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Kettner Edelmetalle
03.03.2026
19:02 Uhr

Sexualdelikte in NRW verdreifacht: Die bittere Wahrheit hinter der geschönten Kriminalstatistik

Während Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) am Montag vor die Kameras trat und sich für einen marginalen Rückgang der Gesamtkriminalität selbst auf die Schulter klopfte, offenbaren die Detailzahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik 2025 ein erschütterndes Bild. Ein Bild, das man offenbar lieber hinter wohlklingenden Gesamtzahlen verstecken möchte.

32.144 Sexualdelikte – und ein Minister, der von „guten Nachrichten" spricht

Die nackten Zahlen sind alarmierend: 32.144 Sexualdelikte wurden im vergangenen Jahr in Nordrhein-Westfalen registriert. Das entspricht einem Anstieg von 5,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr, als 30.567 solcher Straftaten erfasst wurden. Doch wer den Blick weiter zurückwirft, dem stockt der Atem. Im Jahr 2016 waren es noch 10.376 Sexualstraftaten. Innerhalb von nur neun Jahren hat sich diese Zahl also verdreifacht – ein Anstieg um unfassbare 209,8 Prozent. Verdreifacht. Man muss sich diese Zahl auf der Zunge zergehen lassen.

Und wer sind die Tatverdächtigen? Die Statistik weist einen Ausländeranteil von 27,3 Prozent aus – bei einem Bevölkerungsanteil von lediglich 15,8 Prozent. Eine massive Überrepräsentation, die man nicht wegdiskutieren kann, auch wenn Migrationshintergründe in der PKS bezeichnenderweise gar nicht erst erfasst werden. Die tatsächliche Dimension dürfte also noch erheblich größer sein.

Tötungsdelikte: Jeder zweite Tatverdächtige ist Ausländer

Noch drastischer fällt das Missverhältnis bei den schwersten aller Verbrechen aus. Bei Mord und Totschlag stieg die Fallzahl von 479 auf 508 Delikte – ein Plus von 6,1 Prozent. Besonders beunruhigend: Die Zahl der Totschläge schnellte um zwölf Prozent nach oben. Und bei diesen Tötungsdelikten war jeder zweite Tatverdächtige – exakt 49,9 Prozent – Ausländer. Wohlgemerkt: bei einem Bevölkerungsanteil von nicht einmal 16 Prozent.

Beim Taschendiebstahl erreicht die Überrepräsentation geradezu groteske Ausmaße. Fast vier von fünf Tatverdächtigen – 77,9 Prozent – waren Nichtdeutsche. Bei Wohnungseinbrüchen lag der Ausländeranteil bei 50,8 Prozent, bei Gewaltkriminalität insgesamt bei 41,6 Prozent. Zahlen, die für sich sprechen und keiner weiteren Interpretation bedürfen.

Messerkriminalität: Jede Woche ein Toter

7.189 Straftaten mit einem Messer als Tatmittel verzeichnete NRW im vergangenen Jahr. Zwar ein minimaler Rückgang von 1,5 Prozent gegenüber 2024, doch verglichen mit 2019 bedeutet das immer noch einen Anstieg um 24,4 Prozent. Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag, Markus Wagner, brachte es auf den Punkt: „Jede Woche stirbt in Nordrhein-Westfalen ein Mensch durch Messerkriminalität." Ein Satz, der in seiner Schlichtheit erschüttert.

Die Schönrechnerei des Ministers

Dass Minister Reul angesichts dieser Zahlen von einer „guten Nachricht" sprach und betonte, sein Bundesland stehe „im Vergleich zu 2016 deutlich besser da", grenzt an politischen Zynismus. Besser da? Bei einer Verdreifachung der Sexualdelikte? Bei einem Ausländeranteil von fast 50 Prozent bei Tötungsdelikten? Man fragt sich unwillkürlich, welche Statistik der Minister eigentlich gelesen hat.

Wagner wies zudem darauf hin, dass der leichte Rückgang der Gesamtkriminalität auch auf die Entkriminalisierung von Cannabis zurückzuführen sei – ein statistischer Taschenspielertrick, der die wahre Entwicklung verschleiert. Die eigentlich relevanten Deliktbereiche – Sexualstraftaten, Tötungsdelikte, Messerkriminalität – zeigen allesamt nach oben. Diese Straftaten stünden, so Wagner, „nachweislich in starker Korrelation zu weiterhin offenen Grenzen sowie ausbleibenden Rückführungen ausländischer Straftäter".

Ein Versagen mit Ansage

Was wir hier erleben, ist kein Naturereignis. Es ist das Ergebnis einer jahrelangen politischen Fehlsteuerung, die von unkontrollierter Zuwanderung über mangelnde Integration bis hin zu einer skandalös niedrigen Abschiebequote reicht. Die Bürger Nordrhein-Westfalens – und Deutschlands insgesamt – zahlen den Preis für eine Politik, die ideologische Wunschvorstellungen über die Sicherheit der eigenen Bevölkerung gestellt hat. Und das ist nicht nur die Meinung unserer Redaktion, sondern spiegelt die wachsende Frustration eines Großteils der deutschen Bevölkerung wider, die sich in ihrem eigenen Land zunehmend unsicher fühlt.

Deutschland braucht endlich Politiker, die den Schutz der eigenen Bürger wieder zur obersten Priorität machen – statt sich hinter geschönten Gesamtstatistiken zu verstecken, während die wirklich bedrohlichen Kriminalitätsbereiche regelrecht explodieren. Die Zeit der Beschwichtigungen muss vorbei sein.

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