
Acht Jahre Haft: Ungarisches Gericht verurteilt deutschen Linksextremisten für brutale Prügelattacken
Das Urteil ist gefallen, und es fällt deutlich aus: Der deutsche Linksextremist Simeon T., der sich selbst als „nonbinär" bezeichnet und mit dem Spitznamen „Maja" angesprochen werden möchte, muss für acht Jahre hinter Gitter. Ein Gericht in Budapest sah es als erwiesen an, dass der 25-jährige Thüringer an brutalen Überfällen auf vermeintliche politische Gegner beteiligt war. Die Opfer wurden dabei teils schwer verletzt – ein Umstand, der die ganze Skrupellosigkeit der linksautonomen Szene offenbart.
Gezielte Jagd auf vermeintliche „Nazis"
Der Fall reicht zurück in den Februar 2023. Anlass war der sogenannte „Tag der Ehre" in Budapest, bei dem jährlich an die Verteidigung der ungarischen Hauptstadt gegen die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg erinnert wird. Für die linksautonome Szene aus dem deutschsprachigen Raum offenbar Grund genug, zur Gewalt aufzurufen. Man wollte der angeblichen „Nazi-Verherrlichung" Einhalt gebieten – mit Fäusten, Teleskopschlagstöcken und Pfefferspray.
Simeon T. und seine Mittäter – darunter auch Verdächtige aus Frankreich und Italien – reisten gezielt an, um Menschen anzugreifen. Ihr perfides Auswahlkriterium: Wer Tarnhose und Stiefel trug, wurde als Rechtsextremist eingestuft und zusammengeschlagen. Die Bilanz dieser ideologisch motivierten Gewaltorgie: acht teils schwer verletzte Menschen.
Überwachungskameras dokumentieren die Brutalität
Besonders erschütternd sind die Aufnahmen einer Überwachungskamera, die den Angriff auf den Ungarn Zoltán T. zeigen. Mehrere maskierte Angreifer nähern sich dem arglosen Opfer von hinten und prügeln es zu Boden. Doch selbst als der Mann bereits wehrlos am Boden liegt, dreschen sie weiter auf ihn ein. Erst als eine ältere Frau mit Krückstock dem Opfer zu Hilfe eilt, lassen die Täter von ihm ab – nicht ohne ihm noch Pfefferspray ins Gesicht zu sprühen.
Eine Verdächtige sitzt heute im EU-Parlament
Besonders pikant: Unter den damals Festgenommenen befand sich auch die Italienerin Ilaria Salis. Sie ist heute Abgeordnete des Europäischen Parlaments. Ein Umstand, der Bände spricht über den moralischen Kompass gewisser politischer Kreise. Während normale Bürger für weit geringere Vergehen gesellschaftlich geächtet werden, schafft es eine mutmaßliche Gewalttäterin in die höchsten Gremien der europäischen Politik.
Bisher wurden zwei weitere Linksextremisten wegen der Budapest-Angriffe rechtskräftig verurteilt. Das Oberlandesgericht München verhängte gegen Hanna S. eine Haftstrafe von fünf Jahren, ein ungarisches Gericht verurteilte Tobias E. zu einem Jahr und zehn Monaten Gefängnis.
Vater und Antifa machten Druck – vergeblich
Während des gesamten Verfahrens versuchten Unterstützer, Simeon T. als Opfer darzustellen. Sein Vater Wolfram Jarosch wandte sich sogar an Außenminister Johann Wadephul und behauptete, sein Sohn werde in Ungarn „psychisch gefoltert" und könne kein faires Urteil erwarten. Auch die deutsche Antifa-Szene mobilisierte: Linksradikale reisten nach Budapest und begleiteten das Prozessgeschehen mit Sprechchören und Forderungen. Ohne Erfolg.
Simeon T. selbst beschwerte sich unablässig über die Haftbedingungen. Er sei „lebendig begraben" und befinde sich in Isolationshaft, jammerte er. Aus Protest trat er in einen Hungerstreik – den er einen Monat später wieder beendete. Man fragt sich unwillkürlich, ob der Verurteilte auch nur einen Moment an die Leiden seiner Opfer gedacht hat.
BKA warnt vor Ausschreitungen
Das Bundeskriminalamt warnt in einem internen Schreiben vor möglichen Ausschreitungen als Reaktion auf das Urteil. Neben Sachbeschädigungen seien demnach auch Brandstiftungen „zumindest in Betracht zu ziehen". Im besonderen Fokus stünden dabei Sicherheitsbehörden sowie ungarische Auslandsvertretungen. Es ist bezeichnend für den Zustand unserer Gesellschaft, dass die Behörden mit gewalttätigen Reaktionen aus dem linksextremen Spektrum rechnen müssen, wenn einer der ihren für seine Verbrechen zur Rechenschaft gezogen wird.
Strafverbüßung in Deutschland – ein Grund zur Sorge?
Die Haftstrafe soll Simeon T. in Deutschland absitzen. Ob er hier tatsächlich die vollen acht Jahre verbüßen wird, darf bezweifelt werden. Das deutsche Justizsystem ist bekannt für seine Milde gegenüber Straftätern – insbesondere wenn diese dem „richtigen" politischen Lager angehören. Es wäre nicht das erste Mal, dass ein verurteilter Gewalttäter nach der Hälfte der Strafe auf Bewährung entlassen wird.
Dieser Fall zeigt einmal mehr, wie gefährlich die linksextreme Szene in Deutschland und Europa geworden ist. Während der Verfassungsschutz und die Politik gebetsmühlenartig vor der „rechten Gefahr" warnen, organisieren sich Linksextremisten international, um Menschen brutal zusammenzuschlagen. Es wird höchste Zeit, dass der Staat hier mit derselben Konsequenz durchgreift, die er bei anderen Extremismusformen an den Tag legt.

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