
Starmers historischer Absturz: CNN vergleicht Trumps Beliebtheit mit Abraham Lincoln – im Kontrast zum britischen Premier
Was muss passieren, damit selbst der linksliberale US-Sender CNN einen linken Regierungschef öffentlich demontiert? Die Antwort liefert Keir Starmer, Großbritanniens Labour-Premierminister, dessen Zustimmungswerte auf ein Niveau gefallen sind, das man in der Nachkriegsgeschichte des Vereinigten Königreichs kaum für möglich gehalten hätte. Der Sender, der Donald Trump über Jahre hinweg mit einer Inbrunst bekämpfte, die an journalistischen Aktivismus grenzte, sieht sich nun gezwungen, den amerikanischen Präsidenten im Vergleich zu Starmer als geradezu populär darzustellen.
„Absolut katastrophal" – CNN findet deutliche Worte
In einem Segment, das auf der Plattform X viral ging, zerlegte CNN-Analyst Harry Enten die Umfragewerte des britischen Premiers mit einer Schärfe, die man sonst nur aus konservativen Medien kennt. „Diese Zahlen sind absolut KATASTROPHAL!", erklärte Enten sichtlich fassungslos. Solche Werte sehe man in den Vereinigten Staaten schlicht niemals. Nur jeder fünfte Brite – gerade einmal 20 Prozent – habe noch eine positive Meinung von Starmer.
Doch der eigentliche Tiefschlag folgte erst danach. Enten zog einen Vergleich, der in den Redaktionsstuben von CNN vermutlich für einiges Unbehagen gesorgt haben dürfte:
„Wir reden immer davon, wie unbeliebt Donald Trump in diesem Land sei – aber Donald Trump sieht im Vergleich zu Keir Starmers Zahlen geradezu wie Abraham Lincoln aus!"
Wenn ein Sender, der Trump jahrelang als Gefahr für die Demokratie stilisierte, den 47. US-Präsidenten plötzlich als Leuchtturm der Popularität im Vergleich zu einem Labour-Premier darstellt, dann ist das mehr als nur eine Randnotiz. Es ist ein vernichtendes Urteil über das Scheitern linker Regierungspolitik.
Die Zahlen sprechen eine brutale Sprache
Die jüngste YouGov-Umfrage vom Februar 2026 weist für Starmer einen Netto-Beliebtheitswert von minus 47 aus. Lediglich 22 Prozent der Befragten bewerten ihn positiv, während ihn 69 Prozent negativ sehen. Zwar stellt dies eine leichte Verbesserung gegenüber dem Januar dar, als der Wert bei erschreckenden minus 57 lag – doch von einer Trendwende kann keine Rede sein. Das Meinungsforschungsinstitut Ipsos meldete Ende vergangenen Jahres sogar Zufriedenheitswerte im Bereich der Zehnerprozente. Opinium beziffert die Netto-Zustimmung auf minus 44, wobei mehr als die Hälfte der Bevölkerung offen seinen Rücktritt fordert.
Besonders alarmierend für Starmer: Selbst in der eigenen Partei bröckelt der Rückhalt dramatisch. Unter Labour-Anhängern kommt er gerade einmal auf 52 Prozent Zustimmung – ein desaströser Wert für einen amtierenden Parteivorsitzenden und Premierminister. Intern liegt sein Netto-Beliebtheitswert bei mageren plus 5. Historische Vergleiche zeigen unmissverständlich: Jeder britische Premierminister, der ähnlich niedrige Werte aufwies, verlor entweder die nächste Wahl haushoch oder trat vorher zurück.
Globalismus statt nationale Interessen – das Rezept für den Absturz
Die Ursachen für Starmers spektakulären Niedergang sind kein Geheimnis. Sie lesen sich wie ein Lehrbuch dessen, was passiert, wenn eine Regierung die Interessen internationaler Eliten über die Bedürfnisse der eigenen Bevölkerung stellt. Unkontrollierte Masseneinwanderung belastet die öffentlichen Dienste bis an die Belastungsgrenze, während die Grenzen durchlässig bleiben wie ein Schweizer Käse. Wirtschaftspolitische Fehlentscheidungen – überbordende Regulierungen, die Unternehmen erdrosseln – erinnern an gescheiterte sozialistische Experimente vergangener Jahrzehnte.
