
Trumps Friedensrat: Eine überfällige Alternative zur gescheiterten UNO?

Die Vereinten Nationen haben versagt – und das nicht erst seit gestern. Während die Weltorganisation sich zunehmend mit Klimagipfeln, Impfkampagnen und der berüchtigten Agenda 2030 beschäftigt, brennt die Welt an allen Ecken und Enden. Nun tritt ein neuer Akteur auf die Bühne: Donald Trumps „Friedensrat" fordert die UNO offen heraus und könnte das Ende einer Ära einläuten, die ohnehin längst überholt scheint.
Ein Rat, der polarisiert
Die Reaktionen auf Trumps Initiative könnten unterschiedlicher kaum sein. Während westliche Eliten und EU-Staaten den Friedensrat kategorisch ablehnen, strömen Regierungschefs aus aller Welt herbei. Weißrussland, Ungarn und Albanien haben bereits zugesagt. Die arabische Welt zeigt großes Interesse, Russland wird wohl teilnehmen, und selbst China prüft einen Beitritt. Nur die EU-Staaten, gefangen in ihrer ideologischen Blase, verweigern sich dem Dialog.
Die Kritik an Trump ist dabei durchaus nachvollziehbar. Ein Mann mit unbestreitbarem Hang zum Größenwahn soll nicht nur Ratsvorsitzender sein, sondern auch weitreichende Entscheidungsbefugnisse besitzen – bis hin zur Wahl seines Nachfolgers. Staaten müssen sich zudem mit einer Milliarde Dollar „einkaufen", um einen unbefristeten Sitz zu erhalten. Putin kündigte bereits an, dass Russlands Beitrag aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten stammen solle – ein Seitenhieb, der an Ironie kaum zu überbieten ist.
Die UNO: Vom Friedenswächter zum globalen Bürokratiemonster
Doch bevor man Trump verteufelt, sollte man einen ehrlichen Blick auf die Alternative werfen. Die UNO wurde 1945 mit einem klaren Auftrag gegründet: den Weltfrieden sichern und Kriege verhindern. Was ist daraus geworden? Ein aufgeblähter Apparat, der Milliarden in Klimagipfel pumpt, während echte Konflikte ungelöst bleiben.
Der Nahostkonflikt schwelt seit der Gründung Israels – durch ein UN-Mandat wohlgemerkt. Was sich entwickelte, ist keine Friedensarbeit, sondern eine regelrechte Konfliktindustrie. Die UNRWA, ursprünglich als Hilfsorganisation für palästinensische Flüchtlinge gedacht, ist zum Paradebeispiel für institutionalisiertes Versagen geworden. Konfliktmanagement statt Konfliktlösung – das ist die traurige Bilanz.
„Die UN hat versagt – mehr als versagt. Sie treibt eine menschenfeindliche und für viele tödliche Agenda voran, die sich perfide als humanistisch tarnt."
Der Ukraine-Krieg als Offenbarungseid
Die jüngere Geschichte liefert den endgültigen Beweis für das Scheitern der Vereinten Nationen. Ein Krieg mitten in Europa, von manchen als der brutalste seit dem Zweiten Weltkrieg bezeichnet, eskalierte trotz unzähliger UN-Resolutionen. Der Sicherheitsrat, eigentlich das Herzstück der Organisation, ist durch die Vetorechte der Großmächte vollständig gelähmt. Russland und China blockieren Maßnahmen gegen ihre Interessen, während die USA und der Westen ähnlich verfahren. Statt Frieden zu schaffen, diente die UNO lediglich als Forum für rhetorische Schlachten.
Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: Laut dem Uppsala Conflict Data Program gab es seit 1946 über 250 bewaffnete Konflikte weltweit. In wie vielen Fällen konnte die UNO nachhaltig intervenieren? Die Antwort ist ernüchternd.
Die Agenda 2030: Wenn Weltverbesserung zur Bevormundung wird
Während die Kernaufgabe vernachlässigt wird, hat sich die UNO zu einem globalpolitischen Akteur entwickelt, dessen Agenda weit von ihrem ursprünglichen Mandat entfernt ist. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung ist das Paradebeispiel. Mit 17 Zielen, die von Klimaschutz bis Armutsbekämpfung reichen, wurden Milliarden in Programme gesteckt, die nicht nur ineffizient sind, sondern einen privaten „philanthropischen" Apparat bedienen, an dem westliche Oligarchen prächtig verdienen.
Und dann wäre da noch die WHO. Die Lockdown-Politik während der Corona-Jahre führte nicht nur zu massiven wirtschaftlichen und sozialen Schäden, sondern hat konkret Menschenleben gekostet – in einer Zahl, die man vermutlich noch immer nicht vollständig erfassen kann. Diese Politik wurde von der WHO gefördert und empfohlen. Sie empfahl die radikale Einschränkung von Menschenrechten – und die restliche UNO applaudierte.
Ein Neuanfang mit Vorsicht zu genießen
Trumps Friedensrat ist gewiss kein Allheilmittel. Der Mann hat bisher wenig geleistet, und die Struktur des Rates wirft berechtigte Fragen auf. Doch eines muss man ihm zugestehen: Sein Vorschlag konzentriert sich ausschließlich auf Friedensverhandlungen. Bill Gates, die Klimaindustrie und das Weltwirtschaftsforum – das bekanntlich einen Kooperationsvertrag mit der UNO unterhält – bleiben außen vor.
Die UNO ist zu einem Koloss geworden, der mehr Ressourcen in Klimagipfel und Impfkampagnen steckt als in echte Friedensarbeit. Man bräuchte ihr nicht nachzutrauern. Doch ein solcher Koloss wird schwer zu erlegen sein – selbst von einem Donald Trump.
Was aus diesem Friedensrat letztlich wird, steht auf einem anderen Blatt. Aber die Tatsache, dass fast die gesamte Welt – einschließlich Katar und der Türkei – bereit ist, an diesem Tisch Platz zu nehmen, während nur die EU-Staaten sich verweigern, sollte den selbsternannten Hütern der internationalen Ordnung zu denken geben. Vielleicht ist es an der Zeit, alte Strukturen zu hinterfragen und neue Wege zu beschreiten – auch wenn der Wegweiser ein unkonventioneller ist.
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