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06.08.2025
08:43 Uhr

UBS prophezeit Goldpreis-Explosion auf 3.800 Dollar – während die Bundesregierung weiter Milliarden verpulvert

Die Schweizer Großbank UBS sorgt für Aufsehen mit ihrer jüngsten Goldpreis-Prognose: Bis zu 3.800 US-Dollar je Unze könnte das Edelmetall erreichen, sollten sich die geopolitischen Risiken weiter zuspitzen. Während die neue Große Koalition unter Friedrich Merz bereits wieder von einem 500-Milliarden-Euro-Sondervermögen träumt, suchen kluge Anleger längst Schutz in physischen Werten. Die Edelmetallmärkte zeigten sich zur Wochenmitte uneinheitlich, doch die langfristigen Signale sprechen eine deutliche Sprache.

Gold bleibt der Fels in der Brandung

Mit 3.373 US-Dollar je Unze notierte Gold am Mittwochmorgen nur leicht im Plus. Doch diese scheinbare Ruhe täuscht über die tektonischen Verschiebungen hinweg, die sich unter der Oberfläche abspielen. Die UBS-Analysten sehen das gelbe Metall weiterhin als unverzichtbaren Portfoliobaustein – und das aus gutem Grund. Während die Politik in Berlin und Brüssel weiter an der Schuldenschraube dreht, haben Zentralbanken weltweit ihre Goldkäufe massiv ausgeweitet.

Besonders bemerkenswert sei die anhaltende Nachfrage aus China, wo institutionelle Investoren die rückläufige Schmucknachfrage mehr als kompensieren würden. Auch westliche Anleger hätten Gold als Schutz vor währungspolitischer Instabilität wiederentdeckt – kein Wunder angesichts der inflationären Politik, die uns die neue Bundesregierung mit ihrem "Sondervermögen" bescheren will.

Silber – der heimliche Star mit Nachholbedarf

Noch dynamischer präsentierte sich Silber mit einem kräftigen Plus von 2,1 Prozent auf 37,77 US-Dollar. Der erfahrene Marktanalyst Michael Oliver spricht von einer "markanten Beschleunigungsphase", die historische Muster hinter sich lasse. Tatsächlich habe Silber ein erhebliches Aufholpotenzial gegenüber Gold – vor allem bei institutionellen Anlegern, die sich vermehrt physisch positionieren würden.

"Silber überholt derzeit Gold sogar bei der relativen Performance – ein seltenes Phänomen mit Signalwirkung."

Für Anleger, die sich gegen die fortschreitende Entwertung unserer Währung absichern wollen, könnte Silber als taktische Ergänzung zur Goldposition fungieren. Während die Politik weiter Luftschlösser baut, setzen vorausschauende Investoren auf handfeste Werte.

Platin profitiert von Angebotsengpässen

Platin verzeichnete mit einem marginalen Plus von 0,16 Prozent eine verhaltene Entwicklung, doch der langfristige Trend zeigt nach oben. Seit Mai kletterte der Preis kontinuierlich und markierte jüngst ein neues Zehnjahreshoch. Der entscheidende Faktor liege auf der Angebotsseite: Rückläufige Fördermengen in den traditionellen Abbauregionen würden ein strukturelles Defizit entstehen lassen.

Die industrielle Nachfrage bleibe durch Katalysatoren für klassische Antriebe hoch – ein Bereich, den die grüne Verbotspolitik noch nicht vollständig zerstört hat. Gleichzeitig erlebe Platinschmuck in China eine Renaissance, was die Marktlage zusätzlich stabilisiere.

Palladium unter politischem Druck

Als Sorgenkind präsentierte sich Palladium mit einem Minus von 3,3 Prozent. Überraschend sei der wieder zunehmende US-Import aus Russland – trotz aller Sanktionsrhetorik. Die US-Handelskommission bestätige, dass Palladium weiterhin zu den wichtigsten russischen Exportgütern in die Vereinigten Staaten zähle. Diese Doppelmoral sorge nicht nur für Kritik an der US-Politik, sondern auch für massive Unsicherheit im Markt.

Technische Signale bestätigen Edelmetall-Hausse

Die technische Analyse untermauert die fundamentalen Argumente für Edelmetalle. Gold zeige mit einem Monatsplus von 2,5 Prozent eine intakte bullische Grundstruktur. Der mittelfristige Widerstand liege bei 3.500 US-Dollar, während die zentrale Unterstützung bei 2.957 US-Dollar verlaufe. Der steigende 200-Tage-Durchschnitt signalisiere weiteres Potenzial für neue Hochs.

Silber glänze mit 3,0 Prozent im Plus noch stärker. Der markante Widerstand befinde sich bei 39,51 US-Dollar, die Unterstützung bei 28,29 US-Dollar. Auch hier bestätige der steigende 200-Tage-Durchschnitt den positiven Trend.

Fazit: Edelmetalle als Rettungsanker in stürmischen Zeiten

Während die neue Bundesregierung trotz aller Versprechen von Friedrich Merz bereits wieder Milliardenschulden plant und die "Klimaneutralität bis 2045" sogar im Grundgesetz verankern will, suchen kluge Anleger Zuflucht in realen Werten. Die UBS-Prognose von bis zu 3.800 Dollar für Gold mag ambitioniert klingen – angesichts der unverantwortlichen Geldpolitik und der geopolitischen Spannungen erscheint sie jedoch durchaus realistisch.

Physische Edelmetalle bieten einen bewährten Schutz vor Inflation und Währungsturbulenzen. Sie sind nicht nur eine sinnvolle Ergänzung für jedes ausgewogene Portfolio, sondern in Zeiten wie diesen geradezu unverzichtbar für die Vermögenssicherung. Während Politiker weiter von Luftschlössern träumen, setzen vorausschauende Bürger auf das, was seit Jahrtausenden Bestand hat: echtes Gold und Silber.

Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Anlageberatung dar. Jeder Anleger muss seine Investitionsentscheidungen selbst treffen und trägt die volle Verantwortung für seine Anlageentscheidungen. Wir empfehlen, vor jeder Investition ausreichend zu recherchieren und gegebenenfalls professionellen Rat einzuholen.

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