
Vergewaltigungen auf Rekordniveau: Das große Schweigen über unbequeme Wahrheiten

Deutschland im Jahr 2026 – ein Land, das sich rühmt, auf dem Fundament der Meinungsfreiheit zu stehen, und doch immer weniger bereit scheint, die drängendsten Probleme beim Namen zu nennen. Die Zahlen der Polizeilichen Kriminalstatistik sprechen eine Sprache, die deutlicher kaum sein könnte: Rund 13.920 Fälle von Vergewaltigung, sexueller Nötigung und sexuellem Übergriff im besonders schweren Fall wurden für 2025 gemeldet. Der sechste Höchststand in Folge. Eine nahezu glatte Verdopplung gegenüber 2015, als noch 7.022 Fälle registriert wurden. Und was tut die politische Klasse? Sie mahnt zum Schweigen.
Zahlen, die eine Nation aufrütteln müssten
Man muss sich diese Entwicklung auf der Zunge zergehen lassen. Im Jahr 2018, als die rechtlichen Begriffsdefinitionen zuletzt angepasst wurden, lag die Fallzahl bei 8.106. Seitdem kennt die Kurve nur eine Richtung: steil nach oben. Ja, die Strafrechtsreform von 2016 – das sogenannte „Nein heißt Nein"-Gesetz – hat den Tatbestand erweitert. Ja, die Anzeigebereitschaft ist gestiegen, wie das BKA selbst betont. Doch erklärt das wirklich einen kontinuierlichen Anstieg über sechs Jahre, Jahr für Jahr auf neue Höchststände? Erklärt es eine Verdopplung? Und vor allem: Warum sank die Gesamtzahl der Gewalttaten 2025 erstmals leicht – auf 212.344 Fälle nach 217.277 im Vorjahr –, während ausgerechnet Vergewaltigungen weiter zunahmen?
Wer diese Fragen stellt, begibt sich in Deutschland auf vermintes Terrain. Nicht weil die Fragen illegitim wären, sondern weil eine schleichende Vergiftung des öffentlichen Diskurses dafür gesorgt hat, dass bestimmte Zusammenhänge nicht mehr ausgesprochen werden dürfen, ohne sofort unter Generalverdacht zu geraten.
40 Prozent nichtdeutsche Tatverdächtige – eine Zahl, die man nicht ignorieren kann
Die Statistik liefert einen weiteren Befund, der unbequem ist, aber deshalb nicht weniger wahr: Etwa 40 Prozent der Tatverdächtigen bei schweren Sexualdelikten waren 2024 Nichtdeutsche – bei einem Bevölkerungsanteil von rund 15 Prozent. Das ist eine ganz erhebliche statistische Abweichung, die sich nicht durch Zufall oder methodische Verzerrungen wegdiskutieren lässt. Die meisten nichtdeutschen Tatverdächtigen stammten dabei aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, dem Irak und dem Iran – Staaten, in denen ein Frauenbild vorherrscht, das mit dem Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes schlicht unvereinbar ist.
Denklogisch wären all jene Taten nicht geschehen, bei denen ein ausländischer Tatverdächtiger gar nicht erst hätte in Deutschland sein dürfen. Dieser Satz ist keine Hetze, kein Populismus, keine „rechte Parole". Er ist schlichte Logik. Und doch wird jeder, der ihn ausspricht, reflexartig in eine Ecke gestellt, aus der heraus keine sachliche Debatte mehr möglich ist.
Die Tabuisierung als Waffe gegen die Meinungsfreiheit
Was wir in Deutschland erleben, ist ein Phänomen, das an Orwells Neusprech erinnert. Begriffe werden systematisch aufgeladen, dämonisiert und dem Gebrauch entzogen. „Remigration" – ein seit Jahrzehnten in der Migrationsforschung verwendeter Fachbegriff für die Rückwanderung – wurde binnen weniger Tage zum Unwort erklärt. Wer „rechts" sagt, meint plötzlich „rechtsextrem", und wer „rechtsextrem" sagt, meint „nationalsozialistisch". Am Ende steht jeder unter Verdacht, der in einem binären politischen System nicht „links" verortet ist.
