Telefonisch Mo–Fr 8–20 Uhr erreichbar
280.000
Kunden
Sicherer
Versand
Kettner Edelmetalle
24.07.2026
05:45 Uhr

Baden-Württemberg: Jeder zweite Tatverdächtige ist Ausländer – die Zahlen sprechen eine schonungslose Sprache

Baden-Württemberg: Jeder zweite Tatverdächtige ist Ausländer – die Zahlen sprechen eine schonungslose Sprache

Was viele Bürger im Ländle längst ahnen, wird nun durch nackte Zahlen bestätigt: Die Kriminalitätsstatistik in Baden-Württemberg zeichnet ein Bild, das jeden politisch Verantwortlichen alarmieren müsste – tut es aber offenbar nicht. Auf eine parlamentarische Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Daniel Lindenschmid hin musste das Landesinnenministerium Farbe bekennen. Und die Antwort dürfte manch beschwichtigendem Politiker die Sprache verschlagen haben.

48 Prozent der Tatverdächtigen ohne deutschen Pass

Bei rund 550.000 registrierten Straftaten hätten sage und schreibe 48 Prozent der Tatverdächtigen keine deutsche Staatsbürgerschaft besessen. Fast jeder zweite also. Betrachtet man den Bevölkerungsanteil, wird das ganze Ausmaß erst richtig deutlich: Von den 11,25 Millionen Einwohnern Baden-Württembergs waren im Jahr 2025 lediglich 2,06 Millionen ausländische Staatsangehörige – also 18,3 Prozent. Rechnet man das gegen, ergibt sich eine Überrepräsentation um den Faktor 2,6.

Man muss kein Statistik-Professor sein, um zu erkennen: Hier stimmt etwas fundamental nicht. Und wer nun reflexartig den Zeigefinger hebt und von "Rechtspopulismus" schwadroniert, sollte sich fragen, ob es nicht sinnvoller wäre, endlich die Ursachen zu benennen, statt die Überbringer der Botschaft zu diffamieren.

Besonders erschütternd: Die schwersten Delikte

Wer glaubt, es handele sich lediglich um Bagatellen wie den vielzitierten Ladendiebstahl, der irrt gewaltig. Gerade bei den schwersten Verbrechen sind die Zahlen am dramatischsten:

  • Bei Verbrechen gegen das Leben (Mord, Totschlag): 51 Prozent Ausländeranteil – 2,8-fache Überrepräsentation
  • Bei Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (u.a. Vergewaltigung): 32,8 Prozent – 1,8-fach
  • Bei schwerem Diebstahl: 64,3 Prozent – 3,5-fach
  • Bei Rohheitsdelikten (Körperverletzung, Raub): 42,5 Prozent – 2,4-fach
  • Bei Vermögens- und Fälschungsdelikten: 51,3 Prozent – 2,8-fach

Afghanen und Asylbewerber: Die Spitze des Eisbergs

Innerhalb der Gruppe ausländischer Tatverdächtiger stechen einige Nationalitäten besonders hervor. Afghanen, die gerade einmal 0,4 Prozent der Bevölkerung stellten, machten 2,2 Prozent der Tatverdächtigen aus – eine 5,5-fache Überrepräsentation. Es folgten Syrer (4,6-fach), Iraker (4-fach) und Albaner (3,3-fach). Am anderen Ende der Skala stünden übrigens Österreicher, die deutlich unterrepräsentiert seien.

Allein Asylbewerber und Flüchtlinge machten 16,7 Prozent aller Tatverdächtigen aus – bei einem Bevölkerungsanteil von lediglich 2,7 Prozent. Das entspricht einer 6,2-fachen Überrepräsentation.

Bei Straftaten gegen das Leben stellten sie 16,5 Prozent der mutmaßlichen Täter, bei schweren Diebstählen gar 19,9 Prozent. Zahlen, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte – oder besser: die einen den Appetit verlieren lassen.

