vor, keine kurzfristig umsetzbaren Lösungen für die eskalierende Krise zu präsentieren. Stattdessen dominieren innenpolitische Belastungen wie grassierende Korruption und rabiate Mobilisierungstrupps, die auf offener Straße Männer festnehmen, das Bild eines Staates am Rande des Zusammenbruchs.

Diplomatisches Tauziehen ohne greifbare Ergebnisse

Die Friedensverhandlungen befinden sich derweil in einer Sackgasse. Die jüngsten Gespräche in Florida zwischen ukrainischen und amerikanischen Vertretern über Sicherheitsgarantien haben keine konkreten Resultate erbracht. Auch in Davos blieben Pläne für ein gemeinsames wirtschaftliches und sicherheitspolitisches Abkommen aus.

Erschwerend kommt hinzu, dass externe geopolitische Konflikte die Ukraine-Thematik in den Hintergrund drängen. Trumps Ambitionen bezüglich Grönland sowie Krisen im Iran und Venezuela haben in den vergangenen Wochen die weltpolitische Agenda dominiert – sehr zum Frust der ukrainischen Führung, die befürchtet, zwischen den Großmachtdisputen zerrieben zu werden.

Hoffnungsschimmer Moskau?

Ein nächster Versuch, den diplomatischen Stillstand zu überwinden, steht unmittelbar bevor. US-Sondergesandter Steve Witkoff und Jared Kushner werden nach Moskau reisen, um Präsident Wladimir Putin zu treffen. Ob diese Gespräche im Kreml zu einem Durchbruch führen werden, bleibt höchst ungewiss. Eines jedoch ist klar: Selenskyj muss dringend einen Ausweg aus der aktuellen Sackgasse finden – bevor ihm sowohl die internationale Unterstützung als auch die Geduld seiner eigenen Bevölkerung endgültig abhanden kommt.

Die Frage, die sich viele Beobachter stellen: Wie lange kann ein Land diesen Zermürbungskrieg noch durchhalten, wenn selbst der eigene Präsident zunehmend die Fassung verliert? Die kommenden Wochen werden zeigen, ob Selenskyj noch die Kraft und das diplomatische Geschick besitzt, sein Land durch diese existenzielle Krise zu navigieren.

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