Die Konsequenzen dieser sprachlichen Verengung sind verheerend. Der Lehrer, der Probleme mit bestimmten Schülern nicht mehr benennt. Der Polizist, der in seinen Berichten vage bleibt. Der Journalist, der lieber ein anderes Thema wählt. Nicht weil sie nichts zu sagen hätten – sondern weil die sozialen Kosten des Aussprechens höher erscheinen als der Ertrag der Wahrheit. Kurt Tucholsky formulierte es bereits 1922 treffend: In Deutschland gelte derjenige, der auf den Schmutz hinweise, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz mache. Hundert Jahre später hat dieser Satz nichts von seiner Gültigkeit verloren.
84 Prozent der Deutschen fühlen sich nicht mehr frei
Die Zahlen zur Meinungsfreiheit sind ebenso alarmierend wie die Kriminalstatistik. 1971 waren 83 Prozent der Deutschen der Überzeugung, ihre Meinung frei äußern zu können. Heute glauben 84 Prozent das genaue Gegenteil. Man muss sich das vergegenwärtigen: In einem Land, dessen Verfassung die Meinungsfreiheit als eines der höchsten Güter schützt, traut sich die überwältigende Mehrheit der Bürger nicht mehr, offen zu sprechen. Das ist kein Zufall. Das ist das Ergebnis jahrzehntelanger ideologischer Arbeit.
Besonders perfide ist dabei die Rolle einer Exekutive, die sich den „Kampf gegen rechts" auf die Fahnen geschrieben hat – wohlgemerkt nicht gegen kämpferisch-verfassungsfeindlichen Rechtsextremismus, sondern pauschal gegen alles, was rechts der politischen Mitte steht. Eine Polizei, die mit staatlichen Mitteln gegen legale und legitime politische Meinungen vorgeht, steht nicht auf dem Boden des Grundgesetzes. Sie untergräbt es.
Die Opfer werden vergessen – die Täter geschützt
Rund 100.000 Opfer schwerster Sexualdelikte seit 2015. Hunderttausend zerstörte Leben, hunderttausend Schicksale, die in keiner Talkshow verhandelt werden, für die keine Großdemonstration stattfindet, die in keinem Hashtag Platz finden. Stattdessen werden Demonstrationen für Prominente organisiert, von denen möglicherweise kompromittierende Bilder kursieren. Die Prioritäten dieser Gesellschaft sind auf eine Weise verschoben, die fassungslos macht.
Wem glaubt man eigentlich zu helfen, wenn man die Herkunft der Täter tabuisiert? Den Opfern gewiss nicht. Auch nicht den vielen anständigen Migranten, die durch die Taten ihrer kriminellen Landsleute in Verruf gebracht werden. Die einzigen Profiteure des Schweigens sind die Täter selbst – und jene politischen Kräfte, die eine gescheiterte Migrationspolitik nicht als solche eingestehen wollen.
Deutschland braucht einen Kurswechsel – nicht nur in der Politik, sondern im Denken
Die neue Große Koalition unter Friedrich Merz hat im Koalitionsvertrag zwar Maßnahmen zur inneren Sicherheit angekündigt. Doch solange die grundlegende Bereitschaft fehlt, Probleme offen zu benennen und die ideologischen Ursachen der Kriminalitätsexplosion zu adressieren, werden Papiere und Absichtserklärungen nichts ändern. Ein Islamismus, der Frauen als minderwertig betrachtet, Verschleierung als Pflicht und Ungehorsam als Schande definiert, ist mit dem Grundgesetz unvereinbar. Das auszusprechen ist kein Akt der Fremdenfeindlichkeit, sondern ein Akt der Verfassungstreue.
Die zunehmende Kriminalität in Deutschland, die Rekordzahlen bei Vergewaltigungen und Messerattacken – all das ist nicht vom Himmel gefallen. Es ist das Ergebnis einer jahrelangen Fehlpolitik, die Grenzen offen ließ, Integration vernachlässigte und jeden Kritiker als Rassisten brandmarkte. Dass ein Großteil der deutschen Bevölkerung diese Zustände nicht länger akzeptieren will, ist keine „rechte Stimmungsmache", sondern Ausdruck eines zutiefst demokratischen Unbehagens. Deutschland braucht Politiker, die wieder für dieses Land regieren – und nicht gegen seine Bürger.
Wir schulden es den Opfern, über diese Taten zu sprechen. Offen, nüchtern, statistisch untermauert – aber ohne die Feigheit des Verschweigens. Denn wer die Wahrheit nicht mehr aussprechen darf, hat die Freiheit bereits verloren.

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