Kostenlose Beratung
+49 7930-2699
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
10.08.2026
06:19 Uhr
KI-generiert

Umfrage-Schock für Selenskyj: Ex-General lässt ihn weit hinter sich

Umfrage-Schock für Selenskyj: Ex-General lässt ihn weit hinter sich
Symbolbild: KI-generiert

Wolodymyr Selenskyj verliert offenbar das Vertrauen seiner Landsleute. In einer aktuellen Erhebung des ukrainischen Instituts „Sozis" landet der Präsident nur auf Rang sechs. Ganz vorn: sein größter innenpolitischer Rivale, der frühere Oberbefehlshaber Walerij Saluschnyj.

Die repräsentative Befragung wurde nach Angaben des Instituts zwischen dem 28. Juli und dem 2. August unter 2.000 Ukrainern durchgeführt. Die zentrale Frage lautete, wie stark die Befragten den führenden Politikern des Landes vertrauen. Das Ergebnis dürfte im Präsidialapparat in Kiew für Unruhe sorgen.

Der Mann in London liegt vorn

27,8 Prozent der Befragten sprachen Saluschnyj „voll und ganz" ihr Vertrauen aus, weitere 37,1 Prozent immerhin ein „eher ja". Zusammen also fast zwei Drittel. Bemerkenswert: Saluschnyj sitzt gar nicht mehr in Kiew, sondern seit seiner Ablösung als Armeechef als Botschafter in London.

Knapp hinter ihm folgt der erst kürzlich entlassene Verteidigungsminister Mychajlo Fedorow. Auf Platz drei landet Robert Browdy, Kommandeur der ukrainischen Drohnen-Streitkräfte. Auch der neue Armeechef Mychajlo Drapatyj und Kyryllo Budanow, laut dem Bericht Leiter der Präsidialkanzlei, liegen vor dem Staatschef.

37 Prozent trauen dem Präsidenten überhaupt nicht

Für Selenskyj sehen die Zahlen bitter aus: 18 Prozent vertrauen ihm voll, 24,5 Prozent „eher". Dem gegenüber stehen 17 Prozent mit geringem Vertrauen – und 37 Prozent, die angaben, ihrem Präsidenten überhaupt nicht zu vertrauen.

Man muss sich diese Zahl vor Augen halten: Mehr als jeder Dritte im Land misstraut dem Mann, den westliche Regierungen seit Jahren als moralische Instanz und alleinigen Repräsentanten der Ukraine präsentieren. Der einstige Bonus des Kriegshelden scheint aufgebraucht.

Warum das auch Berlin und Brüssel betrifft

Wegen des Kriegsrechts finden in der Ukraine derzeit keine Wahlen statt. Umfragen sind damit das einzige Barometer für die Stimmung im Land – und dieses Barometer zeigt einen wachsenden Abstand zwischen der Führung in Kiew und der Bevölkerung.

Deutschland und die EU haben Milliardensummen an Militär- und Finanzhilfen in die Ukraine geleitet. Über die innenpolitische Legitimität und die Machtkämpfe hinter den Kulissen wird hierzulande dennoch kaum offen debattiert. Aus Sicht unserer Redaktion ist das ein Versäumnis: Wer als Geldgeber auftritt, sollte auch die politische Statik des Empfängerlandes nüchtern bewerten dürfen – ohne gleich in Verdacht zu geraten.

Die Entlassung eines populären Ministers, ein ausgetauschter Armeechef, ein nach London abgeschobener General mit Traumwerten in Umfragen: Beobachter sehen darin Anzeichen für einen schwelenden Machtkampf. Sollte sich das Vertrauensdefizit verfestigen, könnte das die Verhandlungsposition Kiews weiter schwächen.

Unsicherheit bleibt der Normalzustand

Für Sparer und Anleger in Deutschland ist die Botschaft unbequem, aber klar: Der Krieg im Osten Europas bleibt ein Risikofaktor – politisch, energiepolitisch, wirtschaftlich. In solchen Phasen erinnern sich viele Menschen daran, warum physische Edelmetalle über Jahrhunderte als krisenerprobter Vermögensanker galten. Als Beimischung in einem breit gestreuten Vermögen können Gold und Silber Stabilität stiften, wenn politische Gewissheiten wanken.

Hinweis: Dieser Beitrag dient der Information und stellt keine Anlageberatung dar. Wir geben keine Kauf- oder Verkaufsempfehlungen. Jeder Leser ist für seine Anlageentscheidungen selbst verantwortlich und sollte eigene Recherchen anstellen.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen