
WHO-Chef in der Defensive: Dreiste Geschichtsklitterung nach US-Austritt

Die Weltgesundheitsorganisation steht mit dem Rücken zur Wand. Nachdem die Vereinigten Staaten ihren bereits vor einem Jahr angekündigten Austritt aus der WHO nun offiziell vollzogen haben, versucht Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus mit einer bemerkenswerten Behauptung die Wogen zu glätten: Man habe niemals Impfpflichten oder Lockdowns empfohlen. Eine Aussage, die bei Millionen von Menschen, die unter den drakonischen Corona-Maßnahmen gelitten haben, blankes Entsetzen auslösen dürfte.
Trumps konsequenter Schritt gegen eine versagende Organisation
Die Trump-Administration hat klare Worte gefunden. Die COVID-19-Pandemie, die ihren Ursprung im chinesischen Wuhan nahm, sei von der WHO unzureichend bewältigt worden. Dringend notwendige Reformen seien ausgeblieben, und die Organisation könne ihre Unabhängigkeit vom politischen Einfluss einzelner Mitgliedstaaten nicht nachweisen. US-Gesundheitsminister Robert F. Kennedy jr. und Außenminister Marco Rubio warfen der WHO schwere Versäumnisse vor – insbesondere bei den verheerenden Maßnahmen wie Masken- und Impfpflichten sowie den wirtschaftlich und sozial zerstörerischen Lockdowns.
Die Reaktion aus Genf? Blanke Realitätsverweigerung. Die WHO wies sämtliche Vorwürfe zurück und behauptete allen Ernstes, ihre Empfehlungen seien für Regierungen nicht verbindlich gewesen. Kein Staat sei gezwungen worden, diese umzusetzen. Eine Argumentation, die an Dreistigkeit kaum zu überbieten ist.
Tedros' erstaunliche Amnesie
Auf der Plattform X verbreitete WHO-Chef Tedros am Samstag seine Version der Geschichte. Er sprach von „unzutreffenden Informationen" und erklärte wörtlich:
„Während die WHO die Verwendung von Masken, physischer Distanzierung und Impfstoffen empfohlen hat, hat sie Regierungen nicht empfohlen, die Nutzung von Masken oder Impfstoffen vorzuschreiben, und sie hat niemals Lockdowns empfohlen."
Eine bemerkenswerte Aussage von einem Mann, dessen Organisation systematische Leitlinien zur Pandemiebekämpfung herausgab, die sehr wohl Quarantänemaßnahmen, Lockdowns und mögliche Impfpflichten umfassten. Wie schnell doch das institutionelle Gedächtnis versagt, wenn es um die eigene Verantwortung geht.
Die bittere Realität der Corona-Jahre
Erinnern wir uns: Der Druck, der Zwang, die Verfolgung friedlicher Demonstranten, Polizeiattacken gegen besorgte Bürger, Wasserwerfer gegen Menschen, die lediglich ihre Grundrechte einforderten. Die Erpressung am Arbeitsplatz, der Verlust der beruflichen Existenz für jene, die sich der experimentellen mRNA-Behandlung verweigerten. Ohne Maske kein Einlass, ohne die als „Impfung" verkaufte Gentherapie keine Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. War das alles nur ein kollektiver Albtraum?
Jay Bhattacharya, der neue Direktor der National Institutes of Health, bringt es auf den Punkt: „Die WHO hat während der Pandemie absolut versagt." Er wirft der Organisation vor, frühere positive Einschätzungen zu Lockdowns nachträglich zu relativieren – ein klassisches Manöver der Geschichtsumschreibung.
Chinas Rolle bleibt im Dunkeln
Besonders brisant ist die Kritik am Umgang der WHO mit China. Trotz eindeutiger Hinweise auf Informationsunterdrückung und eine verzögerte Bestätigung der Mensch-zu-Mensch-Übertragung wurden Pekings Maßnahmen von der WHO positiv bewertet. Die Risiken durch asymptomatische und luftgetragene Übertragung wurden systematisch unterschätzt. Dass bis heute der tatsächliche Ursprung des Virus und Chinas Rolle bei dessen Entstehung und Verbreitung nicht eindeutig geklärt sind, während die gesamte Welt massiven Schaden in allen Bereichen erlitt, spricht Bände über die Wirkmächtigkeit – oder besser gesagt: die Unwirksamkeit – dieser Organisation.
Der finanzielle Aderlass
Mit dem Austritt der USA verliert die WHO ihren größten Geldgeber. In den Jahren 2024 und 2025 steuerten die Vereinigten Staaten rund 871 Millionen Euro zum WHO-Budget bei. Ein empfindlicher Verlust, der die Organisation zu einem Umdenken zwingen könnte – oder aber dazu führt, dass andere Geldgeber wie die Gates-Stiftung noch mehr Einfluss gewinnen. Letztere ist bekanntlich der zweitgrößte Sponsor der WHO und berühmt-berüchtigt für ihre Verstrickungen in weltweite Impfkampagnen.
Man darf gespannt sein, ob Deutschland – getreu seiner Tradition als Zahlmeister internationaler Organisationen – einspringen wird, um die amerikanische Lücke zu füllen. Die neue Bundesregierung unter Friedrich Merz hat schließlich bereits bewiesen, dass sie trotz gegenteiliger Wahlversprechen keine Scheu vor neuen Schulden hat.
Ein Lehrstück in Verantwortungslosigkeit
Was wir hier erleben, ist ein Lehrstück in institutioneller Verantwortungslosigkeit. Eine Organisation, die während einer globalen Krise versagt hat, versucht nun, sich aus der Affäre zu ziehen, indem sie schlicht behauptet, nie das empfohlen zu haben, was Regierungen weltweit als Rechtfertigung für ihre autoritären Maßnahmen anführten. Die WHO hat es geschafft, sich als unverzichtbare Instanz der globalen Gesundheitspolitik zu etablieren, während sie gleichzeitig jede Verantwortung für die Konsequenzen ihrer Empfehlungen von sich weist.
Trumps Entscheidung, die USA aus dieser Organisation herauszuführen, mag von seinen Kritikern als isolationistisch gebrandmarkt werden. Doch vielleicht ist es genau der richtige Schritt, um eine überfällige Debatte über die Rolle und Legitimität supranationaler Gesundheitsorganisationen anzustoßen. Denn eines ist klar: Wer während einer Pandemie so spektakulär versagt und anschließend die eigene Geschichte umschreibt, hat das Vertrauen der Menschen verspielt.

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