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27.08.2025
14:51 Uhr

Ukraine spielt mit dem Feuer: Angriffe auf ungarische Energieinfrastruktur könnten zum Bumerang werden

Die Ukraine scheint ihre eigene Energieversorgung aufs Spiel zu setzen, während sie gleichzeitig die lebenswichtige Ölversorgung Ungarns sabotiert. Was als vermeintlich cleverer Schachzug gegen einen unliebsamen EU-Partner gedacht war, könnte sich als fataler Fehler erweisen – besonders wenn der Winter vor der Tür steht und die Lichter in Kiew zu flackern beginnen.

Dreiste Sabotage mit offenem Bekenntnis

Man muss sich das auf der Zunge zergehen lassen: Die Ukraine gibt mittlerweile ganz offen zu, dass sie die Druschba-Pipeline, die Ungarn mit lebenswichtigem Öl versorgt, vorsätzlich attackiert. Die ukrainische Energieexpertin Olena Lapenko prahlt sogar auf dem Nachrichtenportal Yevropeyska Pravda damit, dass diese Angriffe absichtlich gegen Ungarn und die Slowakei durchgeführt würden. Eine erstaunliche Offenheit für ein Land, das gleichzeitig auf internationale Unterstützung angewiesen ist.

Noch bemerkenswerter ist die Arroganz, mit der ukrainische Experten behaupten, Ungarn könne ohnehin keinen ernsthaften Schaden anrichten. Man verlasse sich darauf, dass EU-Mechanismen Budapest schon daran hindern würden, Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Diese Selbstsicherheit grenzt an Realitätsverlust – oder ist es schlicht die Gewissheit, unter dem besonderen Schutz mächtiger Hintermänner zu stehen?

Ungarns Trumpfkarte: Der Energiehahn

Was die ukrainischen Strategen in ihrer Hybris übersehen: Ungarn sitzt am längeren Hebel. Über vier Leitungen fließen etwa 680 Megawatt Strom in die Ukraine – das entspricht satten 40 Prozent der ukrainischen Stromimporte. Im Winter, wenn die Heizungen laufen und die Tage kurz sind, wird dieser Anteil noch kritischer.

Aber es geht nicht nur um Strom. Die Ukraine bezieht seit Jahren ihr gesamtes Erdgas über Ungarn, die Slowakei und Polen – direkte Lieferungen aus Russland gibt es seit 2015 nicht mehr. Sollte Budapest tatsächlich Ernst machen und den Gashahn zudrehen, müsste Kiew die fehlenden Mengen zu deutlich höheren Preisen auf dem Weltmarkt einkaufen. Ein weiterer Sargnagel für die ohnehin am Boden liegende ukrainische Wirtschaft.

Selenskyjs gefährliches Spiel

Besonders verstörend wirkt in diesem Zusammenhang das Verhalten des ukrainischen Präsidenten. Bei einer Pressekonferenz lachte Selenskyj über die Frage nach den Pipeline-Angriffen – ein Verhalten, das nicht nur diplomatisch fragwürdig ist, sondern auch von einer beunruhigenden Selbstüberschätzung zeugt.

Diese Arroganz zeigt sich auch im Umgang mit der neuen US-Administration. Während bei Selenskyjs jüngstem Besuch bei Präsident Trump alle anderen Teilnehmer – von Bundeskanzler Merz bis zur EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen – wie gescholtene Schulkinder dreinblickten, strahlte allein der ukrainische Präsident Zufriedenheit aus. Analysten rätseln bereits, ob Selenskyj möglicherweise Schutz aus unbekannten Quellen genießt, der ihm diese erstaunliche Selbstsicherheit verleiht.

Die Rechnung ohne den Wirt gemacht?

Die ukrainische Seite gibt sich zuversichtlich, dass alternative Lieferrouten über die Slowakei, Polen und Rumänien die ungarischen Lieferungen ersetzen könnten – zumindest auf dem Papier. Doch Papier ist geduldig, und die Realität sieht oft anders aus. Gerade in Krisenzeiten zeigt sich, dass theoretische Kapazitäten und praktische Verfügbarkeit zwei verschiedene Dinge sind.

Was die ukrainischen Strategen offenbar vergessen haben: In der aktuellen geopolitischen Lage, mit einer konservativen US-Regierung unter Trump und einer zunehmend selbstbewussten ungarischen Regierung unter Orbán, könnten sich die Kräfteverhältnisse schnell verschieben. Die EU-Mechanismen, auf die man sich so selbstsicher verlässt, könnten sich als zahnloser Tiger erweisen, wenn es hart auf hart kommt.

Ein gefährliches Vabanquespiel

Die bewusste Sabotage kritischer Infrastruktur eines EU-Mitgliedstaates durch die Ukraine wirft fundamentale Fragen auf. Wie kann ein Land, das auf massive westliche Unterstützung angewiesen ist, es sich leisten, einen seiner wichtigsten Transitpartner derart zu provozieren? Die Antwort könnte in einer gefährlichen Mischung aus Verzweiflung und Überheblichkeit liegen – oder in der Gewissheit, dass bestimmte Kreise die Ukraine um jeden Preis schützen werden.

Doch diese Rechnung könnte nicht aufgehen. Die neue Große Koalition in Berlin unter Friedrich Merz zeigt bereits erste Anzeichen einer realistischeren Außenpolitik. Und auch in anderen EU-Hauptstädten wächst die Ungeduld mit einem Konflikt, der die europäische Wirtschaft in den Abgrund zu reißen droht. Wenn die Lichter in Kiew ausgehen und die Heizungen kalt bleiben, wird sich zeigen, ob Selenskyjs Lachen nicht doch verfrüht war.

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