Die Opfer sind überwiegend Deutsche

Und wer trägt die Last dieser Entwicklung? Die Antwort ist ebenso eindeutig wie bitter: 68,7 Prozent der registrierten Opfer besaßen laut Ministerium die deutsche Staatsangehörigkeit. Fast 92.000 deutsche Bürger wurden 2025 Opfer von Straftaten. Hinter jeder dieser Zahlen steht ein Mensch – eine Familie, ein zerstörtes Sicherheitsgefühl, oft ein Trauma fürs Leben.

Das Versagen einer verfehlten Migrationspolitik

Der AfD-Abgeordnete Lindenschmid zeigte sich alarmiert und sprach von dem "Ergebnis einer seit Jahren verfehlten Migrationspolitik". Wer das Gastrecht missbrauche und Straftaten begehe, müsse konsequent abgeschoben werden. Der Schutz der eigenen Bevölkerung müsse endlich zur obersten Priorität werden.

Man mag zu dieser Forderung stehen, wie man will – doch die grundlegende Frage bleibt: Wie lange soll die deutsche Bevölkerung noch die Konsequenzen einer Politik tragen, die offenbar die Sicherheit der eigenen Bürger nicht zur Chefsache macht? Diese Sorge teilt inzwischen längst nicht mehr nur eine politische Randgruppe, sondern ein erheblicher Teil der Bürger, wie zahlreiche Umfragen und die jüngsten Wahlergebnisse eindrücklich belegen.

Warum diese Entwicklung uns alle betrifft

Sicherheit ist kein Luxus, sondern das Fundament eines funktionierenden Gemeinwesens. Wer sich abends nicht mehr auf die Straße traut, wer sein Kind nicht mehr ohne Sorge zur Schule schicken kann, der lebt nicht in einem funktionierenden Rechtsstaat. Es ist die vornehmste Aufgabe des Staates, seine Bürger zu schützen – und genau hier versagt die Politik seit Jahren auf ganzer Linie.

In Zeiten wachsender gesellschaftlicher Unsicherheit besinnen sich viele Menschen wieder auf Werte, die Bestand haben. Auch beim Thema Vermögenssicherung gilt: Wer sich unabhängig machen will von den Turbulenzen politischer Fehlentscheidungen, setzt seit jeher auf physische Edelmetalle wie Gold und Silber. Als krisenfeste Beimischung eines breit gestreuten Portfolios haben sie über Jahrhunderte hinweg bewiesen, dass sie auch dann noch Bestand haben, wenn Papierwerte und politische Versprechen längst zerbröselt sind.

Hinweis: Dieser Beitrag gibt die Einschätzung unserer Redaktion auf Basis der uns vorliegenden Informationen wieder und stellt keine Rechts- oder Steuerberatung dar. Für rechtliche Fragen wenden Sie sich bitte an einen qualifizierten Rechtsanwalt oder Steuerberater. Wir betreiben zudem keine Anlageberatung. Jeder Anleger ist für seine Entscheidungen selbst verantwortlich und sollte eigenständig ausreichend recherchieren.

Wissenswertes zum Thema

Erhalten Sie kostenlose Tipps um Ihr Vermögen zu schützen und als erster von neuen Produkten zu erfahren

Sie möchten regelmäßig über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert werden? Dann melden Sie sich hier für den kostenfreien Kettner Edelmetalle Newsletter an.

Durch Eingabe Ihrer E-Mail-Adresse und Anklicken des Buttons „Abschicken“ geben Sie die folgende Einwilligungserklärung ab: „Ich bin damit einverstanden, per E-Mail über Produktneuheiten, spannende Finanznachrichten und exklusive Sonderangebote informiert zu werden und willige daher in die Verarbeitung meiner E-Mail-Adresse zum Zwecke der Zusendung des Newsletters ein. Diese Einwilligung kann ich jederzeit und ohne Angabe von Gründen mit Wirkung für die Zukunft widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung bleibt im Falle des Widerrufs unberührt.“

Willst du Teil unserer Erfolgsstory sein?

Werde jetzt Teil vom #TeamGold

Offene Stellen