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Kettner Edelmetalle
05.02.2026
09:47 Uhr

Wenn Öko-Ideologie über Menschenleben triumphiert: Berlins Streusalz-Verbot als Symptom einer kranken Gesellschaft

Was sich derzeit in der deutschen Hauptstadt abspielt, liest sich wie eine Realsatire aus der Feder eines besonders zynischen Autors. Doch es ist bittere Realität: Das Berliner Verwaltungsgericht hat auf Klage des Naturschutzbundes (NABU) den privaten Einsatz von Streusalz auf Gehwegen mit sofortiger Wirkung verboten. Die Folgen dieser Entscheidung sind verheerend – und offenbaren eine erschreckende Menschenverachtung jener Kreise, die sich selbst so gerne als moralische Avantgarde inszenieren.

Tausende Verletzte – aber Hauptsache, die Hundepfoten sind geschützt

Die Zahlen sprechen eine unmissverständliche Sprache: Bis zu 500 Verletzte pro Tag meldete die Berliner Feuerwehr zuletzt. In einer einzigen Woche wurden 2.955 Fälle registriert, die von Einsatzteams versorgt werden mussten. Das BG Unfallkrankenhaus Berlin berichtete in der Hochphase von bis zu 100 Patienten täglich mit Glätteverletzungen. Behinderte Menschen, Gebrechliche, ältere Mitbürger mit Bewegungseinschränkungen – sie alle werden nun buchstäblich aufs Glatteis geführt.

Doch was kümmert das die Umweltlobby? NABU-Geschäftsführerin Melanie von Orlow erklärt allen Ernstes, Streusalz gefährde das Trinkwasser, schädige Stadtbäume und – man höre und staune – verätze die Pfoten von Haustieren. Ja, Sie haben richtig gelesen: Während Tausende Berliner mit Knochenbrüchen und schweren Prellungen in den Krankenhäusern landen, sorgt sich der NABU um die empfindlichen Pfötchen von Bello und Mieze.

Die Schuld liegt natürlich bei den anderen

Besonders perfide mutet die Argumentation der NABU-Chefin an, wonach nicht das fehlende Streusalz für die gefährlich glatten Gehwege verantwortlich sei, sondern die Eigentümer und Winterdienste, die ihren Räumpflichten nicht ausreichend nachkämen. Eine klassische Täter-Opfer-Umkehr, wie sie im Buche steht. Wer bei Eisregen und Dauerfrost ohne wirksame Mittel räumen soll, dem bleibt nur noch das hilflose Schippen – während das Eis fröhlich weiterwächst.

Die politische Klasse zeigt sich derweil in gewohnter Manier gespalten. Während Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) ankündigt, die Entscheidung prüfen zu lassen, sucht man bei SPD, Linken und Grünen Kritik an der NABU-Klage vergeblich. Kein Wunder: Die SPD sorgte sich selbst mehr um „Blattverlust" an Bäumen als um die Gefährdung von Menschenleben. Eine Prioritätensetzung, die tief blicken lässt.

Das Gericht als willfähriger Vollstrecker der Öko-Agenda

Das Verwaltungsgericht begründete seine Entscheidung damit, dass in der zuvor erteilten Allgemeinverfügung des Senats keine ausreichende rechtliche Grundlage vorliege. Es fehlten angemessene Ausnahmesituationen sowie – und hier wird es besonders absurd – die Beteiligung von Umweltverbänden im Entscheidungsprozess. Mit anderen Worten: Bevor der Staat seine Bürger vor Verletzungen schützen darf, müssen erst die selbsternannten Weltenretter ihr Placet geben.

Diese Entwicklung ist symptomatisch für einen Staat, der sich von partikulären Interessengruppen am Nasenring durch die Arena führen lässt. Der NGO-Sektor hat längst eine Macht erlangt, die in keinem Verhältnis zu seiner demokratischen Legitimation steht. Und die politische Klasse? Sie goutiert diesen Prozess nicht nur, sie fördert ihn aktiv – mit Steuergeldern, versteht sich.

Die größere Dimension: Deutschlands Weg in den Abgrund

Was sich in Berlin als Streusalz-Skurrilität offenbart, ist auf gesamtgesellschaftlicher Ebene längst zur wirtschaftlichen Katastrophe mutiert. Der letzte Bundestag hatte in einer seiner letzten Amtshandlungen der Net-Zero-Politik Verfassungsrang eingeräumt. Jede wirtschaftspolitische Vernunft wird im Geiste militanter Gruppen wie des NABU erstickt. Die Rückkehr zu einem normalen Energiemarktdesign, die überfällige Zurückdrängung der grünen Transformation – all das scheint in weite Ferne gerückt.

Die deutsche Gesellschaft befindet sich auf einer schiefen ideologischen Ebene. Der Abstieg ist keine fröhliche Rutschpartie, sondern endet mit schwersten Blessuren und dem harten Aufprall auf die Realität. Dass ausgerechnet Berlin, diese Hauptstadt des organisierten Chaos, zum Schauplatz dieser zivilisatorischen Regelbrüche wird, überrascht niemanden mehr. Doch die Frage bleibt: Wie lange will sich der deutsche Bürger diese Menschenverachtung im Namen des Umweltschutzes noch gefallen lassen?

„Zivilisation zeigt sich im Umgang der Gesellschaft mit ihren schwächsten Mitgliedern."

An diesem Maßstab gemessen, hat Deutschland – und insbesondere seine Hauptstadt – kläglich versagt. Die radikale Umweltlobby hat ihre wahre Fratze gezeigt. Es ist das Gesicht einer Ideologie, die Bäume über Menschen stellt, Hundepfoten über Seniorenknochen und abstrakte Umweltziele über konkrete Menschenleben. Wer so denkt und handelt, hat jeden Anspruch auf moralische Überlegenheit verwirkt.

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