Ein ehemaliger Berater Starmers enthüllte, wie ein sogenannter „Stakeholder-Staat" – ein nicht gewähltes Netzwerk aus Insidern, NGOs und Beamten – die britische Regierung faktisch kontrolliere. Diese „politische Dauerklasse" lenke die Macht weg von den Wählern hin zu den Prioritäten einer abgehobenen Elite, verschwende Ressourcen für Randthemen und ignoriere dabei grundlegende Fragen wie Grenzsicherheit und nationale Souveränität. Kommt einem das bekannt vor? Deutsche Bürger dürften bei dieser Beschreibung ein unangenehmes Déjà-vu erleben.
Der Krieg gegen die Meinungsfreiheit
Als wäre die wirtschaftliche und migrationspolitische Misere nicht genug, hat sich Starmer auch noch einen erbitterten Kampf gegen die freie Meinungsäußerung auf die Fahnen geschrieben. Seine Drohungen, Plattformen wie X wegen KI-generierter Inhalte zu sperren, haben internationale Empörung ausgelöst. Die USA unter Präsident Trump kündigten an, ihr „volles Arsenal an Werkzeugen" gegen derartige Zensurbestrebungen einzusetzen und stellten die britische Regierung in eine Reihe mit Regimen wie dem Iran. Es wurde sogar angedeutet, dass über Starlink ein unzensierter Internetzugang für britische Bürger ermöglicht werden könnte.
Die Heuchelei könnte kaum größer sein: Während Starmer Online-Äußerungen kriminalisieren und digitale Überwachung von der Wiege bis zur Bahre einführen möchte, drückt seine Regierung bei realen Bedrohungen – etwa den berüchtigten Grooming-Gangs – beide Augen zu. Die Briten durchschauen dieses Spiel zunehmend, und die Quittung kommt in Form historisch schlechter Umfragewerte.
Reform UK auf dem Vormarsch – ein Lehrstück für ganz Europa
Während Starmer im Umfragekeller versinkt, erlebt die Partei Reform UK unter Nigel Farage einen bemerkenswerten Aufstieg. Mit einem populistischen Kurs, der an Trumps „America First"-Agenda erinnert, kapitalisiert die Partei geschickt auf Labours Versagen. Zwar liegt auch Farages persönlicher Beliebtheitswert bei minus 37, und die konservative Oppositionsführerin Kemi Badenoch kommt auf minus 23 – doch im Vergleich zu Starmers katastrophalen Werten wirken selbst diese Zahlen geradezu glänzend.
Was sich in Großbritannien abspielt, ist mehr als nur eine innenpolitische Krise auf der Insel. Es ist ein Symptom eines europaweiten Phänomens: Bürger, die genug haben von Regierungen, die globalistischen Agenden folgen, statt die Interessen der eigenen Bevölkerung zu vertreten. Die Forderung nach Politikern, die ihr Land an erste Stelle setzen, wird lauter – in London ebenso wie in Berlin, Paris oder Rom.
Starmers Schicksal sollte auch der neuen deutschen Bundesregierung unter Friedrich Merz als Warnung dienen. Wer die berechtigten Sorgen der Bürger – sei es bei der Migration, der inneren Sicherheit oder der wirtschaftlichen Zukunft – ignoriert und stattdessen ideologische Projekte verfolgt, wird früher oder später die Rechnung präsentiert bekommen. Die Briten machen gerade vor, wie schnell der Absturz kommen kann. Die Botschaft ist unmissverständlich: Die Menschen wollen Führung, die ihrem Land dient – keine Marionetten nicht gewählter Eliten.
Papiervs.PhysischWarum echtes Metall jetzt alles entscheidet
Keine Kreditkarte erforderlich • Keine versteckten Kosten
Ihre Experten im Webinar:

Dominik Kettner
CEO Kettner Edelmetalle

Jochen Staiger
Rohstoffexperte

Rick Rule
Rohstoff-Legende

Alasdair Macleod
Chefstratege GoldMoney
Top-Experten
Dominik Kettner & Star-Gäste
Live Q&A
Ihre Fragen
15.000€ Gold
zu gewinnen
- Kettner Edelmetalle News
- Finanzen
- Wirtschaft
- Politik















