
64 Millionen Migranten in Europa: Das Volk sagt Stopp – die Politik macht weiter

Die Zahlen sind erdrückend, die Stimmungslage eindeutig – und doch ignoriert die politische Klasse Europas weiterhin den Willen der eigenen Bevölkerung. Nach jüngsten Reuters-Daten leben mittlerweile 64,2 Millionen Migranten auf dem europäischen Kontinent. Ein historischer Höchststand. Doch während Brüsseler Funktionäre und nationale Regierungen sich gegenseitig die Vielfaltsmedaillen umhängen, wächst in der Bevölkerung das Unbehagen zu offener Ablehnung. Wer es wagt, dies auszusprechen, läuft Gefahr, in der bekannten Schmutzkübel-Schublade zu landen. Doch die Umfragen sprechen eine glasklare Sprache.
Deutschland: Die schweigende Mehrheit ist längst keine schweigende mehr
Eine Allensbach-Erhebung lieferte schon im Februar das Ergebnis, das im politischen Berlin niemand hören wollte: 68 Prozent der Deutschen sind der Auffassung, es lebten zu viele Asylmigranten im Land. 63 Prozent sorgen sich konkret um steigende Gewalt und Kriminalität – Sorgen, die täglich neue Nahrung erhalten, wenn man die Polizeimeldungen aus deutschen Innenstädten studiert. Die Bürger sind weder dumm noch fremdenfeindlich, sie haben schlicht Augen im Kopf.
Frankreich, Großbritannien, Italien: Überall dasselbe Bild
In Frankreich befürchten laut CSA-Institut 60 Prozent eine tiefgreifende Veränderung der Bevölkerungsstruktur durch außereuropäische Zuwanderung – vor allem aus dem Maghreb, Subsahara-Afrika und dem Nahen Osten. Bemerkenswert: Diese Sorge zieht sich quer durch Generationen und politische Lager. Selbst ein erstaunlicher Anteil linker Wähler teilt sie inzwischen.
In Großbritannien halten laut Ipsos zwei Drittel der Briten die Zuwanderungszahlen für zu hoch. 61 Prozent sehen negative Folgen auf dem Wohnungsmarkt, 54 Prozent erkennen einen Anstieg der Kriminalität. Massendemonstrationen wie zuletzt in London zeigen: Die Briten haben genug. Reform UK unter Nigel Farage profitiert massiv. Rupert Lowe von „Restore Britain" spricht offen davon, „Hunderttausende abschieben" zu wollen – ein Satz, der in Berlin zu einem politischen Erdbeben führen würde.
In Italien fühlen sich 57,4 Prozent durch fremde Gewohnheiten und Regeln in ihrem Lebensstil bedroht. In den Niederlanden befürworten laut „Hart van Nederland" sogar 70 Prozent strengere Maßnahmen, einschließlich der Remigration. Schweden, einst Vorzeigeland multikultureller Romantik, vollzieht eine 180-Grad-Wende: Ministerpräsident Ulf Kristersson erwägt offen, die Schwedendemokraten in eine Mehrheitsregierung aufzunehmen.
Die YouGov-Umfrage: Ein vernichtendes Urteil
Die wohl aussagekräftigste Erhebung lieferte YouGov Ende 2025 in sieben europäischen Ländern. Das Ergebnis ist für jeden, der sich bisher als Einzelkämpfer in dieser Debatte fühlte, eine späte Bestätigung: In allen untersuchten Staaten halten 68 bis 81 Prozent das Niveau der illegalen Migration für zu hoch. 45 bis 53 Prozent unterstützen sogar Szenarien, bei denen keine neuen Migranten aufgenommen werden und kürzlich Eingewanderte das Land wieder verlassen müssen. In Frankreich, Italien und Deutschland sind 53 bis 57 Prozent der Meinung, dass selbst legale Migranten nicht „die gleichen Werte" teilen.
Die Quittung kommt an der Wahlurne
Wer den Willen seiner Bürger über Jahre missachtet, darf sich nicht wundern, wenn diese politische Alternativen suchen. Die AfD in Deutschland, die Fratelli d'Italia, der Rassemblement National in Frankreich, Reform UK, die FPÖ, die PVV – die Liste der erstarkenden migrationskritischen Parteien wird länger und länger. In Ungarn, Polen, Tschechien und der Slowakei haben die Regierungen längst den Wink des Wählers verstanden und entsprechend gehandelt. Diese Länder werden dafür von Brüssel mit Sanktionsdrohungen überzogen – während sie tatsächlich nur das tun, was Demokratie eigentlich bedeutet: dem Volkswillen folgen.
Die deutsche Sonderrolle: Verweigerung der Realität
Während andere Staaten zumindest in Ansätzen reagieren, hängt Deutschland dem Zeitgeist von vorgestern hinterher. Die Große Koalition aus Union und SPD unter Friedrich Merz hat zwar im Wahlkampf Härte versprochen, in der Praxis aber bislang wenig vorzuweisen. Die ungesteuerte Zuwanderung in die Sozialsysteme geht weiter, Abschiebungen scheitern an Verwaltungschaos, fehlendem politischem Willen und einer ausufernden Klageindustrie. Wer in Deutschland sagt, was die Mehrheit denkt, wird vom Verfassungsschutz beobachtet. Es ist diese groteske Verkehrung der demokratischen Verhältnisse, die das Vertrauen in die etablierten Parteien zermürbt.
Wirtschaftliche Folgen einer überforderten Gesellschaft
Die finanziellen Konsequenzen dieser Politik sind dramatisch. Sozialsysteme ächzen, Wohnraum wird zur Mangelware, kommunale Haushalte stehen vor dem Kollaps. Hamburg allein hat in nur vier Jahren rund 600 Millionen Euro für die Hotelunterbringung von Asylbewerbern ausgegeben. Während die Bürger über höhere Steuern, höhere Abgaben und schleichende Inflation zur Kasse gebeten werden, erodiert das Vertrauen in den Staat und seine Währung. Wer in solchen Zeiten sein Vermögen schützen will, sollte sich nicht ausschließlich auf staatliche Versprechen oder volatile Anlagen verlassen. Physische Edelmetalle wie Gold und Silber haben über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie in Phasen politischer und wirtschaftlicher Instabilität ein verlässlicher Anker zur Vermögenssicherung sind und in einem breit gestreuten Portfolio eine sinnvolle Beimischung darstellen.
Fazit: Demokratie heißt, dem Volk zu dienen
Die Botschaft der europäischen Bevölkerung ist klar, sie ist laut, und sie ist über Ländergrenzen hinweg identisch. Die Mehrheit lehnt die ungesteuerte Massenmigration ab. Sie wünscht sich Grenzschutz, sie wünscht sich Integration statt Parallelgesellschaften, sie wünscht sich, dass ihr eigenes Land in einer erkennbaren Form erhalten bleibt. Wer diese legitimen Anliegen weiterhin als rechtsextrem diffamiert, riskiert nicht nur seinen eigenen politischen Untergang, sondern den gesellschaftlichen Frieden insgesamt. Die Geduld der Wähler ist endlich – das zeigen Umfragen und Wahlergebnisse von Lissabon bis Helsinki.
Hinweis der Redaktion: Dieser Artikel stellt ausdrücklich keine Anlageberatung dar. Die Erwähnung von Edelmetallen oder anderen Anlageklassen spiegelt lediglich die Meinung unserer Redaktion sowie die uns vorliegenden Informationen wider. Jeder Leser ist verpflichtet, vor Anlageentscheidungen eigenständig zu recherchieren oder einen qualifizierten Finanzberater zu konsultieren. Eine Haftung für etwaige Anlageentscheidungen, die auf Basis dieses Artikels getroffen werden, wird ausdrücklich ausgeschlossen.

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